Veranstaltungsarchiv

Jeroch & SchröderMarcus Jeroch & Schröder
“Schlagworte”

Donnerstag, 14.3.2013, 20 Uhr


Seit Jahren erfreut MARCUS JEROCH mit seinen eigenwilligen Sprachjonglagen, entführt mit wildem Gestus und unbändiger Lust in die Welt des Worts. Idee nach Idee setzt sich und schmunzelt.

Nun kommt ein zweiter Abenteurer hinzu, ein Magier der feinen Töne, ein Entdecker an Schlagwerk, Kreppband und anderem Spielgerät. SCHRÖDER schlägt das Echo zu den Worten.

Gemeinsam entfalten sie ein Abenteuer der Laute, entführen mit Poesie und Märchenklang, mit Wortstakkaten und heiterem Kinderkrach in eine Welt, in der die Töne noch um ihre ersten Lieder wissen, Geräusch und Erzählung Arm in Arm auf Reisen gehen.

EIN OHRENSCHMAUS, EIN HIRNKARUSSEL, EIN PRÄCHTIGER SPASS!

“Ein geniales Paar: Marcus Jeroch & Schroeder… Ein Zusammenspiel, das dem Publikum und den beiden Künstlern sichtbar Spaß machte… Schroeder greift die Komik von Marcus Jeroch auf und setzt sie auf seinem Schlagwerk um… Jeroch und Schroeder verbinden die Gegensätze zu einem unterhaltsamen Abend auf hohem Niveau.” – Badische Zeitung

Bürgerhaus “Altes Kloster”

 

Das wüste Gobi Foto © Axel Joerß

Die Veranstaltung ist ausgefallen

Das wüste Gobi
“Freie Sicht auf die Ambiente”
Freitag, 25.1.2013, 20 Uhr

Über 30 Jahre lang sind Wilmanns & Sacher bei Ars Vitalis in die hohe Schule der schiefen Dächer und schrägen Vögel gegangen.
Nun schwingen sie sich auf und fliegen gefiederte Ebenen in denkwürdige Texte und geflügelte Musik.

Ausgehend von den Texten aus Sachers Kleinem kosmischen Vogelführer (Band II)* pfeifen sie im Stil der Sowjette** ihre gestelzten Kantanten und üben sich in ungeflogenen Balladen.
Sie behandeln vorlesend und vorspielend bislang nur recht nachlässig beachtete Vogelarten wie die Brasserie, den Amselfelder, das Windschnittige Motorhäubchen und die Bachkantate, ohne dass philosophische Weisheiten den bacchantischen im Weg stehen.
Denn der größte Teil des Nebels sieht nicht, wohin er fliegt.
Die Spatzen pfeifen’s von den Dächern: wer gerne trinkt, der kann gut bechern.
Man sieht: gereimt wird auch.

Wenn Wilmanns & Sacher zuweilen verschiedene Flugrichtungen wählen, dann kommt es dem Zuschauer zugute. Es eröffnen sich immer wieder unerwartete Ausblicke in noch ungeübte Horizonte.
Wilmanns streitet sich mit Sacher immer im Dienst der Sache, auf dass die Tücke des Objekts verfliegt. Was bleibt: Freie Sicht auf die Ambiente.

Das wüste Gobi pellt sich aus dem Ei und wirft sich in Schale. Aussterben unmöglich.
Ein avifaunisches Vergnügen.

* Freie Sicht auf die Ambiente, Verlag Theater Ticino Wädenswil, 2008. “Ein Dokument gegen das Aussterben nicht existenter Arten … Ein Feuerwerk dadaistischen Einfallsreichtums.” (Stefan Andres, Kölner Stadt-Anzeiger)
** “Heute hübsche Sowjette gesehen. Galt sie nicht als ausgestorben?”

