Bei der Premiere des Summer Mix im letzten Jahr wurde erstmalig der Schulhof der Grundschule Wankum für open air Veranstaltungen genutzt. Die Location kam bei Künstlern und Publikum so gut an, dass der Kulturkreis auch 2022 hier wieder ein Konzert durchführt. Am Start ist diesmal die Band SAITENSPRUNG deluxe.
Man nannte sie bereits „die Reiter der Akustikolypse“.
Sie spielten beim Straelen Live Festival, rockten den Kulturbummel, verzauberten den Light Walk und machten das Weinfest unvergesslich.
3 Mann, 3 Gitarren, 3 Mikros… und die Bühne bebt!
Einen ganzen Nachmittag lang lädt der Kulturkreis Wachtendonk zu Folkmusik ein. Also ruhig die Picknickdecke eingepackt und auf zum Friedensplatz!
Kerry Mountains Groove
12 Uhr Kerry Mountains Groove
“We are Irish not because we were born in Ireland, but because Ireland was born in us” – so steht es auf der Homepage des Quartetts aus Hilden. Die “Kerry Mountain`s Groove” spielen Irische Songs, flotte Instrumentalstücke und gefühlvolle Balladen, also alles was den Irish-Folk-Fan erfreut.
Wir begrüßen eine Band mit den typischen irischen Musikinstrumenten, und Gesang fehlt natürlich auch nicht. Have some Craig agus Ceol (Spass und Musik), wie der Ire zu sagen pflegt.
Irish Strings & Pipes
13 Uhr Irish Strings & Pipes
Um 13.00 Uhr schließen sich Irish Strings & Pipes mit irischen Jigs und Reels, Airs und Songs an: Sängerin Tanja Billeter stellt mit ausdrucksstarker und kräftiger Stimme fröhliche und nachdenkliche (neu-)irische Lieder vor. In den Händen der Wankumerin Angelika Belz entfaltet der irische Dudelsack ‚Uilleann Pipes‘ seinen einzigartigen schmelzenden Klang und der Leuther Gitarrist Cor Vaessen zeigt auf der Gitarre Fingerpicking in höchster Vollendung. Daneben sorgen die irische Rahmentrommel Bodhrán und Mandoline für feurige Rhythmen und frischen Klang.
Faelend
14 Uhr Faelend
Faelend präsentiert die Musik der dunklen Elben – eine Reise durch Zeit und Dimensionen. Der exquisite Mix aus mystischen und asiatischen Sphären, elbischen Kunstsprachen und fesselnden Melodien erschafft ein Klangerlebnis, das nur aus Tolkiens fantastischer Welt des „Herrn der Ringe“ entsprungen sein kann. Die Kombination aus Jahrhunderte alten, asiatischen Instrumenten und brandneuer Soundtechnik bereichert den Hörsinn und öffnet die Tür zu neuen, musikalischen Vorstellungswelten. . Geboren aus Tolkiens Phantasiewelt, sind die dunklen Elben von Faelend auf der Suche nach dem Mittelerde der Gegenwart.
Die Bandmitglieder Monika Stienen (Sängerin) und Diane Furth (Bodhran) kommen aus Wankum.
Fabian Jeromino
15 Uhr AJERO
Fabian sammelt Geschichten, Lieder und Gefühle und schenkt sie euch als AJERO zurück.
Aufgewachsen am Niederrhein mitten in der Protestkunst der 1980er Jahre, heftig rockend sozialisiert in den 90ern – und ab der Jahrtausendwende aktiver (Irish-) Folker. Zunächst als Fronter der Folkrocker POTCHEEN BUSKERS, dann als die eine Hälfte des CelticEssence-Duos FLATLANDERS FOLK. Außerdem Teil der deutschsprachigen Akustikband GEGENLICHT. Heute lebt er mit seiner Familie in Köln und erzählt als AJERO solo mit Gitarre und Gesang von Geschichten, Eindrücken und Stimmungen, die ihn auf diesem Weg beeindruckt haben. Das ist oft folkig, meist nachdenklich, manchmal auch rockig – aber immer emotional, ehrlich und direkt.
Irish Pints
16 Uhr Irish Pints
Irish Pints – unter diesem Bandnamen fanden sich 2005 zwei Musiker mit besonderer Leidenschaft für keltische Folkmusik zusammen. Damals schon waren Peter Baumann und Henning Wilms in der rheinisch-bergischen Folk- und Sessionszene keine Unbekannten, hatten auf ihren zahlreichen Reisen durch Irland, Schottland und die Bretagne musikalische Eindrücke gesammelt, die sie mit ihren verschiedenen Instrumenten in diverse Folkmusik- Formationen einbrachten. Ob mit gefühlvollen keltischen Balladen und Instrumentalkompositionen, ob mit temporeichen Tanzmelodien oder stimmungsvollen Pubsongs– die Irish Pints finden für jeden Auftrittsanlass und jedes Publikum den rechten keltischen Ton.
Ein herzliches Dankeschön richtet der Kulturkreis Wachtendonk an die Volksbank an der Niers, die diese Veranstaltung gesponsert hat. Ohne ein solches finanzielles Engagement wäre die Durchführung Eintritts-freier Veranstaltungen nicht möglich.
13.8. bis 4.9.2022 Ausstellungseröffnung: Samstag 13.8.2022, 14 Uhr
Vier Wochen lang sind die beiden niederländischen Künstler Mannes Kroes und Piet Pepels zu Gast im Alten Wasserwerk. Sie „schaffen“ vor Ort, bieten aber auch Ausstellungszeiten an.
Mannes Kroes Alte Flaschen vor Fenster
Mannes Kroes, geboren am 12. Juni 1941 in Wezep/Niederlande, arbeitete bis 1996 beim Kadaster in Breda. In seiner freien Zeit war er intensiv mit Bildhauen beschäftigt.
