Programm

Das Veranstaltungsprogramm 2018 des Kulturkreises steht Ihnen zum Download zur Verfügung. Damit sind Sie in aller Kürze gut informiert.

Wir würden uns freuen, Sie bei einem unserer Events in Wachtendonk begrüßen zu können.

In der “Photo-Galerie” sehen Sie Schnappschüsse und Eindrücke von zahlreichen Veranstaltungen, die wir in den vergangenen Jahren erfolgreich durchgeführt haben.

Lost Place Comedy

Lost Place Comedy

LOST PLACE COMEDY

an der Burgruine

Samstag, 21.7.2018,  20 Uhr

Unter dem Titel „Lost-Place-Comedy“ startet eine neue Comedy-Mix Show mit einem vollkommen neuen Konzept. So werden längst vergessene und verlassene Orte wieder mit Leben gefüllt. Moderator Manuel Bodden präsentiert an diesem Abend gleich 4 Comedians aus verschiedenen Bereichen. Für die Auftaktveranstaltung konnte mit Johannes Flöck, Jacqueline Feldmann, Berhane Berhane und Lars Redlich ein Programm zusammengestellt werden, was mit Sicherheit für jeden Besucher einen kurzweiligen und amüsanten Abend versprechen wird.

Johannes Flöck ist ein deutscher Standup-Comedian und Moderator. Seit 2002 tourt er mit diversen Soloprogrammen durch ganz Deutschland. Seit Herbst 2016 spielt er sein neues Programm “Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen”. Unter dem gleichen Titel veröffentlichte er bereits sein erstes Buch (Fischer Verlag). Johannes Flöck ist zudem seit vielen Jahren gern gesehener Gast in vielen TV-Shows (Freunde in der Mäulesmühle, Stuttgarter Besen, Pro7-Quatsch Comedy Club, Nightwash bei WDR/ComedyCentral, RTL ComedyNacht u.v.a.). Sein Multitalent beweist er außerdem als Event-Moderator und Außenreporter, wie z.B. in der ZDF Sendung „Klar! Wissen ist gut!”.

Jacqueline Feldmann  kommt mit Teilen ihres nunmehr zweiten Solo Programms  “Plötzlich Zukunft! Konnt´ ja keiner wissen…”  – einer lustigen Liebeserklärung an das „normale” Leben, an verrückte Ängste der Jugend und deren Eltern, sowie der Versuch, „Youtube-Star” als echten Beruf zu betrachten. Natürlich widmet sich Jacqueline auch anderen Themen – und dies mit viel Sympathie, großer Präsenz und voller Energie. Zwischen Wahlurne, Kubaurlaub und WG-Party schafft sie den Spagat zwischen den Generationen: Dem jungen Publikum dient sie gerne als Identifikationsfigur, den älteren Fans gibt sie wiederum einen faszinierenden Einblick in das Leben einer jungen Frau.

Berhane Berhane  – als er mit 6 Jahren nach Deutschland kam, hatte er praktisch nichts, nicht einmal einen Nachnamen. Den bekam er erst in Deutschland zusammen mit seinem Pass. Aber seine Einbürgerung hat noch ein viel schrecklichere Nebenwirkung: seit er Deutscher ist, hat er Angst um „sein” neues Volk. Und die Besuche in den deutschen Discos bestätigen ihn: ein Volk, dass sich auf der Tanzfläche so dämlich anstellt, wird auf jeden Fall aussterben. Aber Berhane bringt die Bewegung und Erleuchtung. Denn Berhane Berhane ist das neue Licht auf Deutschlands Comedybühnen. Klug, witzig und er kann auch noch verdammt gut tanzen.

Lars Redlich studierte zunächst Musik und Sport, um Gymnasiallehrer zu werden. 2004 ließ er sich dann an der Universität der Künste Berlin in Schauspiel, Gesang und Tanz ausbilden und schloss als diplomierter Bühnendarsteller mit Auszeichnung ab. Seitdem ist der gebürtige Berliner sowohl in Theater- als auch Fernsehproduktionen zu sehen. Die große Portion an Kreativität und Variabilität in Kombination mit dem Willen, „Unaustauschbares” auf der Bühne zu präsentieren, führte dazu, dass der sympathische Multi-Instrumentalist parallel zu seinem anderen Bühnenleben sein selbstironisches Solo-Programm „Lars but not least”, eine so noch nicht dagewesene Kombination aus Show, Kabarett, Musikcomedy und eigene Songs, sowohl mit ehrlichen und nachdenklichen Tönen als auch mit mitreißenden Momenten und intelligentem Humor, ins Leben rief. 

