Programm

Das Veranstaltungsprogramm 2018 des Kulturkreises steht Ihnen zum Download zur Verfügung. Damit sind Sie in aller Kürze gut informiert.

Wir würden uns freuen, Sie bei einem unserer Events in Wachtendonk begrüßen zu können.

In der „Photo-Galerie“ sehen Sie Schnappschüsse und Eindrücke von zahlreichen Veranstaltungen, die wir in den vergangenen Jahren erfolgreich durchgeführt haben.

Bettina Born

Bettina Born

Trio Hut up Foto: Horst Klein

Trio Hut up
Foto: Horst Klein

 

1. Festival-Tag

Freitag, 20.4.2018, 19.30 Uhr

 

Bettina Born

 Trio Hut up

 

 

 

In ihrem neuen Konzertprogramm „Musette adrett“ entführt Sie die Akkordeonistin Bettina Born mit eigenen Kompositionen in ihre Welt der Musettewalzer und des Tango. Es erwartet Sie ein Konzert im großen Spannungsbogen leidenschaftlicher und sinnlicher Töne. Liebevoll und charmant bringt Bettina Born ihre musikalischen Geschichten zu Gehör, verzaubert Sie, liebes Publikum und nimmt Sie mit auf eine große Gefühlsreise in die weite Welt.

Bettina Born lebt freischaffend in Thüringen. Ihre Konzerte führen sie durch Deutschland und  ins europäische Ausland. 3 Notenbücher mit ihren Kompositionen sind bereits erschienen sowie 6 CD´s zusammen mit dem Pianisten Wolfram Born.  Als Komponistin und Solistin arbeitete sie auch mit Orchester und verschiedenen Theatern  zusammen z.B. DNT Weimar, Volksbühne Berlin, Hans Otto Theater Potsdam, Puppentheater Magdeburg und dem Orchester des Südthüringischen Staatstheaters Meinungen. 2014 erschien ihre Solo CD „Musette adrett“.

Trio Hut up: Sounds voll Energie, Tracks voll Schubkraft und Klangkompositionen, deren Dialoge sich einprägen – das vereint die drei Vollblutmusiker. Ihre Musik beinhaltet filigrane Töne, akustische Virtuosität und eigenständigen Spielwitz. Ihre unterschiedlichen Backgrounds aus Classik, Jazz und Latin verbinden sie versiert zu einem energiegeladenen Programm, in dem der musikalische Dialog immer im Zentrum ihres Zusammenspiels steht.

 Das Trio Hut Up bestehend aus:
Jürgen Schwalk: Gitarre und Komposition – Studium der klassischen Gitarre an der Folkwang Universität der Künste Essen bei Prof.Hans Gräf www.juergenschwalk.com
Ralf Diedenhofen: Kontrabass und Komposition – Musikstudium in Duisburg mit Schwerpunkt Jazzbass
Georg Herz: Kongas, Cajon, Caxixi, Udu und weitere Percussionsinstrumente- Ausbildung u.a. in Kuba und Kolumbien,.
Das Trio spielt in dieser Besetzung seit dem Herbst 2014 zusammen. Jeder Musiker hat einen anderen musikalischen Background (Classic, Jazz, Latin). Hierdurch entsteht in ihren Kompositionen ein typischer  Trio Hut Up Sound, welcher einen hohen Wiedererkennungswert hat und die drei symphatischen Musiker in ihren Livekonzerten noch mit ihrer Spielfreude unterstreichen!

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei 

 

Cornelia Loosen-Sarr

Cornelia Loosen-Sarr

Blues 66

Blues 66

 

2. Festival-Tag

Samstag, 21.4.2018, 19.30 Uhr

 

Cordelia Loosen-Sarr  mit „flutepower“

 Duo „Blues 66“

 

 