Nach seinem Umzug nach Venlo begann er 1999 aktiv mit Malen von Ölbildern. Je mehr er sich in diese Materie vertieft, um so mehr entdeckt er Dinge, die sich in ein Bild umsetzen lassen. Er entdeckt Ölfarbe als ein besonderes Medium für Experimente beim Malen von Lage auf Lage, wodurch seine Bilder eine besondere Transparenz erhalten. Das ständig sich verändernde Spiel von Licht und Schatten ist für ihn eine immer wiederkehrende Herausforderung. Seine Stillleben und Landschaften sind klassisch und durch seine Methode, Farben zu gebrauchen, strahlen sie Wärme und Tiefe aus. Durch seinen genauen Blick und seine Präzision findet er immer wieder neue Dinge, die ihn inspirieren.
Piet Pepels Skulptur
Piet Pepels lebt in Venlo. Nach einer Karriere im öffentlichen Sektor konzentrierte sich Piet darauf, Skulpturen zu machen.
Er arbeitet mit unterschiedlichen Materialien wie Ton, Holz und Stein. Jedes Material bietet seine eigenen Ausdrucksmöglichkeiten. Die Inspiration sind vor allem Menschen sowohl im täglichen Leben als auch auf der Weltbühne, wie MeToo, Coronapandemie, Machtmissbrauch und Krieg. Seine Motivation ist es, Emotionen in Form zu bringen. Farbe und Oberflächenbehandlung verfeinern den Ausdruck des Objekts. Die Titel der Skulpturen beziehen sich auf bestimmte Ereignisse und Situationen in unserem Leben und helfen dem Betrachter, das Werk zu interpretieren.
Die Werke können figurativ oder abstrakt sein; organisch, aber auch geometrisch. Der Ausdruck variiert von heiter bis aufreizend. Die Skulpturen haben natürliche oder erdige Farben.
Piet Pepels ist ein autodidaktischer Bildhauer; Er entwickelte auch die Fähigkeit, selbst mit diesen Materialien zu arbeiten.
„work in progress“
Montag, 2.8.2021 bis Freitag 6.8.2021, 10-18 Uhr
Ausstellung:
Samstag, 7.8. 2021, von 14 Uhr bis 20 Uhr
Sonntag. 8.8.2021 von 11 bis 18 Uhr
Dagnar Irna Dähnert – Malerei, Druck und Collagen Britta Makinose – Malerei, Papier, Fotografie Kirsten Schulenkorf – Malerei, Druckgrafik
„Wasserwerke“ ist das Thema dreier Künstlerinnen aus NRW (Bad Honnef, Bonn, Wuppertal), die vom 02.08. – 08.08.2021 zu Gast im Alten Wasserwerk Wachtendonk sind. „Wasserwerke“ deshalb, da sie das Wasserwerk an sich zum Thema ihrer kreativen Arbeit gemacht haben. Angeregt durch den morbiden Charme des alten Gebäudes und seine Einbettung in die vielseitige Natur der Lage, arbeiten die Künstlerinnen mit unterschiedlichen Techniken wie beispielsweise Malerei, Druck, Collage, Bildtransfer. Thematisch dreht sich ihre Arbeit dabei um das „Innere“ und „Äußere“, das „Drumherum“ das „Detail“, das „Vergangene“ und das „Verborgene“ des Wasserwerkes. Vor Ort wollen sie begonnene Arbeiten zu dem Thema vollenden, neue Anregungen aufgreifen, sich inspirieren lassen und gemeinsam eintauchen in diesen Ort, um beim gemeinsamen „In den Blick nehmen“ Kreatives entstehen zu lassen.
Besucher sind in dieser Woche jederzeit von 10 bis 18 Uhr willkommen, Ausstellungsbesucher durchaus erwünscht!
Dagmar Dähnert
Der Schwerpunkt ihrer Arbeiten liegt in der Komposition von Farben und Formen. Durch verschiedene experimentelle Druckverfahren werden Linien, Formen und Farben mit Acryl-/Ölfarben übereinander gedruckt . Später werden Formen durch zerreißen und zerschneiden wieder aufgelöst und in Collagen zu neuen Kompositionen zusammengefügt. Die Künstlerin interessiert die Korrespondenz zwischen Farben, Formen und Raum. Durch das Zusammenspiel von Fülle und Dichte gewinnen die Collagen in verschiedenen übereinanderliegenden Schichten an räumlicher Tiefe. Farben und Formen türmen sich, treten zurück oder springen hervor. Der Betrachter wird eingeladen, immer neue Korrespondenzen zu entdecken.
Britta Makinose
Geboren 1958 in Goch am Niederrhein, Handwerkliche Lehre zur Sortimentsbuchbinderin, Studium der Kunstpädagogik, Künstlerische Aus- und Weiterbildungen bei Rolf Steffens, Martin Otto, Emilio Sdun, Bernhard Siller, Ulle Hees, Gerda Lipski, Franka Peikert. Ausstellungen: Rhein-Sieg-Kreis, Bonn, Darmstadt, Bad Kreuznach, Rees, Greetsiel, Dangast, Jena, Alés (Süd Frankreich), Windeck, Wachtendonk www.ddaehnert-malerei.de
Britta Makinose Kunst ist für sie eine grundlegende Erfahrung, sowohl als Betrachterin als auch als Schaffende. Sie ist so elementar wie der Ein und der Ausatmem, die Inspiration und die Expression. In den Arbeiten der Künstlerin hat das Material selbst hat seine ganz eigene Sprache und bekommt seinen Ausdruck durch die Art und Weise der Verarbeitung und Darstellung. Dabei ist das organische Wirken in den Spannungsfeldern von dicht und durchlässig, porös und fluid, flüchtig und fest, zart und grob immer wieder Ausgangspunkt. Schichten bauen sich auf, blättern und durchdringen, Farbfelder und Linien verweben sich in Bewegung und Rhythmus. Der Antrieb ist immer wieder das Wesenhafte zu erkunden, zu tasten und zu erfühlen. Die Arbeiten sind Ausdruck der menschlichen Empfindsamkeit und der Fähigkeit des Mitschwingen und Wandlungen als natürliche Begebenheiten anzuerkennen. Sich hier aufzuhalten, zu verweilen ist eine Einladung zu einer unvoreingenommenen Wahrnehmung und der eigenen Imagination Raum zu geben. Den Moment zu kosten bedeutet Einklang.