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Otto KrämerOtto M. Krämer
Interaktives Improvisationskonzert

Dienstag, 1.1.2013, 17 Uhr

Otto M. Krämer, geb. 1964, erhielt seit seinem achten Lebensjahr Klavierunterricht. Seit 1974 verrichtete er regelmäßig Orgeldienste an St. Peter, Büderich bei Wesel. 1986 begann er das Studium der Kath. Kirchenmusik an der Folkwanghochschule in Essen, das er an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf fortsetzte mit den Lehrern Prof. Paul Heuser (Orgel), Prof. Herbert Callhoff (Tonsatz) und Prof. Wolfgang Seifen (Improvisation). 1994 schloss er seine Studien mit dem A-Examen ab. Otto M. Krämer war Teilnehmer mehrerer Meisterkurse mit dem Schwerpunkt “Orgelimprovisation”, so u.a. “2.Internationale Orgelakademie Altenberg” bei u.a. Daniel Roth (Paris), Gaston Litaize (Paris), Peter Planyavsky (Wien), Wolfgang Seifen (Berlin), Wolfgang Stockmeier (Köln). Von 1991 bis 1993 war er Organist und Chorleiter an Herz-Jesu in Mönchengladbach – Bettrath; seit Oktober 1993 ist er Kantor und Organist an St. Peter und Paul in Straelen am Niederrhein.
Neben seinen beruflichen Pflichten ist Otto M. Krämer kompositorisch tätig (“Fünf sinfonische Momente” für Orgel 1992; “Prélude et Fugue dansée sur le nom ‘GASTON’ ” 1995; “Messe brève” 1996; “Subvenite” für Sopran, Bariton, Orgel und Orchester 1998; Arrangement der “Messe Solennelle” von Louis Vierne für Orchester 1999; “Epitaph für jsb”; Exsultate” für Chor und Orgel 2001, Missa Festiva für Chor, Kammerorchester und Orgel 2005 ).
1995 war er 2. Preisträger im “Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation der Stadt Schwäbisch Gmünd” und ebenfalls 1995 einziger Preisträger (2eme Prix) beim “Concours d’Improvisation a l’orgue” der Stadt Montbrison (Frankreich).
Otto M. Krämer gestaltet regelmäßig Orgelkonzerte und Fortbildungen mit dem Themenschwerpunkt “Improvisation”; so war er zu Gast auch in England, Frankreich, Italien, Holland, Litauen, Polen, der Schweiz, Dänemark, Schweden, Russland, Kanada und den USA.
Seine Spezialität ist ( neben Stilkopien ) die Symbiose neuer Klangwelten in überlieferten Formen, sowohl die Kleinformen ( Suiten, Partiten, Variationen ) als auch die sinfonischen Großformen.

Neben Werken von Bach, Boellmann, Guilmant und Piutti wird Otto M. Krämer improvisieren, und zwar auf Zuruf!
Seine einzigartige Fähigkeit in der Kunst der Stegreif-Improvisation befähigt ihn als einen der wenigen dazu, spontan gegebene Choräle, Themen, oder auch nur einzelne Tonfetzen in musikalische Formen umzusetzen.

Eintritt
frei, es wird jedoch am Konzertende um eine Spende gebeten.

Kirche “St. Michael” Wachtendonk

Kai Magnus Sting

Kai Magnus Sting

„Immer ist was, weil sonst wär ja nix“

Samstag, 4.2.2017, 20 Uhr

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Kamikaze-Kabarett aus Duisburg: Kai Magnus Sting durchlebt in seinem neuen Programm „Immer ist was, weil sonst wär ja nix“ die großen und kleinen Katastrophen des Alltags, die wir alle kennen: Immer ist was mit der Familie! Immer ist was mit den Nachbarn! Immer ist was im Büro! Nie geht alles glatt. Und das ist auch gut so.
Wie der Mensch das alles meistert, weiß Kai Magnus Sting natürlich auch nicht. Aber während man ihm laut lachend von einem Desaster zur nächsten Misere folgt, freut man sich fast schon ein wenig über jedes neue Unheil, das ihn ereilt. Weil Sting die Gabe hat, die aberwitzigsten Geschichten zu erzählen. Denn sonst wär ja nix..

Der 1978 in Duisburg geborene Kabarettist und Autor Kai Magnus Sting tritt seit über 20 Jahren regelmäßig auf den Bühnen der deutschsprachigen Länder auf. In seinen Soloprogrammen übergießt er mit einem ungeheuren Redeschwall jeden und alles mit Spott und schnellt in wahnwitzigem Tempo von einer Begebenheit zum nächsten Skandal: brillant, bissig und messerscharf. 