Die Flötistin Cordelia Loosen-Sarr (Klassik- und Jazzstudium für Querflöte) spielt eine Vielzahl von Instrumenten aus der Querflöten- und Blockflötenfamilie sowie Flöten aus den verschiedensten Kulturkreisen rund um den Globus. In ihren Kompositionen und Improvisationen sind Einflüsse unterschiedlichster Spieltechniken und Musikstile zu entdecken: vom Jazz über  orientalische, lateinamerikanische, asiatische, spanische, afrikanische und meditative Klänge bis hin zu Reggae und Funk. In dieser immensen Vielseitigkeit bleibt der charakteristische Stil von Cordelia Loosen-Sarr immer unverkennbar: inniglich-feinsinniges Spiel gepaart mit rhythmischer, feuriger und kraftvoller Expressivität. Ein einzigartiger Stil, der einfach zeitlos ist. Die Besonderheit dieser Flötistin ist der ausdrucksstarke Klang einer „singendsprechenden“ Flöte, ein Flötenspiel, verbunden mit gleichzeitigem Gesang. Durch das zusätzliche Benutzen des Atems und ihrer Stimme hat sie die Ausdrucksmöglichkeiten des Flötenspiels so erweitert, dass völlig neuartige Klänge entstehen: hauchig-zarte Flüstertöne, extatisch-perkussive Effekte und sogar mehrstimmiges Spiel. Cordelia Loosen-Sarr zeigt, was auf einer Flöte alles möglich ist…..

„Living Flutes with Heart & Soul“ heißt das neue Programm, mit dem Cordelia Loosen-Sarr ihre Zuhörer auf eine Reise durch die Welt der Flöten und Musikkulturen entführt. Hierbei kommt die Gabe der Künstlerin, die Menschen mit ihrem Flötenspiel in Herz und Seele zu berühren, voll und ganz zum Ausdruck. Ihre Leidenschaft am Spiel und ihre starke innere Präsenz sind spürbar, erfüllen

 

Blues 66: Sie sind in absolut Blues tauglichem Alter, kommen aus den Baumwollplantagen des linken Niederrheins und spielen Blues. Sie haben ja sonst nichts im Leben, sagen sie. Wolf „Guitar“  und „Howling“ Sven spielen geschmeidigen Blues & mehr zum Schnippen, Wippen und zum Schwelgen. Sie lassen den alten Blues Train starten und wer will, kann einsteigen und mitfahren. Sie träumen vom Mississippi Delta, von New Orleans, von Muddy Waters und B.B. King und von einer Route 66, die von Kaarst nach Wachtendonk führt.

Sie laden ihre Konzertbesucher erneut zu einer Reise durch den Blues ein, moderieren ihr Programm mit kurzen Erläuterungen und spielen geschmeidige Rhythm & Bluesstandards, die in Finger, Füße und Herz gehen. Ebenso sind eigene Blues-Songs mit deutschen Texten dabei. Gitarre, zwei Stimmen, Bluesharp, Sax, Querflöte und manchmal auch eine Cigar-Box vermitteln die Bluesstimmung, die glücklich macht und den Alltagsstress vergessen lässt.

Und dann spielen sie ihn: den Blues vom Niederrhein, denn Sie wissen nicht, was sie sonst tun sollten.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei 

 

Don & Ray

Don & Ray

Duo Aciano

Duo Aciano

 

3. Festival-Tag

Sonntag, 22.4.2018, 17 Uhr

 

DON & RAY rockin’ in rhythm

 Duo Aciano


 


DON & RAY rockin’ in rhythm –
Zwei musikalische Schwergewichte (ca. 200kg) haben im Verlauf ihrer gemeinsamen Konzerttätigkeit sämtlichen musikalischen Ballast abgeworfen. Es erwartet Sie ein Programm, das immer wieder leise funkelt und manchmal das Haus zum Einsturz zu bringen droht.
Das Mosaik musikalischer Höhepunkte baut eine Brücke von den Anfängen des 20ten Jahrhunderts bis heute. Das Spektrum reicht von der Entstehung populärer Musik in New Orleans über  Duke Ellington, Ray Charles, die Beatles, Stevie Wonder bis zu Michael Jackson.

DON & RAY sammelten ihre umfangreichen musikalischen Erfahrungen nicht zuletzt  durch die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie: Helge Schneider, Ina Müller, Benny Bailey, Gerd Dudek u.v.a.

 

Duo Aciano: Wenn Geige und Gitarre zu ihrem musikalischen Dialog ansetzen, bleibt keine Seite der menschlichen Emotionen unberührt: Ob in kleinen Salons vor fünfzig  Zuhörern oder auf großen Bühnen vor 3000 Menschen, von -1°C zur Eröffnung der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 bis 39°C im Schatten open air auf dem Taksim Platz in Istanbul, sowohl traditionell klassisch als auch kreativ modern – dieses Duo scheut keine Extreme!