Britta Makinose, geboren im Januar 1964 in Ratingen. Freischaffende Künstlerin in Malerei, Fotografie und Skulptur. Lehrerin für Yoga, Atem und Achtsamkeit.
Kirsten Schulenkorf
Kirsten Schulenkorf
Die Natur im Allgemeinen und der Mensch im Besonderen stehen im Mittelpunkt ihrer Arbeiten. Ob es Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse sind, die die Künstlerin während einer mehrjährigen Aufenthalte in Russland, Usbekistan und Laos sammeln konnte, oder menschliche Beziehungen, Gefühle und Empfindungen – in Momentaufnahmen versuche sie, die Atmosphäre, die Nuancen und das „Unausgesprochene“ einzufangen. Ihr bevorzugtes Kunstmedium ist Acrylmalerei und Druckgrafik. Ihr Lieblingsgenre ist das Porträt.
Geboren 1964 in Lünen, Studium der „Slawistik“ und des „Fremdsprachlichen Deutschunterrichts in Theorie und Praxis“, viele Jahre tätig als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache im In- und Ausland, künstlerische Ausbildung an der Freien Kunstakademie arte fact, Ausstellungen in Bonn, Vientiane (Laos), Mettmann, verheiratet, 2 Kinder (geb. 2001 und 2004) www.kirstenschulenkorf.de
Eine Woche lang wollen die drei KünstlerInnen aus Würselen, Ela Moonen, Gerda Lipski und Alfons Thesing im alten Wasserwerk in Wachtendonk arbeiten.
Ela Moonen, die bislang noch nicht dort gearbeitet hat, wird zunächst die Umgebung erkunden, denn für sie regt ein neuer Ort auch immer eine neue Sichtweise an. Im Gepäck sind zur möglichen Bemalung alte ausgemusterte Schulwandkarten, verschiedene Leinen und Baumwollstoffe, Pinsel und Farben. Sehr wichtig ist ihr auch der Fotoapparat – ob nun Gemälde, Objekte und / oder Fotokunst entsteht, darauf ist sie selbst gespannt. http://www.elamoonen.de
Auch Gerda Lipski hat noch keine genauen Vorstellungen und Pläne für Ihr Arbeiten in der inspirierenden Umgebung. Zum Einatz kommen mit Sicherheit die Acrylfarben, diverse Malgründe und eine Druckplatte. http://www.gerdalipski.com
Alfons Thesing wird verschiedene Gegenstände aus Holz, Stahl, Lehm und Ton aus seinem Fundus mitnehmen und dort bearbeiten und zeigen. http://www.alfonsthesing.de
Vom 12. bis einschließlich 18. Juli sind BesucherInnen recht herzlich willkommen, bei der Arbeit zuzuschauen und ins Gespräch zu kommen. Um sicher zu gehen, dass die KünstlerInnen anwesend sind, melden Sie sich bitte vorher kurz telefonisch an.
so, oder so ähnlich lautete der erste Gedanke, als man über die sommerlichen Veranstaltungen in Wachtendonk und Wankum nachdachte.
Da es in den vergangenen Monaten wegen Corona für uns, die Werbegemeinschaft „Wir für Wachtendonk und Wankum“ und auch den Wankumer Heimatbund fast nicht möglich war, Veranstaltungen durchzuführen, kam die Idee auf, gemeinsam eine Veranstaltungs-Reihe zu planen und sich damit zurück zu melden.
In nur 2 Wochen wurde ein Konzept für einen abwechslungsreichen Veranstaltungs-Sommer mit 11 Veranstaltungen erstellt. Die einzelnen Events, Konzerte, Comedy, Lesung mit Musik und eine Zaubershow, fügen sich als bunte Puzzlesteine zu einem herrlichen Bild von einem gemeinsamen, unterhaltsamen und unbeschwerten Sommerszenario zusammen.
Der Musikverein Lyra 1926 e: V. meldet sich nun nach langer Corona-Pause wieder zurück mit einem Konzert und eröffnet damit den Summer Mix `21. Die Musikerinnen und Musiker freuen sich darauf, endlich wieder vor einem Publikum auftreten zu können.
talking about Talking Horns ……..the show must blow on
Samstag, 10.7.2021, 20 Uhr
Mit Humor, Hörnern, Saxofonen, Klarinetten, Posaunen Tubas, Flöten und Trompeten sowie ein paar unterschiedlichen Instrumenten erzählen Talking Horns Geschichten aus unterschiedlichen Klangwelten. Hier ist für jeden etwas dabei. Bei dem Kölner Quartett kommt der Jazzfan ebenso auf seine Kosten wie der Kammermusikfreund oder der Posaunenchoranhänger.
Burgruine Wachtendonk
Die Veranstaltung wird unterstützt von der Theunesen-Group. Wir danken ganz herzlich:
Ja! Die Doris spielt ausschließlich deutsche Hits von heute, zurück bis in die 70er – und das ist genau richtig so! Die Doris mixt das Haus am See von Peter Fox mit etwas Sommer von Peter Maffay, nöhlt wie Jan Delay und spielen mit Major Tom. Die Ärzte treffen auf Andreas Bourani, Silbermond und Ich+Ich, auf die Spider Murphy Gang auf Kraftwerk und die Sportfreunde Stiller. Es gibt also Punk & Schlager, Rock & Pop, und das Ganze mit zwei Gitarren, einer Ukulele, einer Cajon, unvergleichlich viel Esprit und drei magischen Stimmen…
Tatsächlich passt die Doris mit ihrem Programm in jede Ecke und auf jede Bühne: Mal laut, mal leise, mal klein und mal ganz groß! Optisch und musikalisch.