Auch als Autor von Kriminalromanen und -hörspielen („Leichenpuzzle“, “Schlachtplatte” u.a.) sowie in seinem aktuellen Erzählband „Immer ist was, weil sonst wär ja nix“ entpuppt er sich als wahrer Wortakrobat. Kabarett vom Allerfeinsten!
(Foto: Harald Hoffmann)

Bürgerhaus “Altes Kloster”

 

 

Lothar Meunier Auftritt Kölnklein

 

1. Festival-Tag

Freitag, 28.4.2017, 19.30 Uhr

Günther H. Müller (Naturklangmusik – Didgeridoo u.a.)

Lothar Meunier  (französische Akkordeonmusik)

 

Günther H. Müller (Naturklangmusik – Didgeridoo u.a.), Beginn 19.30 Uhr

Günter Müller spielt Didgeridoo (das Kultinstrument der australischen Ureinwohner), Fujara (slowakische Bass- Obertonflöte), Flöten aus Indien, Amerika und Europa, Gong (China), Kalimba (Afrika). Ausgewählte, harmonische Musik mit Elementen aus uralten Musikkulturen der Welt entführt die Zuhörer in eine zauberhafte Welt, in der der Gesang exotischer Vögel ebenso zuhause ist wie das Rascheln verdorrter Zweige im Wind, das leise Plätschern klarer Gebirgsbäche oder das Murmeln asiatischer Mönche. Die beseelte Musik wirkt wie ein Festmahl für die Sinne! Die Zuhörer werden von den mystischen Naturklängen seltener, traditionsreicher Instrumente eingefangen. Auf den Schwingungen des Klangs zaubert die Fantasie ungeahnte Lebendigkeit in den Konzertraum.

Günther H. Müller wurde 1949  im westfälischen Werther geboren. Bis zum Abitur erfolgte die musikalische Ausbildung am städtischen Konservatorium Dortmund. Danach die Weiterbildung an der bergischen Musikakademie. Er trat als Kontrabassist mit bekannten Jazz- Größen auf und spielte zusammen mit dem Continuum- Ensemble der Dortmunder Philharmonie und verschiedenen Kammerorchestern.

 

Lothar Meunier  (französische Akkordeonmusik), Beginn 21 Uhr

Seit vielen Jahren spielt und singt Lothar Meunier Musette und Chansons in Deutschland. Lothar Meunier versteht es, mit Musikalität, Charme und dem Gefühl für die Wünsche des Publikums zu überzeugen. Viele Zuhörer kennen die typische französische Akkordeon-Musik und verbinden mit ihr Freude und die französische Art zu leben. Lothar Meunier bringt mit seiner Musik diese französische Lebensfreude in die Veranstaltungen und die Konzertsäle. Chansons von Becaud, Brel, Piaf und vielen anderen bekannten französischen Chansoniers runden das Programm ab.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei! Spenden werden erbeten. 

Gilmar Ramirez James 3

 

2. Festival-Tag

Samstag, 29.4.2017, 19.30 Uhr

Walter Pielmeier (E-Zither)

Gilmar Ramírez Jaimes (Panflöte)

 

 

Walter Pielmeier (E-Zither), Beginn 19.30 Uhr

Zithermusik  jenseits des “Seppl-Image”  bietet Walter Pielmeier dar.  In seinem Konzert mit dem bekannten Volksmusikinstrument der Alpenländer verbindet er verschiedene Stilrichtungen in harmonischer Art und Weise, so wie man es selten zu hören bekommt. Traditionelles  soll erhalten bleiben, Neues soll Raum dazugewinnen. So erfährt denn Zithermusik eine Verjüngungskur, gespielt wird auch Barock, Klassik, Romatik und Moderne bis hin zum “groovigen Zithermusiksound”.

Walter Pielmeier wurde 1954 in Dinslaken geboren und begann schon als kleiner Junge mit dem Zitherspiel. Aufgrund beruflicher Entwicklung und Lebensplanung wurde die Zithermusik aber über Jahre vernachlässigt und erst 2000 wieder aufgenommen. Seither war/ist er Mitglied in verschiedenen Zitherorchestern und begeistert auch bei  Solokonzerten in größeren Sälen oder Kirchen

Gilmar Ramírez Jaimes (Panflöte) Beginn 21 Uhr

Sanfte Panflöten-Klänge bietet der Solist Gilmar Ramirez Jaimes. Der peruanische Musiker interpretiert beliebte Lieder aus Lateinamerika aber auch weltweit bekannte Melodien auf der Panflöte und anderen traditionellen lateinamerikanischen Flöten. Der weiche Klang der Instrumente lädt die Zuhörer zum Entspannen und Träumen ein. Gilmar kam 1994 nach Deutschland.