Seit dem Jahr 2006 treten die Geigerin Freya Deiting und die Gitarristin Sandra Wilhelms, beide studierte Musikerinnen, zusammen auf. Das Herzstück ihres Repertoires bilden europäische Kompositionen. Einen ganz besonderen Platz räumen die beiden „Acianas“  dem argentinischen Tango Nuevo mit seinem Begründer Astor Piazzolla und seinen musikalischen Erben ein.  „Aciano“ – das spanische Wort für „Kornblume“ – weist aber auch auf eine andere Qualität des Duos hin: die sogenannte „blaue Blume“ galt in der Romantik als Symbol der Natürlichkeit und der Sehnsucht nach der Ferne.  So finden sich im Repertoire der Musikerinnen auch Stücke aus dem Bereich der World Music: mit brasilianischen Choros, irischen Tunes und osteuropäischem Klezmer zeigen Sandra Wilhelms und Freya Deiting, dass sie weit über ihre klassischen Wurzeln hinaus bewandert sind und dass sie in der World Music ebenso zu Hause sind wie in der Klassik.

Ihre ansteckende Spielfreude und die Vielseitigkeit des Repertoires spricht eine bunte Zuhörerschaft an – vom Klassikliebhaber über Freunde der „Acoustic Music“ bis hin zum interessierten Laien.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei 

Tango Ilona Rios

Tango Ilona Rios

 

Tango-Argentino

Milonga mit Ilona Rios

Freitag, 4.5.2018, 20 Uhr (vorher um 19 Uhr práctica )

 

Herzlich willkommen zur Milonga im „Casa amarilla“ (Bürgerhaus „Altes Kloster“). Ihre „Gastgeberin“ heute ist Ilona Rios.

 Ilona Rios machte ihre ersten tänzerischen Erfahrungen im Gesellschaftstanz, speziell in den Latein-Amerikanischen Tänzen. Durch ihre jahrelange Arbeit in Tanzschulen, konnte sie sich ein umfangreiches pädagogisches Wissen aneignen, um damit den Tango-Argentino in einfühlsamer Didaktik zu vermitteln. 1997 entdeckte sie ihre Liebe und Leidenschaft für den Tango-Argentino. Ihre Lehrer waren u.a. Ruben Terbalca, Gustavo Naveira, Sergio Molini & Gisela Graef Moreno, Eric Müller & Jeusa Vasconcelos und Eduardo Capussi & Mariana Flores. 1998 traf sie Salvador Rios und beide starteten als Tanz- und Lehrerpaar. Zusammen entdeckten sie ihre große Liebe zur Milonga. Dabei zeigen sie ihren Schülern, dass die Milonga alles andere als nur ein schnell getanzter Tango ist. Mit viel Humor und einfühlsamer Didaktik helfen sie den Schülern, sich in der rhythmischen Welt der Milonga zurechtzufinden und die eigenen spielerische Kreativität für Rhythmik und Schritte zu entdecken. Seit 2008 nutzt Ilona ihre Erfahrungen aus der Alexander Technik in ihrem Tango-Unterricht und zeigt mit hilfreichen Tipps und Wissen über Körperbewusstsein und Haltung, wie die Schüler sich in ihren eigenen Bewegungen und ihrem Tanz wohler fühlen können.

„Casa amarilla“ (Bürgerhaus “Altes Kloster”)

Milonga 4 €,  práctica  4 €

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

Ferry2Kerry

Ferry2Kerry

 

Ferry2Kerry

traditional celtic Music

Samstag, 9.6.2018,  20 Uhr

 

Vom kleinen Rahmen mit rein akustischer Ausführung bis hin zu Autritten auf Festivals reicht die Palette von Ferry2Kerry. Die Musik orientiert sich im Wesentlichen an der irischen Tradition. Mitreißende Jigs und Reels, anrührende Balladen, zünftige Sauf-und Rauflieder, packende Songs aus allen irischen Lebenslagen mit persönlichen und historischen Bezügen laden zum Zuhören ein.  Dabei kann zwischenzeitlich schon einmal eine schottische oder bretonische Melodie erklingen.