www.lost-place-comedy.de

Burgruine, Dammweg, Wachtendonk

Eintritt 29 €, ermäßigt 26 € (Ermäßigung gilt ausschließlich für Mitglieder des Kulturkreises) 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“ 

Muckefuck - Jazz

Muckefuck – Jazz

Nepomuk

Nepomuk


Jazz & more an der Burgruine

Muckefuck (Jazz)
           &
Nepomuk (Pop/Alternative/Independent)

Sonntag, 26.8.2017, 11 bis 15 Uhr

Auch in diesem Jahr lädt der Kulturkreis Wachtendonk e.V. wieder zum Frühschoppen auf das Gelände der Burgruine ein.  Auf der Bühne zwei  gänzlich unterschiedliche Bands, denen aber eins gemeinsam ist: Ihre Musik “geht ins Ohr und in die Beine”.

Traditionell beginnt die Veranstaltung um 11 Uhr mit Jazz vom Feinsten. Das Jazzorchester Muckefuck aus Neuss lässt den Jazz der 20er und 30er Jahre wiederaufleben. In den nunmehr 20 Jahren ihres Bestehens ist die Band zu einer festen Größe in der Jazzszene des Niederrheins geworden. Mit ihrer Art den Dixieland-, Swing und New Orleans-Jazz zu interpretieren, hat sich  Muckefuck längst vom Geheimtipp zur ambitionierten Jazzcombo mit Engagements im gesamten Bundesgebiet entwickelt. 

Ganz anders ab 13 Uhr Nepomuk, die Pop/Alternative/Independent-Band aus Dortmund/Attendorn. Befeuert von Punkrockbands wie NOFX oder HOT WATER MUSIC wollten sie eine Band haben, die ordentlich nach vorne geht. Mit den Jahren entdeckten sie, dass auch Folk und Country eine subversive Kraft haben können, wenn man diese Musik nur richtig spielt. Roman, Marc, Tim und Micha setzen auf wohl temperierte Klangfarben, die den Aufbruch und die Freiheit loben. Sie paaren surreale Poesie mit würdevollen Gesten – und die musikalische Wall Of Sound groovt dazu im Takt.

Burgruine Wachtendonk

Eintritt frei

Tom Teuer

Tom Teuer

 

Theater Tom Teuer
„Die Prinzessin auf der Erbse“

Mittwoch, 15.8.2018, 16 Uhr

 

Es war einmal und ist immer noch so ein König. Der lebt glücklich mit seinem Prinzensohn auf einer Insel. Doch etwas fehlt dem Prinzen: genau, eine richtige Prinzessin. Und weil es keine auf der Insel gibt, schippert der Prinz los, scheppernd über die Meere zur Prinzessinnensuche. Und er trifft sie: Prinzessinnen, interessiert nur an ihrer Schönheit, träumend nur von Süßigkeiten, nie Zeit habend, immer mit Handys telefonierend. Ratlos schippert der Prinz zur Insel zurück. Eine Prinzessin ist nicht an Board.

Dunkle Wolken ziehen über der Insel auf. Es blitzt, donnert, regnet, stürmt und es weht – eine Prinzessin an Land. Zumindest behauptet sie, eine zu sein. Doch sie trägt keine Krone, lässt sich nicht bedienen und findet auch noch Unwetter toll. Das ist doch keine Prinzessin! Na, das werden wir ja sehen, denkt der König und legt ihr, was sonst, eine Erbse ins Bett, ganz nach unten, unter alle Matratzen.

Was dann passiert, hat selbst der König noch nicht erlebt……

Ein Stück über die Neugier und Offenheit gegenüber denen, die irgendwie anders sind.

Ein ziemlich bekanntes Märchen – etwas anders erzählt.  Für Kinder ab 4 Jahren im Rahmen der Ferienspaßaktion.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei 

 

Jürgen Becker – Kabarettist – 2015 – Foto © Simin Kianmehr

Jürgen Becker

„Volksbegehren“
Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung

Sonntag, 23.9.2018, 19 Uhr

im Rahmen der Veranstaltungsreihe „KulturHerbst“ der Volksbank an der Niers

Wer  bei  Titel  “Volksbegehren” des neuen Programms von Jürgen Becker an Politik oder den Rechtsbegriff für ein Instrument der Basisdemokratie denkt, der ist absolut  “auf dem Holzweg”. Mit typisch rheinischen Humor, wortgewandt und dem bekannten Schalk in den Augen widmet sich der beliebte Kabarettist der Kulturgeschichte der Fortpflanzung und “bewegt” sich damit rd. anderthalb Stunden “unterhalb  der Gürtellinie”  und bleibt trotzdem “jugendfrei” . Was macht sexy? Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Und welche Lebensweisheiten können wir aus  Ihr gewinnen? – Dies sind nur einige Fragen, die Jürgen Becker an diesem illustren Abend aufwirft.