Er ist Gründer der Gruppe Hijos del Sol (Kinder der Sonne) und brachte als Solist bereits drei CD‘s auf den Markt.

 

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei! Spenden werden erbeten.

 

 

1233. Festival-Tag

Sonntag, 30.4.2017, 17 Uhr

Daniel Manrique Smith und Johann May (Flöte und Gitarre)

 

Freunde des Kulturkreises erinnern sich noch gut an die beiden Akteure, die gemeinsam mit einer aus Barcelona stammenden Sängerin 2016 als Flamenco-Jazz Trio “Compás a tres” das Publikum begeisterten.

 Daniel Manrique Smith ist ein Virtuose auf der Flöte (C-, Alt-, Bassquerflöte). Unweigerlich wird man an Ian Anderson von den legendären Jethro Tull erinnert. Der in Lima (Peru) geborene Künstler studierte Klassik- und Jazzflöte an den Hochschulen in Köln und Frankfurt. Johann May hingegen studierte Jazz-Gitarre und Kontrabass an der Hoogeschool in Arnheim/Niederlande und am Instituto Superior des Arte in Havanna(Kuba). Seine Soli zeugen von einem intelligenten Kreativitätsgeist. Die Stile, die beide Ausnahmemusiker zu einem Ganzen flechten, reichen von südamerikanischen Ausdrucksformen über Modern Jazz und Rock bis hin zu klassischen Harmonien.  

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei! Spenden werden erbeten.

Christophe Knabe


Christophe Knabe

Französische Orgelromantik

Mittwoch, 1.1. 2014, 17 Uhr


Mögen Sie die Franzosen der Romantik? Im Mittelpunkt des diesjährigen festlichen Orgelkonzertes in der Kirche “St. Michael”, Wachtendonk, stehen Werke gleich mehrerer Vertreter dieser Epoche: J. Bonnet, L. Lefébure-Wély, E. Gigout und L. Vierne. Das von Organisten Christophe Knabe ausgewählte Programm des Nachmittags ist ausgerichtet auf den mächtigen und breiten Klang der ausdrucksstarken Wachtendonker Orgel, die von der Firma Seifert im französisch-romanischen Stil erbaut wurde.

Geboren in Luxemburg, erhielt Christophe Knabe seinen ersten Orgelunterricht bei dortigen Domorganisten Carlo Hommel. Seine Musikstudien absolvierte er am Conservatoire de Musique d’Esch/Alzette (L) und an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Seine Lehrer waren hier u. a. Paul Breisch, Hans-Dieter Möller, Wolfgang Bretschneider und Marie-Theres Englisch. Weitere Impulse erlangte er durch Kurse u. a. bei Jean-Paul Imbert (Paris) und Wolfgang Seifen (Berlin). Ab 2004 war er Assistent von Basilikaorganist Elmar Lehnen an der Marienbasilika in Kevelaer, der ihn musikalisch sehr prägte. 2008 wurde er zum Zweiten Basilikaorganisten an der Marienbasilika sowie zum Kantor an St. Petrus in Kevelaer berufen. Seit 2011 ist er Kantor und Seelsorgebereichsmusiker an St. Johann Baptist in Bergisch Gladbach.

Eintritt frei
Der Kulturkreis Wachtendonk e.V. bittet stattdessen um eine Spende

Kirche “St. Michael”, Wachtendonk

 

Finsbury ParkFinsbury Park

 wunderbare , faszinierende (Folk-)Musik

Samstag, 15.3. 2014, 20 Uhr

 

Ines Caffier – Gesang, Querflöte, Tinwhistle
Volker Hauswald – Gitarren, Gesang
Volker Müller – Keyboard, Akkordeon, Sampler, Gitarre, Gesang

Finsbury Park bezaubern Ihre Zuhörer mit innovativer Folk-Musik, die den Alltag vergessen lässt! Das Trio lässt sich gerne vom traditionellen Irish Folk inspirieren, greift aber auch Elemente moderner Pop- und Weltmusik auf und schafft so wunderschöne, stimmungsvolle Songs, die getreu dem Folk-Charakter Geschichten von Heimweh, Fernweh und (unerfüllter) Liebe erzählen. Ungekünstelt und abwechs­lungs­reich präsentieren die drei sympathischen Musiker dabei sowohl intime akustische Balladen als auch aufwendig arrangierte Songs im modernen Klanggewand. Getra­gen von der klaren, warmen Stimme von Sängerin Ines Caffier entführen sie so ihre Zu­hörer mal in die Weite der sibirischen Steppe, mal in die grünen Hügel Irlands und spielen sich dabei ganz unaufdringlich mit viel Charme und Natürlichkeit in die Herzen des Publikums.