Schulhof Wankum
Ein herzliches Dankeschön geht an die Sparkasse Krefeld, die alle Veranstaltungen in Wankum sponsert
Freitag, 16.7.2021, 20 Uhr
(Achtung Kulturkreismitglieder: Im Newsletter stand ein falscher Termin!!!!!)
“Mit Lars Redlich wächst gerade einer der kommenden großen, vielseitigen Entertainer dieses Landes heran“ schreibt die Berliner Morgenpost über den sympathischen Allrounder, und das zu Recht:
Lars Redlich – quasi der Thermomix unter den Kleinkünstlern: Er singt, swingt, springt von der Sopran-Arie in den Hip Hop, mimt den Rocker, die Diva und textet Hits brüllend komisch um! Seine eigenen Songs zeugen von Phantasie und grandiosem Humor.
Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie einen zweistündigen Frontalangriff auf Ihre Lachmuskeln!
Die künstlerischen Wurzeln von SCHMITZ-BACKES liegen im Kölner Karneval. Der rheinische Humor und die bodenständige Art hat die Bühnenfigur maßgeblich beeinflusst. Michael Backes, die Person hinter SCHMITZ-BACKES, gehört zu den meistgebuchten Zauberkünstlern Deutschlands und wurde mehrfach mit Jury- und Publikumspreisen ausgezeichnet.
Nach dem Unwetter und Hochwasser in NRW unterstützt das Team vom „Summer Mix“ den Aufruf des WDR „Der Westen hält zusammen“. Bei allen Veranstaltungen werden wir Spenden sammeln, die an die Initiative „Aktion Deutschland hilft“ weitergeleitet werden. „Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss von 23 namhaften deutschen Hilfsorganisationen. Nach der großen ersten Hilfsbereitschaft brauchen die Betroffenen in den Krisengebieten nun unsere finanzielle Unterstützung (www.aktion-deutschland-hilft.de).
Duo Coincidence steht für traditionellen Irish Folk, Rock, Blues – Mit ihren akustischen Instrumenten bieten siew dem Publikum eine unplugged-Performance mit einem weiten musikalischen Spektrum aus einigen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Druckvolle Gitarren-Grooves, spritzige Soloparts und rockiger bis einfühlsamer Gesang sind ihre Markenzeichen.
Nach dem Unwetter und Hochwasser in NRW unterstützt das Team vom „Summermix“ den Aufruf des WDR „Der Westen hält zusammen“. Bei allen Veranstaltungen werden wir Spenden sammeln, die an die Initiative „Aktion Deutschland hilft“ weitergeleitet werden. „Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss von 23 namhaften deutschen Hilfsorganisationen. Nach der großen ersten Hilfsbereitschaft brauchen die Betroffenen in den Krisengebieten nun unsere finanzielle Unterstützung (www.aktion-deutschland-hilft.de)
Schulhof Wankum
Ein herzliches Dankeschön geht an die Sparkasse Krefeld, die alle Veranstaltungen in Wankum sponsert
Beim Open-Air an der Burgruine wird Lea Brückner aus Straelen in einem Esemble diverse Stücke von Vivaldi, Tschaikowsky, Bach und weiteren bekannten Komponisten zum Besten geben. Sie bringt 4 professionelle Musiker/innen aus der Klassischen Musik mit. Unter anderem wird der ungarische Geigenvirtuose József Lendvay mit dabei sein. Im Schatten der Altertümlichen Burgruine werden die Gäste hier in eine Reise durch die Klassische Musik eingeladen.
Nach dem Unwetter und Hochwasser in NRW unterstützt das Team vom „Summermix“ den Aufruf des WDR „Der Westen hält zusammen“. Bei allen Veranstaltungen werden wir Spenden sammeln, die an die Initiative „Aktion Deutschland hilft“ weitergeleitet werden. „Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss von 23 namhaften deutschen Hilfsorganisationen. Nach der großen ersten Hilfsbereitschaft brauchen die Betroffenen in den Krisengebieten nun unsere finanzielle Unterstützung (www.aktion-deutschland-hilft.de)
Burgruine Wachtendonk
Die Gemeindewerke Wachtendonk GmbH fördern diese Veranstaltung, ganz herzlichen Dank!
Die Veranstaltung erfolgt mit Unterstützung aus dem Förderprogramm „Neustart miteinander“ des Landes Nordrhein-Westfalen und wird gefördert durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Neues Programm ! Mörderisch um die Welt Lesung mit Gitarre
Ulrike Dömkes & Jochen Jasner
Mittwoch, 4.8.2021, 19 Uhr
Lieder, Chansons, Songs und Canzone gemischt mit Kurzgeschichten der kriminellen Art.
Das neue Programm von Autorin Ulrike Dömkes und Gitarrist Jochen Jasner nimmt mit auf eine Reise um die Welt.
Eine abwechslungsreiche Tour, garniert mit Liebe und Mord, führt durch einen spannenden und unterhaltsamen Sommerabend.
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Martin Zingsheim, mit Auszeichnungen überhäufter Comedian aus Köln, präsentiert sein brandneues Programm, in dem er wie kein Zweiter sprachlich brillante Komik und rasante Gags mit kritischer Tiefenschärfe zu verbinden weiß.
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Burgruine Wachtendonk
Das Veranstalterteam dankt der Volksbank an der Niers für die freundliche Unterstützung
Das Duo Miikado (Chrisi Maas und Reiner van Treeck) ist seit Anfang 2018 am Niederrhein mit entschleunigten Songs und Liedern verschiedenster Musik-Stilrichtungen unterwegs. Musikalisch filigran und zerbrechlich wie das Spiel. Songs und Lieder aus allen erdenklichen Stilrichtungen werden sanft und behutsam interpretiert. Die unverkennbar gefühlvolle Stimme von Chrisi Maas wird von Reiner van Treeck zartbesaitet mit der Gitarre begleitet.