Helga Supplieth, Ottmar Nagel, Peter Supplieth und Henning Wilms spielen dabei genau die Instrumente, die Sie bei einem Irishfolk-Konzert erwarten: Tin Whistle, Mandoline, irisches Akkordeon (oder schlicht „Box“), Gitarre, Bodhran, irische Bouzouki und Dudelsack – ergänzt durch Drehleier und Bombarde aus dem bretonischen Instrumentarium. So entsteht jene lebensfrohe Mischung aus verschiedenen Stilen und Instrumenten, die bisher noch jeden begeistert hat.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 13 €, ermäßigt 10 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

Lost Place Comedy

Lost Place Comedy

LOST PLACE COMEDY

an der Burgruine

Samstag, 21.7.2018,  20 Uhr

Unter dem Titel „Lost-Place-Comedy“ startet eine neue Comedy-Mix Show mit einem vollkommen neuen Konzept. So werden längst vergessene und verlassene Orte wieder mit Leben gefüllt. Moderator Manuel Bodden präsentiert an diesem Abend gleich 4 Comedians aus verschiedenen Bereichen. Für die Auftaktveranstaltung konnte mit Johannes Flöck, Jacqueline Feldmann, Berhane Berhane und Lars Redlich ein Programm zusammengestellt werden, was mit Sicherheit für jeden Besucher einen kurzweiligen und amüsanten Abend versprechen wird.

Johannes Flöck ist ein deutscher Standup-Comedian und Moderator. Seit 2002 tourt er mit diversen Soloprogrammen durch ganz Deutschland. Seit Herbst 2016 spielt er sein neues Programm „Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen“. Unter dem gleichen Titel veröffentlichte er bereits sein erstes Buch (Fischer Verlag). Johannes Flöck ist zudem seit vielen Jahren gern gesehener Gast in vielen TV-Shows (Freunde in der Mäulesmühle, Stuttgarter Besen, Pro7-Quatsch Comedy Club, Nightwash bei WDR/ComedyCentral, RTL ComedyNacht u.v.a.). Sein Multitalent beweist er außerdem als Event-Moderator und Außenreporter, wie z.B. in der ZDF Sendung „Klar! Wissen ist gut!“.

Jacqueline Feldmann  kommt mit Teilen ihres nunmehr zweiten Solo Programms  „Plötzlich Zukunft! Konnt´ ja keiner wissen…“  – einer lustigen Liebeserklärung an das „normale“ Leben, an verrückte Ängste der Jugend und deren Eltern, sowie der Versuch, „Youtube-Star“ als echten Beruf zu betrachten. Natürlich widmet sich Jacqueline auch anderen Themen – und dies mit viel Sympathie, großer Präsenz und voller Energie. Zwischen Wahlurne, Kubaurlaub und WG-Party schafft sie den Spagat zwischen den Generationen: Dem jungen Publikum dient sie gerne als Identifikationsfigur, den älteren Fans gibt sie wiederum einen faszinierenden Einblick in das Leben einer jungen Frau.

Berhane Berhane  – als er mit 6 Jahren nach Deutschland kam, hatte er praktisch nichts, nicht einmal einen Nachnamen. Den bekam er erst in Deutschland zusammen mit seinem Pass. Aber seine Einbürgerung hat noch ein viel schrecklichere Nebenwirkung: seit er Deutscher ist, hat er Angst um „sein“ neues Volk. Und die Besuche in den deutschen Discos bestätigen ihn: ein Volk, dass sich auf der Tanzfläche so dämlich anstellt, wird auf jeden Fall aussterben. Aber Berhane bringt die Bewegung und Erleuchtung. Denn Berhane Berhane ist das neue Licht auf Deutschlands Comedybühnen. Klug, witzig und er kann auch noch verdammt gut tanzen.

Lars Redlich studierte zunächst Musik und Sport, um Gymnasiallehrer zu werden. 2004 ließ er sich dann an der Universität der Künste Berlin in Schauspiel, Gesang und Tanz ausbilden und schloss als diplomierter Bühnendarsteller mit Auszeichnung ab. Seitdem ist der gebürtige Berliner sowohl in Theater- als auch Fernsehproduktionen zu sehen. Die große Portion an Kreativität und Variabilität in Kombination mit dem Willen, „Unaustauschbares“ auf der Bühne zu präsentieren, führte dazu, dass der sympathische Multi-Instrumentalist parallel zu seinem anderen Bühnenleben sein selbstironisches Solo-Programm „Lars but not least“, eine so noch nicht dagewesene Kombination aus Show, Kabarett, Musikcomedy und eigene Songs, sowohl mit ehrlichen und nachdenklichen Tönen als auch mit mitreißenden Momenten und intelligentem Humor, ins Leben rief. 