 Im Sommer 2002 fanden sich Sängerin Ines Caffier und Gitarrist Volker Hauswald über eine Musiker­anzeige. Nachdem schon beim ersten Treffen ein kompletter Song entstand, war schnell klar, dass man auch weiterhin gemeinsam kreativ tätig sein wollte. Im Zuge der ersten Demo-Aufnahmen kam dann Keyboarder, Akkordeonist und Sound-Designer Volker Müller dazu und im Januar 2003 fand das erste Konzert statt. Es folgten zahlreiche regionale und überregionale Auftritte, unter anderem beim Sommerloch-Festival in Würzburg, als Support von Farfarello in Greven (Münsterland) und im WDR-Fernsehen/Radio bei “Hallo Ü-Wagen”. Im Herbst 2004 begannen die Aufnahmen für die Debüt-CD “Fading”, die nach Babypause und intensiver Studioarbeit im August 2006 erschienen ist und im Juli 2007 weltweit auf allen gängigen Online-Musikportalen (iTunes etc.) veröffentlicht wurde. Seit 2012 unter Vertrag bei Sena Music GmbH.

 Pressestimmen:

” […] Folk-Musik jenseits jeder Eintönigkeit.”
” […] Revolution und Tagträume – Finsbury Park spielen innovative Folkmusic, ohne den Charme der Natürlichkeit aufzugeben.”
“[…] Bei solch stimmungsvollen Songs auf musikalisch höchstem Niveau war der Song “The World can wait” Synonym für dieses Konzert. Hier konnte man seine Sorgen vergessen. […]”

Bürgerhaus “Altes Kloster”, Wachtendonk

Kulturkreis Wachtendonk

1. Wachtendonker Musikwochenende

Freitag, 28.3.2014 bis Sonntag, 30.3.2014

Der Wachtendonker Kulturkreis lädt herzlich zum 1. Wachtendonker Musikwochenende ein.

Hervorragende Künstler aus der Region stellen sich und ihr spezielles Instrument  dem interessierten Publikum vor.  Mit von der Partie sind u.a. der NIederkrüchtener Gitarrist  Timo Brauwers,  ausgezeichnet mit dem Deutschen Rock & Pop-Preis  2011 (1. Platz als bester Instrumental Solist sowie 2.  Platz in der Kategorie “Bester Gitarrist”),  und der bekannte italienische Jazzposaunist, Euphoniumspieler und Komponist Nicolao Valensi, der an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf unterrichtet. Hier ein kurzer Überblick über das abwechslungsreiche Programm dieses Wochenendes:

Freitag, 28.3.2014
19.30 – 20.30 Uhr Jürgen Schwalk (Gitarre)und Thomas Döller(Flöte)
21.00 – 22.00 Uhr Sven Eckert(Gitarre/Gesang)

Samstag, 29.3.2014
19.30 – 20.30 Uhr Timo Brauwers(Gitarre)
21.00 – 22.00 Uhr Friedhelm Olfen(Bandoneon)

Sonntag, 30.3.2014
17.00 -17.50 Uhr Aniela Tenhaef(Konzertharfe) und Jana Poos(Hakenharfe)
18.00 – 19.00 Uhr Nicolao Valiensi(Euphonium)

Eintritt frei, Spenden werden erbeten

Bürgerhaus “Altes Kloster”, Wachtendonk

Sven Eckert


1. Wachtendonker Musikwochenende


Freitag, 28.3.2014, 19.30 Uhr


Jürgen Schwalk (Gitarre) & Thomas Döller (Flöte)
Sven Eckert (Gitarre/Gesang)



Jürgen Schwalk (Gitarre) und Thomas Döller (Flöte)