Nach dem Unwetter und Hochwasser in NRW unterstützt das Team vom „Summermix“ den Aufruf des WDR „Der Westen hält zusammen“. Bei allen Veranstaltungen werden wir Spenden sammeln, die an die Initiative „Aktion Deutschland hilft“ weitergeleitet werden. „Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss von 23 namhaften deutschen Hilfsorganisationen. Nach der großen ersten Hilfsbereitschaft brauchen die Betroffenen in den Krisengebieten nun unsere finanzielle Unterstützung (www.aktion-deutschland-hilft.de)
Schulhof Wankum
Ein herzliches Dankeschön geht an die Sparkasse Krefeld, die alle Veranstaltungen in Wankum sponsert
Hereinspaziert. Treten Sie ein und nehmen Sie Platz – herzlich willkommen im Wohnzimmer der Familie Hossa! Vor Ihnen liegt eine Reise in eine Zeit voller Nostalgie – eine Reise durch die Kultschlager der 70er Jahre und die Hits der Neuen Deutschen Welle. Familie Hossa nimmt die Zuhörer mit in eine Ära, in der Schlaghosen, Plateauschuhe und Brusthaare hip waren und die „Hitparade“ mit Dieter Thomas Heck ein absoluter Pflichttermin.
Burgruine Wachtendonk
Nach dem Unwetter und Hochwasser in NRW unterstützt das Team vom „Summermix“ den Aufruf des WDR „Der Westen hält zusammen“. Bei allen Veranstaltungen werden wir Spenden sammeln, die an die Initiative „Aktion Deutschland hilft“ weitergeleitet werden. „Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss von 23 namhaften deutschen Hilfsorganisationen. Nach der großen ersten Hilfsbereitschaft brauchen die Betroffenen in den Krisengebieten nun unsere finanzielle Unterstützung (www.aktion-deutschland-hilft.de)
DJ Mike ist schon seit 2010 vom Tango begeistert, zuerst lange als Tänzer, dann als Hobby Tango Musiker und seit 2017 auch als Tango DJ.
Die tänzerische Beschäftigung mit dem Tango und die Liebe zur Tango Musik führte dann zum Wunsch, einen Tango Tanzabend auch mal selber zu gestalten und mit der eigenen Musikauswahl anderen und sich selbst eine schöne Tanzveranstaltung zu ermöglichen. Am Anfang waren erst mal private Wohnzimmer Milongas, z. B. auf Geburtstagsfeiern von Tango Freunden, der Ort fürs Auflegen als DJ und Musik machen. Aufgrund des positiven Zuspruchs legte er dann weiter auf und bekam Angebote für erste öffentliche Auftritte als Tango DJ bei Open Airs und bei kleineren Festivals in NRW und im Großraum Köln. Da er selber auch Tänzer ist, gelingt es ihm, eine gut tanzbare Mischung aus dynamisch schnellen und langsamen gefühlvollen Tango Tandas stimmig zu verbinden. Besonders reizvoll findet er es, alte klassische Tango Stücke und abwechselnd auch Neo Tango Titel zu spielen.
Lassen Sie sich überraschen und freuen sich auf einen schönen Abend mit energiegeladenen Tangos von Anfang bis zum Ende.
Das erstklassig besetzte 4Bars-Quartett feat. Barbara May präsentiert eine stilsichere und abwechslungsreiche Auswahl aus zeitlosen Jazz-Standards, Swing und Bossa Nova bis hin zu Pop- und Soulsongs im modernen, eigenen Lounge-Jazzsound. Bekannte Songs großer Musiker des Jazz, wie Diana Krall, George Benson, Silje Nergard, und des ambitionierten Pop, wie Al Jarreau, David Bowie oder Sting werden dabei mit packenden solistischen Einlagen neu arrangiert.
Mit ihrer professionellen Bandbreite, der unverwechselbaren, samtigen Soulstimme von Barbara May und den Saxsoli von Dirk Jäger erzeugt die Band eine exklusive und entspannte Clubatmosphäre, die einen kurzweiligen Abend verspricht.
Lassen Sie sich von der Musik des 4Bars-Quartetts feat. Barbara May verzaubern!
Ute Gremmel-Geuchen
Foto: Kurt LübkeProf. Dr. phil. Jacobs
Foto: Frank Preuss
Neujahrs-Konzert in „St. Michael“
Ute Gremmel-Geuchen -Orgel- & Prof. Dr. phil. Helmut Jacobs -Akkordeon-
Mittwoch, 1.1.2020, 17 Uhr
Das traditionelle Konzert in der St. Michael Kirche Wachtendonk am Neujahrstag gestalten in diesem Jahr Ute Gremmel-Geuchen gemeinsam mit Prof. Dr. phil. Helmut Jacobs.
Ute Gremmel-Geuchen ist seit 2000 Organistin an der König-Orgel der Paterskirche zu Kempen und künstlerische Leiterin der Kempener Orgelkonzerte. Als international gefragte und vielfach ausgezeichnete Künstlerin ist sie gern gesehener Gast in Wachtendonk. 2012 war sie an einer Gesamtaufnahme des Bachschen Orgelwerks an elsässischen Silbermann-Orgeln beteiligt, die 2013 mit dem renommierten Echo-Klassik-Preis ausgezeichnet wurde. Prof. Dr. phil. Helmut Jacobs ist Lehrstuhlinhaber am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Universität Duisburg-Essen. Er befasst sich zudem mit zeitgenössischer und klassischer Akkordeonmusik. Als Akkordeonspieler wurde er bei nationalen und internationalen Wettbewerben geehrt und hat bereits mehrere CDs veröffentlicht. Im Jahr 2014 wurde Jacobs ans Central Conservatory of Music in Peking eingeladen.