www.lost-place-comedy.de

Burgruine, Dammweg, Wachtendonk

Eintritt 29 €, ermäßigt 26 € (Ermäßigung gilt ausschließlich für Mitglieder des Kulturkreises) 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“ 

Muckefuck - Jazz

Muckefuck – Jazz

Nepomuk

Nepomuk


Jazz & more an der Burgruine

Muckefuck (Jazz)
           &
Nepomuk (Pop/Alternative/Independent)

Sonntag, 26.8.2017, 11 bis 15 Uhr

Auch in diesem Jahr lädt der Kulturkreis Wachtendonk e.V. wieder zum Frühschoppen auf das Gelände der Burgruine ein.  Auf der Bühne zwei  gänzlich unterschiedliche Bands, denen aber eins gemeinsam ist: Ihre Musik „geht ins Ohr und in die Beine“.

Traditionell beginnt die Veranstaltung um 11 Uhr mit Jazz vom Feinsten. Das Jazzorchester Muckefuck aus Neuss lässt den Jazz der 20er und 30er Jahre wiederaufleben. In den nunmehr 20 Jahren ihres Bestehens ist die Band zu einer festen Größe in der Jazzszene des Niederrheins geworden. Mit ihrer Art den Dixieland-, Swing und New Orleans-Jazz zu interpretieren, hat sich  Muckefuck längst vom Geheimtipp zur ambitionierten Jazzcombo mit Engagements im gesamten Bundesgebiet entwickelt. 

Ganz anders ab 13 Uhr Nepomuk, die Pop/Alternative/Independent-Band aus Dortmund/Attendorn. Befeuert von Punkrockbands wie NOFX oder HOT WATER MUSIC wollten sie eine Band haben, die ordentlich nach vorne geht. Mit den Jahren entdeckten sie, dass auch Folk und Country eine subversive Kraft haben können, wenn man diese Musik nur richtig spielt. Roman, Marc, Tim und Micha setzen auf wohl temperierte Klangfarben, die den Aufbruch und die Freiheit loben. Sie paaren surreale Poesie mit würdevollen Gesten – und die musikalische Wall Of Sound groovt dazu im Takt.

Burgruine Wachtendonk

Eintritt frei

Tom Teuer

Tom Teuer

 

Theater Tom Teuer
„Die Prinzessin auf der Erbse“

Mittwoch, 15.8.2018, 16 Uhr

 

Es war einmal und ist immer noch so ein König. Der lebt glücklich mit seinem Prinzensohn auf einer Insel. Doch etwas fehlt dem Prinzen: genau, eine richtige Prinzessin. Und weil es keine auf der Insel gibt, schippert der Prinz los, scheppernd über die Meere zur Prinzessinnensuche. Und er trifft sie: Prinzessinnen, interessiert nur an ihrer Schönheit, träumend nur von Süßigkeiten, nie Zeit habend, immer mit Handys telefonierend. Ratlos schippert der Prinz zur Insel zurück. Eine Prinzessin ist nicht an Board.

Dunkle Wolken ziehen über der Insel auf. Es blitzt, donnert, regnet, stürmt und es weht – eine Prinzessin an Land. Zumindest behauptet sie, eine zu sein. Doch sie trägt keine Krone, lässt sich nicht bedienen und findet auch noch Unwetter toll. Das ist doch keine Prinzessin! Na, das werden wir ja sehen, denkt der König und legt ihr, was sonst, eine Erbse ins Bett, ganz nach unten, unter alle Matratzen.

Was dann passiert, hat selbst der König noch nicht erlebt……

Ein Stück über die Neugier und Offenheit gegenüber denen, die irgendwie anders sind.

Ein ziemlich bekanntes Märchen – etwas anders erzählt.  Für Kinder ab 4 Jahren im Rahmen der Ferienspaßaktion.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei 

 

La Mojarra Calavera

La Mojarra Calavera

 

La Mojarra Calavera

Freitag, 5.10.2018, 20 Uhr

 

La Mojarra Calavera aus Köln, das ist anspruchsvolle karibische Musik, die sofort zum Tanzen verführt. Ein einzigartiger, ungewöhnlicher Stilmix, der tief in traditionellen Rhythmen verwurzelt ist, aber seine ganz eigene, moderne Interpretation gefunden hat. Tiefgründige spanischsprachige Lieder, die viele Geschichten zu erzählen haben.