Jürgen Schwalk und Thomas Döller absolvierten beide ihr Musikstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seither sind der in Kempen lebende Gitarrist und der Essener Flötist befreundet. Einzeln und gemeinsam gaben sie zahlreiche klassische Konzerte und spielten 4 CDs ein. Zum Auslöser für einen gänzlich neuen künstlerischen Weg wurde das Projekt “RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas”. Der Gedanke, Kohle als Baumaterial für die Flöte zu verwenden, begeisterte den passionierte Bastler Döller, dem es gelang, eine Konzertflöte mit einem Carbon-Mundstück zu versehen und darauf zu spielen. Jürgen Schwalk, der schon im Studium den Drang zum Komponieren verspürte, nahm Herausforderung an, die ganz neuen Klänge dieses besonderen Instruments mit denen der Gitarre zu verbinden. Lassen Sie sich überraschen!


Sven Eckert (Gitarre/Gesang)


Nach ersten musikalischen Gehversuchen auf dem Keyboard zog es Sven Eckert zur Gitarre. Musikalische Erfahrung sammelte er unter anderem in der Band “Cracked”, welche zu Beginn des neuen Jahrtausends regional eine umfangreiche Fanbase aufbaute. Mittlerweile blickt der 35- Jährige, der mit seiner Familie in Winnekendonk wohnt, auf 20 Jahre Songwriting zurück. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche eigene Kompositionen. Das Thema „Liebe” und die Beobachtung zwischenmenschlicher Beziehungen, aber auch Probleme  prägen seine Stücke, die lediglich von seiner Akustikgitarre getragen werden, und in Verbindung mit seiner eigenständigen Stimme den Zuhörer erreichen.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei, Spenden werden erbeten



Friedhelm Olfen

1. Wachtendonker Musikwochenende



Samstag, 29.3.2014, 19.30 Uhr



Timo Brauwers (Gitarre)
Friedhelm Olfen (Bandoneon)

Timo Brauwers (Gitarre)

Ein Leben ohne Musik? Unvorstellbar für Timo Brauwers, der bereits früh  im Alter von 9 Jahren die Gitarre für sich entdeckte. Er studierte Jazz- und Populargitarre an der „Hogeschool vor de Kunsten” in Arnheim, entdeckte vor 10 Jahren die Steelstring-Gitarre für sich. Timo Brauwers komponierte bis heute zahlreiche Lieder -von melancholisch über traurig bis hin zu fröhlich und leicht-. Er spielte im akustischen Bereich viele Live-Konzerte. 2010 erschien seine Debut-CD „On My Way” unter Sony Music, die ihm im Dezember 2010 den ersten Preis als „Bester Instrumental Solist” und den zweiten Preis als „Bester Gitarrist” beim deutschen Rock und Pop Preis bescherte. Trotz der Tatsache, dass sich sein Schwerpunkt bei der akustischen Gitarre befindet, bleibt er auch den anderen Musikrichtungen treu und zeigt sich von einer anderen „Saite”, wenn er mit seinen verschiedenen Bands bei Konzerten Rock oder Metal zum Besten gibt. Dass Timo diese Abwechslung liebt, merkt man bei seinen Live-Auftritten ganz besonders.

Friedhelm Olfen (Bandoneon)

Friedhelm Olfen – Kantor und Kapellmeister – war  von 1978 bis 2013  an der Ev. Kirchengemeinde in Goch und als Kreiskantor im Ev. Kirchenkreises  Kleve angestellt. Er besitzt eine umfassende Konzertpraxis, führte verschiedene Chöre (Kinder-, Kirchen-, Gospel-  und Bläserchor) und. Von 1999 – 2009 leitete er als Dirigent des Oratorienchores der Stadt Goch  immer wieder große  Aufführungen  für Chor und Orchester.  Überdies ist er am unteren Niederrhein als Konzertorganist, Jazz-Pianist und Spieler des Accordéon diatonique für keltische Folklore bekannt. Im Frühjahr 2001 begann seine autodidaktische  Beschäftigung mit dem Bandoneon, dem wohl  bekanntesten Instrument des argentinischen Tangos mit seiner melancholischen Grundstimmung.  Freuen Sie sich auf ein besonderes Klangerlebnis mit einer gefühlvollen Musik voll feiner Innerlichkeit und großem Ausdruck.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei, Spenden werden erbeten