Milonga mit dem
Fabián Carbone Trio und DJ Torsten Thiele
Freitag, 15.11.2019, 20 Uhr
Den Höhepunkt unter der Tango-Veranstaltungen in Wachtendonk stellt gewiss die Milonga mit Live-Musik dar. In diesem Jahr spielt das Fabián Carbone Trio zum Tanz auf. In den Pausen unterhält der in „Tango-Kreisen“ bestens bekannte DJ Torsten Thiele.
Das Fabián Carbone Trio bezieht seinen Reiz aus den Gegensätzen: Am Klavier Juliane Birkenholz, eine junge Di Sarli-Spezialistin aus Rotterdam, am Bandoneón Fabián Carbone Signorelli, ein gefeierter Piazzolla- und Troilointerpret, der den Tango schon im Elternhaus live erleben durfte und in der Tradition von Rubén Juarez mit seinem Gesang begeistert. Die Geigerin Julia Carola Jech schließlich kommt aus der Klassik und hat nun im Tango ihren einzigartigen Ausdruck gefunden. Und so, wie sich in Buenos Aires selber verschiedene Kulturen zu einer ganz eigenen Lebensweise verschmolzen haben, so gehen auch die unterschiedlichen musikalischen Hintergründe im Fabián Carbone Trio eine dynamische und facettenreiche Mischung ein.
Für den Düsseldorfer Tanzlehrer Torsten Thiele ist der Tango Argentino pure Leidenschaft. In seinen Workshops und Kursen vermittelt der Deutsche Meister das besondere Gefühl und die Eleganz dieses wunderschönen Tanzes. Er lebt was er zeigt und seine Teilnehmer genießen das. Angefangen hat alles mit kleinen Kursen in seiner eigenen Tanzschule in Düsseldorf. Nach der Ausbildung zum Tango Argentino Fachlehrer kam die spontane Idee zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im Tango Argentino. Es hat sich gelohnt: direkt im ersten Anlauf schaffte Torsten mit seiner Partnerin Viktoria den Deutschen Meistertitel. Heute ist er einer der gefragtesten Tangolehrer, wird regelmäßig zu den großen Tanzfestivals und Kongressen als Referent eingeladen und verzaubert mit seinen Tango Argentino Tanzshows viele Veranstaltungen.
Die Marion & Sobo Band verbindet Globale Musik und Jazz mit Chanson und erschafft ihren eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen „Sobo“ (Alexander Sobocinski) macht Musik über Schubladen hinweg. Die Musiker erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa, sie nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre vielseitigen Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen in Deutschland als Grundlage und Quelle der Inspiration für ihre Lieder. Sie feiern Kulturdiversität durch eine eigene Fusion von Musik und Sprachen. Ihre Individualität zeigt Marion & Sobo Band außerdem durch ihre Besetzung, weil sie einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion kreiert, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen die Gypsy Gitarren, die sogenannten Selmer-Macaferi aus den 1930ern. Was die Band besonders macht ist auch die mehrsprachige Sängerin, Marion Lenfant-Preus. Sie singt auf Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Albaresch, Portugiesisch, Romanes und Mazedonisch, sie benutzt ihre klare facettenreiche Stimme wie ein Instrument und bezaubert das Publikum mit ihrem provisierten Scat-Gesang.
Die Bonner Band betrachtet Musik als Sprache, deshalb ist die Interaktion mit den Mitmusikern und auch mit dem Publikum für sie sehr wichtig. Die fünf Musiker fühlen sich auf der Bühne zu Hause. Sie spielen und singen mit viel Charme, Humor, Leichtigkeit und Spielfreude für ein generationsübergreifendes Publikum. Sie vermischen ausdrucksstarke und lyrische Melodien mit Improvisation, wobei sie ihre musikalische Expressivität stets erweitern. Kein Konzert ist wie das andere und die Marion & Sobo Band entfaltet sich auf der Bühne jedes Mal aufs Neue.
Besetzung: Marion Lenfant-Preus: Gesang
Alexander Sobocinski: Gitarre
Frank Brempel: Geige
Stefan Rey: Kontrabass
Jonas Vogelsang: Gitarre
Wenn Kabarettist Wolfgang Trepper loslegt, gibt es kein Halten mehr: Er poltert und regt sich auf, analysiert Politiker und Fernsehmoderatoren, Serien und Fußballdramen – und natürlich Schlagertexte.
Für sein Publikum hat er sich wieder stundenlang vor die Glotze gesetzt, um einen schnellen Überblick zu geben, was man alles nicht sehen muss. So kriegen alle ihr Fett weg und ordentlich den Marsch geblasen, die es sich verdient haben – an Typen und Themen mangelt es da nicht.
Neben seiner brachialen Art kann Wolfgang Trepper aber auch die ganz leisen Töne. So erlebt der Besucher alles: Weinen vor Freude und Weinen vor Besinnlichkeit.
Wolfgang Trepper war in den 1990er-Jahren als Sportfunktionär tätig.
Von 1997 bis 2007 moderierte er beim Lokalsender Radio Duisburg Satire-Shows und war von 1998 bis Juni 2007 als Chef vom Dienst des Senders tätig.
Im Jahr 2003 begann er eine Karriere als Profi-Kabarettist. Wolfgang Trepper brachte bisher 17 Soloprogramme auf die Bühne, in denen er auch gesellschaftskritische und literarische Themen aufgreift. Seit Mai 2006 ist er u. a. Stammgast im Schmidt-Theater und im Quatsch Comedy Club, bei den Wühlmäusen in Berlin, im Mainzer Unterhaus, im Bremer Fritz-Theater und im Duisburger Grammatikoff. Trepper absolviert jährlich etwa 275 Live-Auftritte in ganz Deutschland.
