Brigitte von der Eltz, Marita Gursky, Arnhild Koppel, Sabine Molderings, Gaby Richter-Eggen und Günter Rinkens






Brigitte von der Eltz Inspirationen sind der Natur und dem umgebenden Raum entlehnt und setzt diese in abstrakter Form in lineare Kompositionen um. Auch figürliche Interpretationen sind je nach Kontext möglich. Dabei verfolgt sie die Absicht, sich vom alten Wasserwerk zu Arbeiten anregen zu lassen, die Licht, Farbe, Form und Textur in experimenteller Art einfangen.
Marita Gursky wird in der Projektwoche serielle kleinformatige Arbeiten von abstrakten Interieuren und von exterieuren Impressionen der Umgebung erstellen.
Arnhild Koppel strebt mit verschiedenen Mitteln, Materialien und Techniken die Umsetzung einer größeren Bodenplastik oder Installation an, die im Raum im Alten Wasserwerk eine Präsenz erhalten soll. Dabei will sie vorwiegend ihre bevorzugten Materialien wie Schredderpappe, Transparentpapier und Naturfundstücke einsetzen, die zum Teil grafisch gearbeitet, bemalt oder bedruckt werden sollen.
Sabine Molderings wird sich in ihrer künstlerischen Arbeit im Offenen Atelier rund um das „Alte Wasserwerk“ mit der umgebenden Natur befassen. Dabei wird sie sich insbesondere malerisch mit den hinterlassenen Spuren und gebildeten Strukturen von Naturdingen auseinandersetzen. Sie verwendet dabei Stoffe und Papier als Malgründe sowie Acrylfarbe, Sand und weitere gefundene Materialien.
Gaby Richter-Eggen kombiniert in ihren Objekten vielfältige Techniken mit selbst erstelltem Papierton und wendet Schichtungen aus verschiedenen Papiermaterialien an. Im Alten Wasserwerk will sie experimentell mit der Paarung von Papieren und textilen Materialien sowie diversen Drucktechniken arbeiten.
Günter Rinkens wird sich im Offenen Atelier der Kombination von Grafik und verschiedenen Drucktechniken widmen.
- Öffnungszeiten:
- Montag, 24.08. bis Freitag, 28.08., jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr
- Abschlusspräsentation am Samstag, 29.08.2026, ab 15.00 Uhr