Die Musik von La Mojarra Calavera ist eine kraftvolle Mischung traditioneller lateinamerikanischer Grooves wie Cumbia, Son, Rumba, Cha-cha-chá, Merengue und Bolero. Doch während ihre Wurzeln fest im reichhaltigen Erbe der traditionellen Latin-Rhythmen ruhen, haben La Mojarra Calavera ihren ganz eigenen Klang gefunden, der keine Grenzen zwischen Ländern, Kulturen und Musikstilen kennt.

Das Resultat ist ein warmer, konzertgitarren- und tres-cubano-lastiger Sound mit viel, viel Rhythmus, bei dem nichts unmöglich ist – außer, dass Beine und Füße stillhalten. Die tiefgehenden Liedtexte in spanischer Sprache aus der Feder von Sänger Carlos Gabriel Klein sind humorvolle Anekdoten, augenzwinkernd-ironische Erzählungen und bissig-kritische Beobachtungen aus Alltag, Gesellschaft, Politik und dem zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinander.

2007 mitten in der Nacht an einem kleinen Busbahnhof in der mexikanischen Provinz gegründet, sind heute in dem multinationalen Quintett mexikanisch-bolivianisch-deutsch-russischer Herkunft beide Seiten des Atlantiks gut repräsentiert. Die EP „Volvió a salir el sol“ erschien 2013.

La Mojarra Calavera sind:
Carlos Gabriel Klein – Gesang, Gitarre, Kazoo, Text, Komposition
José Díaz de León – Tres Cubano, Gitarre, Gesang, Komposition
Roman “Don Ramón El Zorro” Fuchß – Bass
Ievgeni “Eugenio El Genio” Ianin – Schlagzeug
Jaime Gamero – Perkussion

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 15 €, ermäßigt 12 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

Joscho Stephan Trio

Joscho Stephan Trio

 

Joscho Stephan Trio

Freitag, 2.11.2018, 20 Uhr

 

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

 Seine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre.

Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.

In Wachtendonk tritt Joscho Stephan mit seinem eigenen Trio auf.

Besetzung:
Joscho Stephan: Sologitarre
Günter Stephan: Rhythmusgitarre
Volker Kamp: Kontrabass

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 15 €, ermäßigt 12 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

Trio Con Abbandono

Trio con Abbandono

 

Trio con Abbandono

Samstag 24.11.2018,  20 Uhr

 

Anne-Lise Cassonnet, Claudia Iserloh und Beate Müller gründeten 2006 das Trio con Abbandono, ein „Trio mit Hingabe“, dessen Name Programm ist. Das Ensemble mit der ungewöhnlichen Klangkombination der Instrumente Klarinette, Akkordeon und Violoncello bietet eine Fülle von Klangfarben, die das Ensemble anhand eines breit gefächerten Repertoires quer durch die Musikgeschichte demonstriert.
Wie kaum eine andere kammermusikalische Formation verstehen es Beate Müller, Anne-Lise Cassonnet und Claudia Iserloh mit leidenschaftlicher Spielfreude, Charme und Humor ihr Publikum zu berühren. Egal, ob das Trio einen schwungvollen argentinischen Tango präsentiert, mit Neuer Musik Akzente setzt, mit mitreißender Klezmer-Musik das Publikum in seinen Bann zieht oder allseits bewährte Klassiker vorträgt, die Resonanz ist lang anhaltender Beifall.
Als „erste große Neuentdeckung“ wurde das Trio nach einem Auftritt beim Eröffnungskonzert des Internationalen Musikfestes Goslar-Harz (2007) beschrieben. Im Mai 2007 gewannen die Musikerinnen den Internationalen Kammermusikwettbewerb in Klingenthal. Nicht zuletzt bedingt die langjährige Freundschaft der drei studierten Musikerinnen den Erfolg im Konzertsaal. Die innige Verbundenheit und das gegenseitige Vertrauen beim Musizieren ermöglichen ihnen gleichsam die künstlerische Freiheit und außerordentliche Spielfreude, die in diesem Maße nur selten zu hören ist.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 15 €, ermäßigt 12 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“