Im Februar 2007 hatte er seinen ersten TV-Auftritt. Im Fernsehen war er in den Sendungen unter anderem bei Promi-Ausgaben von „Gefragt – Gejagt“, Genial daneben, NDR Talk Show, Kölner Treff, Bettina und Bommes, ZDF-Fernsehgarten, Willkommen bei Carmen Nebel, NightWash, Fun(k)haus, Aktuelle Schaubude, beim Verbrauchermagazin Ohne Garantie im ZDF, bei Vier sind das Volk und bei Markus Lanz zu sehen.
Auch in Sportsendungen diskutiert Trepper gerne mit.
Seit 2013 tritt Trepper auch im rheinischen Karneval auf.
Für große Aufregung in der Irish Folk Szene im In- und Ausland sorgte das Debüt der Gruppe Larún. Kein Wunder, hat die Band ihre Gründung doch bis zur Veröffentlichung der ersten Videoproduktion im Januar 2018 wie ein großes Geheimnis gehütet. Binnen weniger Tage sprengten die aufwendig produzierten Musikvideos die Zehntausender-Marke. Diese Resonanz mag wenig überraschen, schaut man sich die hochkarätige Besetzung des Ensembles näher an. Die Band mag zurzeit von der Fachpresse als aufregendste Newcomer Band des Jahres gehandelt werden, aber auch die einzelnen Musiker können bereits ein beeindruckendes Portfolio vorweisen. Sie entstammen Ensembles wie Trasnú, Emerald, Dán, Crosswind oder Texu, was die mediale Aufmerksamkeit erklären mag.
Larún ist zudem eine der internationalsten Bands der Szene, die in den letzten Jahren die Bühne betreten haben; und was könnte in Zeiten immer dichter werdender globaler Vernetzungen stärker einen, als eine geteilte Leidenschaft – in diesem Fall die Liebe für eine vielfarbige traditionelle Musik Irlands. Bei Larún stehen sechs Musiker aus vier verschiedenen Nationen auf der Bühne – Frankreich, Spanien, Deutschland und den USA.
Larún spielt nicht nur irische Musik, Larún lebt irische Musik! Und so haben sich die meisten Bandmitglieder auch beruflich voll und ganz dieser Musik verschrieben und sind gefragte Dozenten, sowie Bühnen- und Studiomusiker im In- und Ausland.
Welch eine Freude, dieser Band zuzuhören. Selten traf hierzulande technische Perfektion in dieser Form auf musikalisches Verständnis und packende Rhythmen. Das Sextett beweist Virtuosität auf Fiddle, Flute, Uilleann Pipes, Bodhrán, Piano und Gitarre. Dabei ist Larún absolut Festival-tauglich und reißt das Publikum von der ersten Note an auf die Füße – energiegeladen, leidenschaftlich, temporeich und tanzbar, ohne dabei jemals gehetzt zu wirken. Komplementiert wird das Sechsergespann durch einen facettenreichen Gesang der den Zuhörer in seinen Bann zieht.
Das Theater Tom Teuer spielt das Märchen Hans im Glück, über das Besitzen, das Tauschen, das Loslassen und die Liebe zur Mutter, akkordeon-beschwingt.
Im duftenden Stroh trifft Hans einen reitenden Rappen mit seinem rappenden Reiter, einen meckernden Hirten mit seiner störrischen Kuh, den Koch dè neue Kuh-sine mit seinem tanzenden Schwein, eine schnatternde Magd mit ihrer singenden Gans und den unsichtbaren Scherenschleifer.
Ein Vergnügen für Kinder ab 4 Jahren, in 5 Bildern aus sechs Strohballen, mit einem paar Gummistiefel, zwei Sonnenblumen und einer dreizackigen Mistgabel. (Regie: Kattrin Kupke)
„HANS im GLÜCK“ ist seit der Gründung 1988, die neunte Kindertheaterproduktion des THEATER TOM TEUER.
Tom Teuer zog nach einer Lehre als Dekorationstischler und der Ausbildung am Pantomimestudio Dresden 1986 nach Duisburg. Dort arbeitete er als Tischler, Techniker an einem Tourneetheater und nahm Schauspielunterricht.
Die Produktion wurde durch den Kulturbeirat der Stadt Duisburg gefördert.
Bereits zum zehnten Mal treffen sich Freizeit-Künstler Geldern zum offenen Atelier im Alten Wasserwerk in Wachtendonk.
Für die Freizeit-Künstler ist das Alte Wasserwerk mit seinem morbiden Charme eine Oase zum gemeinsamen Malen. Die Ruhe und Abgeschiedenheit ist ein wunderbarer Ort, sich kreativ mit der Kunst auseinanderzusetzen. Einige Freizeit-Künstler führen dort ihre Enkel in die Malerei ein, so das sogar oft drei Generationen künstlerisch tätig sind.
Die Künstler freuen sich auf Besucher, die ihnen zusehen und sich mit ihnen auszutauschen.
Symposium
work in process Samstag, 13.7. – Sonntag, 21.7.2019 jeweils 10 – 17 Uhr
Ausstellung Samstag, 20.7.2019 von 16 – 18 Uhr und Sonntag, 21.7.2019 von 12 – 18 Uhr
Eine fünfköpfige Künstlergruppe aus verschiedenen Regionen von NRW trifft sich im alten Wasserwerk Wachtendonk, um dort eine Woche Kunst zu machen. Besucher, die ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen und bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch kommen wollen, sind herzlich willkommen.
An den beiden letzten Tagen werden die Arbeitsergebnisse in diesem besonderen Gebäude präsentiert.
Das Ganze ist ein Experiment, auf das die Künstler sich einlassen. Keiner von ihnen hat schon jetzt eine Vorstellung davon, was dort entstehen soll. Eine Inspiration könnte das in die Jahre gekommene Gebäude mit seinem speziellen Charme sein, eine weitere vielleicht die umgebenden Felder und Baumbestände oder die Schafe, die dort grasen – nicht zuletzt aber wird es auch spannend sein, zu sehen, wie die Künstler, die sich teilweise gerade erst kennen gelernt haben, miteinander agieren und reagieren.