„Mitternachtsspitzen“ sind im gleichnamigen Film mit Doris Day und John Garvin Dessous und so wagt der Moderator derselben einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mäch-tigsten aller Götter. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur im Bett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen.

Der gebürtige Kölner Jürgen Becker ist dem breiten Publikum bestens bekannt aus Funk und Fernsehen. Radiohörer kennen ihn seit   1992 aus der Serie „Frühstückspause“, U-Punkt um 10 Uhr 40, zusammen mit Didi Jünemann, wöchentlich freitags auf WDR 2. Jürgen Becker ist Mitbegründer und Präsident der alternativen „Stunksitzung“, gemeinsam mit 30 ebenso Bekloppten, Autor von unzähligen Sketchen, Liedern und Moderationen. Seit 1992 moderiert er die renommierte Kabarett-Sendung Mitternachtsspitzen  im  WDR.  Seit rd. 40 Jahren tourt Jürgen Becker allein oder mit kabarettistischer Begleitung und immer neuen Programmen durch die Republik und sorgt dabei stets für ausverkaufte  Veranstaltungssäle. 

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 22 €, ermäßigt 19 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

La Mojarra Calavera

La Mojarra Calavera

 

La Mojarra Calavera

Freitag, 5.10.2018, 20 Uhr

 

La Mojarra Calavera aus Köln, das ist anspruchsvolle karibische Musik, die sofort zum Tanzen verführt. Ein einzigartiger, ungewöhnlicher Stilmix, der tief in traditionellen Rhythmen verwurzelt ist, aber seine ganz eigene, moderne Interpretation gefunden hat. Tiefgründige spanischsprachige Lieder, die viele Geschichten zu erzählen haben.

Die Musik von La Mojarra Calavera ist eine kraftvolle Mischung traditioneller lateinamerikanischer Grooves wie Cumbia, Son, Rumba, Cha-cha-chá, Merengue und Bolero. Doch während ihre Wurzeln fest im reichhaltigen Erbe der traditionellen Latin-Rhythmen ruhen, haben La Mojarra Calavera ihren ganz eigenen Klang gefunden, der keine Grenzen zwischen Ländern, Kulturen und Musikstilen kennt.

Das Resultat ist ein warmer, konzertgitarren- und tres-cubano-lastiger Sound mit viel, viel Rhythmus, bei dem nichts unmöglich ist – außer, dass Beine und Füße stillhalten. Die tiefgehenden Liedtexte in spanischer Sprache aus der Feder von Sänger Carlos Gabriel Klein sind humorvolle Anekdoten, augenzwinkernd-ironische Erzählungen und bissig-kritische Beobachtungen aus Alltag, Gesellschaft, Politik und dem zwischenmenschlichen Mit- und Gegeneinander.

2007 mitten in der Nacht an einem kleinen Busbahnhof in der mexikanischen Provinz gegründet, sind heute in dem multinationalen Quintett mexikanisch-bolivianisch-deutsch-russischer Herkunft beide Seiten des Atlantiks gut repräsentiert. Die EP “Volvió a salir el sol” erschien 2013.

La Mojarra Calavera sind:
Carlos Gabriel Klein – Gesang, Gitarre, Kazoo, Text, Komposition
José Díaz de León – Tres Cubano, Gitarre, Gesang, Komposition
Roman “Don Ramón El Zorro” Fuchß – Bass
Ievgeni “Eugenio El Genio” Ianin – Schlagzeug
Jaime Gamero – Perkussion

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 15 €, ermäßigt 12 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

Joscho Stephan Trio

Joscho Stephan Trio

 

Joscho Stephan Trio

Freitag, 2.11.2018, 20 Uhr

 

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

 Seine beiden letzten Produktionen erfuhren eine besondere Anerkennung. Anfang 2015 wurde „Gypsy meets Groove“ ebenso für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert wie sein aktuelles Album „Guitar Heroes“, für welches er Gitarrengrößen wie Bireli Lagrène und Stochelo Rosenberg als Gäste gewinnen konnte. Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre.

Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.

In Wachtendonk tritt Joscho Stephan mit seinem eigenen Trio auf.

Besetzung:
Joscho Stephan: Sologitarre
Günter Stephan: Rhythmusgitarre
Volker Kamp: Kontrabass

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 15 €, ermäßigt 12 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

 

Tango-Argentino mit Live-Musik
Milonga mit Tango Estivario

Freitag, 16.11.2018, 20 Uhr 
(vorher diesmal keine práctica )

 

Der Kulturkreis lädt alle Tango-Liebhaber letztmalig in diesem Jahr zur Milonga ins „Casa amarilla“ (Bürgerhaus „Altes Kloster“) ein und bietet den Tanzenden als besonderes Highlight im Jubiläumsjahr -der Verein feiert sein 30-jähriges Bestehen-  eine Milonga mit Live-Musik der Band  Tango Estivario . In den Spielpausen sorgt DJ Torsten Thiele, der schon mehrere Tango-Argentino-Veranstaltungen begleitet hat, für einen guten Sound.

Das Trio Tango Estivario spielt auf und widmet sich ganz dem argentinischen Tango. Die Musiker Ruslan Maximovski (Bandoneon), Alexander Gabriel (Klavier) und Peter Spaeth (Kontrabass) kommen aus Dortmund und Münster. Fasziniert vom Wesen des Tangos und seinen vielfältigen Erscheinungsformen haben sie sich ein breites Repertoire erarbeitet, von der „Época de Oro“ – den „goldenen Zeiten“ der großen Tanzorchester – bis hin zu den Werken Astor Piazzollas und zeitgenössischen Kompositionen. Das Trio lebt von den frischen Arrangements Alexander Gabriels, der es schafft, die ursprünglich meist für großes Tango-Orchester komponierten Stücke spannend für die kammermusikalische Triobesetzung umzuformen. Am Bandoneon konnte der ukrainische Akkordeonist Ruslan Maximovski gewonnen werden. Er bereichert das Trio durch die Klangfarbe des Bandoneons und seine hohe Virtuosität. Dritter im Bunde ist der Kontrabassist Peter Spaeth, der mit seinen Erfahrungen, die er in diversen Tango-Ensembles und -Workshops machen durfte, zum typischen Tango-Sound beiträgt

„Casa amarilla“ (Bürgerhaus “Altes Kloster”)

Eintritt 8 €

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“

 

Trio Con Abbandono

Trio con Abbandono

 

Trio con Abbandono

Samstag 24.11.2018,  20 Uhr

 

Anne-Lise Cassonnet, Claudia Iserloh und Beate Müller gründeten 2006 das Trio con Abbandono, ein „Trio mit Hingabe“, dessen Name Programm ist. Das Ensemble mit der ungewöhnlichen Klangkombination der Instrumente Klarinette, Akkordeon und Violoncello bietet eine Fülle von Klangfarben, die das Ensemble anhand eines breit gefächerten Repertoires quer durch die Musikgeschichte demonstriert.
Wie kaum eine andere kammermusikalische Formation verstehen es Beate Müller, Anne-Lise Cassonnet und Claudia Iserloh mit leidenschaftlicher Spielfreude, Charme und Humor ihr Publikum zu berühren. Egal, ob das Trio einen schwungvollen argentinischen Tango präsentiert, mit Neuer Musik Akzente setzt, mit mitreißender Klezmer-Musik das Publikum in seinen Bann zieht oder allseits bewährte Klassiker vorträgt, die Resonanz ist lang anhaltender Beifall.
Als „erste große Neuentdeckung“ wurde das Trio nach einem Auftritt beim Eröffnungskonzert des Internationalen Musikfestes Goslar-Harz (2007) beschrieben. Im Mai 2007 gewannen die Musikerinnen den Internationalen Kammermusikwettbewerb in Klingenthal. Nicht zuletzt bedingt die langjährige Freundschaft der drei studierten Musikerinnen den Erfolg im Konzertsaal. Die innige Verbundenheit und das gegenseitige Vertrauen beim Musizieren ermöglichen ihnen gleichsam die künstlerische Freiheit und außerordentliche Spielfreude, die in diesem Maße nur selten zu hören ist.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt 15 €, ermäßigt 12 € 

Kartenbestellung per E-Mail  „hier“