Am Sonntag den 21.7.19 um 12 Uhr versuchen die Musiker Klaus Priesen und Frank Preuß im Rahmen der Kunstaktion, mit ihren klingenden Instrumenten, Squire Jaguar, Klangschalen, Vibraklavier und verschiedener Trommeln Klangspuren im Wasserwerk hörbar zu machen. Im musikalischen Miteinander sollen sich unterschiedliche Töne übereinander lagern und somit die akustische Dichte im Raum erhöhen – ganz ähnlich einer Skulptur!
Schauen Sie also vorbei – und lassen sich überraschen, was dort passiert!
Hinweis: Diese Veranstaltung wurde abgesagt und wird voraussichtlich 2020 erneut angeboten
Encuerto Flamenco
Samstag 29.06.2019, 20 Uhr
Die Band Encuentro Flamenco präsentiert ein breit gefächertes Pro-gramm bedeutsamer wie auch bekannter Stile des Flamenco, verbunden mit Akzenten des heutigen Flamenco-nuevo. Das Ensemble bietet dem Zuschauer einen Einblick in die gefühlsstarke und faszinierende Welt des Flamenco.
David Rey Delgado (Gitarre) begann im Alter von sieben Jahren Flamencogitarre zu spielen. Sein erster Lehrer war Kenji Nishimura, der in Madrid viele Jahre lang bekannte Flamencogrößen auf der Gitarre begleitete. Ein weiterer wichtiger Lehrer war Eugenio Iglesias aus Sevilla, der ebenfalls über große Erfahrung in der Tanzbegleitung sowie auch im Solospiel verfügt. Beide sind für ihn eine große Inspirationsquelle. Mit der Zeit entwickelte David seinen eigenen, persönlichen Stil beim Spiel der Flamencogitarre, welcher sich durch eine Mischung von traditionellem und modernem Flamenco auszeichnet.
Juan Ruiz Salces (Gesang) ist ein vielseitiger Sänger, welcher sich bereits in jungen Jahren intensiv mit dem Gesang beschäftigte. Nachdem er in seiner spanischen Heimatstadt Zaragoza in diversen Musikprojekten unterschiedlicher Stilrichtungen auf der Bühne stand, erlernte er zunächst in Madrid bei Irene Shams die Grundlagen des Jazz Gesanges. In den darauf folgenden zwei Jahren widmete er sich dem Flamencogesang und perfektionierte diesen im berühmten „Casa Patas“ in Madrid bei Paco del Pozo. Mittlerweile lebt Juan in Bonn und widmet einen großen Teil seines Lebens der Berufung als Flamencosänger. Neben dieser Tätigkeit ist er auch in den zahlreichen Flamenco-Tanzschulen sowie als Gesangslehrer aktiv.
Sascha Toscano Ruiz (Percussion) ist 1990 in Würselen geboren und begeisterte sich schon in jungen Jahren für Musik und insbesondere für perkussive Musikinstrumente. Der Musiker mit spanischen und ecuadorianischen Wurzeln konnte sein musikalisches Können und vor allem sein Rhythmusgefühl in diversen Projekten mit unterschiedlichem musikalischen Schwerpunkt wie beispielsweise Flamenco, Latin & Salsa sowie Weltmusik unter Beweis stellen. Heute blickt er auf zahlreiche erfolgreich absolvierte Konzerte im In- und Ausland zurück. Auf der Bühne spielt Sascha neben dem Cajón weitere überwiegend perkussive Instrumente und rundet das Flamencoprogramm gekonnt ab.
Zum insgesamt sechsten Mal wird die Gruppe MachART auch 2019 ihr Atelier für eine Woche in das alte Wasserwerk in Wachtendonk verlegen.
Die Gruppe MachART ist seit 1993 ein Zusammenschluss von aktuell 12 Künstler/innen vom linken Niederrhein. Jedes Jahr findet eine gemeinsame öffentliche Ausstellung statt, in der sich alle Mitglieder mit einem gemeinsam erarbeiteten Thema auseinandersetzen. Maler/innen, Grafiker/innen, Bildhauer, eine Fotografin und eine Glaskünstlerin verabreden sich regelmäßig zum künstlerischen Austausch und gemeinsamen Arbeiten.
Vom 17. Juni bis zum 22. Juni 2019 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr treffen sich wieder Mitglieder der Gruppe zum sechsten Offenen Atelier im alten Wasserwerk in Wachtendonk. In den letzten Jahren arbeiteten die Künstler/innen hier jeweils eine Woche mit offenen Türen für Be-sucher. Das Alte Wasserwerk mit seinem morbiden Charme und den großen Freiräumen in diesem ungewöhnlichen Gemäuer eröffnet den Künstlerinnen eine besondere Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und sich untereinander und mit interessierten Besuchern auszutauschen.
Jede Teilnehmerin arbeitet vor Ort im Sinne ihrer eigenen künstlerischen Position. Die Abgeschiedenheit der Wirkungsstätte ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Werken und mit den Arbeiten der anderen Gruppenmitglieder. Durch die großzügigen Räum-lichkeiten, die guten Lichtverhältnisse und die umgebende Natur entsteht ein fruchtbarer künstlerischer Dialog.
Die Türen stehen an allen Tagen offen, d.h. Besucher sind herzlich eingeladen, den Künstler/innen über die Schulter zu schauen und den künstlerischen Dialog zu verfolgen. Die Künstler/innen freuen sich auf viele Gespräche, Kommentare und Meinungen zu ihren Arbeiten. Außerdem können während einer Finissage am Samstag, den 22. Juni ab 17.00 Uhr alle interessierten Besucher die entstandenen Kunstwerke in gemütlichem Rahmen betrachten.
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