Jana Poos und Aniela Tenhaef

1. Wachtendonker Musikwochenende

Sonntag, 30.3.2014, 17 Uhr

Aniela Tenhaef  (Konzertharfe) und Jana Poos (Hakenharfe)
Nicolao Valiensi (Euphonium)

 

 

Aniela Tenhaef (Konzertharfe) und Jana Poos (Hakenharfe)

Aniela Tenhaef und Jana Poos wollen uns ihr Instrument, die Harfe, näher bringen. Es soll dabei nicht nur um ein eindrucksvolles Hörerlebnis gehen, sondern auch darum, die Harfe in ihren verschiedenen Facetten darzustellen.Aniela Tenhaef spielt seit ihrem 11. Lebensjahr Harfe. Im Wettbewerb “Jugend musiziert” belegte sie in der Rubrik Harfen-Ensemble (Duo) zusammen mit Leonie Sowa den bundesweit dritten Platz. Nach dem sie ihren Bachelor in Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft in Bonn absolviert hat, wird sie im kommenden Wintersemester noch ein Harfenstudium zu beginnen. Derzeit bereitet sie sich auf die Musikaufnahmeprüfung vor.Die 13-jährige Jana Poos begann mit dem Harfenspiel 2007 und folgte damit dem Vorbild ihrer großen Schwester. 2010 nahm auch Jana Poos an dem Wettbewerb „Jugend musiziert” in der Rubrik Harfen-Ensemble (Trio) zusammen mit Annegret Koltze und Lieselotte Zint teil. Gemeinsam erhielten sie im Regionalwettbewerb den ersten Platz.

Nicolao Valiensi (Euphonium)

Nicolao Valiensi ist ein bekannter italienischer Jazzposaunist, Euphoniumspieler und Komponist. Er studierte Posaune an der Musikhochschule von Lucca. Stationen seiner musikalischen Karriere in Italien waren das Radiosinfonieorchesters von RAI in Neapel, das Musikcorps der Carabinieri in Turin, das Kammerorchester der Region Toskana und die Rundfunk-Bigband von RAI in Mailand. Prägend war für ihn die Tätigkeit in der Big Band des Barga-Jazz Festivals, wo er acht Jahre lang als erster Posaunist spielte. Hier begegnete er internationalen Größen des italienischen Jazz, die für die eigentümliche und erfolgreiche Verknüpfung nordamerikanischer Jazz-Strömungen mit Traditionen der europäischen Folklore stehen – für Valiensi eine musikalische Offenbarung.  Nach Abschluss seines Studiums der Jazzposaune und Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln entwickelte er seine eigenen Ansätze weiter, bevor er im Jahr 2002 mit der deutsch-italienischen Banda Metafisica den Rahmen für seine musikalischen Ideen schuf. Aktuell unterrichtet Valiensi an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Eintritt frei, Spenden werden erbeten

BürgerhausTheaterfest


Theaterspaziergang “Weit weg – nah dran”

Freitag, 9.5. 2014, 17 Uhr







Der  Theaterspaziergang Wachtendonk beginnt vor dem Bürgerhaus “Altes Kloster”.
Unter dem Titel “Weit weg – nah dran” führt der Spaziergang durch 5 Spielorte im historischen Ortskern Wachtendonks und zeigt vom Sprechtheater übers Kabarett bis hin zur szenischen Lesung diverse Formate der freien Theaterszene am Niederrhein.

Mitwirkende Ensembles/Gruppen beim Theaterspaziergang:

theater hintenlinks, Krefeld
Theater Kreuz und Quer, Duisburg
Kabarett Rathauskantine, Neuss
Franka von Werden (Gesang) und Mattes Mankertz (Piano), Willich
u.a.

Start: Bürgerhaus “Altes Kloster”

Kooperationsstück “Mitten im Horizont”

Freitag, 9.5. 2014, 19.30 Uhr

6 Theaterensembles vom Niederrhein präsentieren im Bürgerhaus “Altes Kloster” ein gemeinsam erarbeitetes Bühnenprojekt. Das Kooperationsstück mit dem Titel “Mitten im Horizont” beschäftigt sich mit historischen Persönlichkeiten aus der Region und verbindet die verschiedenen Stile und Spielweisen der unterschiedlichen Theatermacher in einer gemeinsamen Rahmenhandlung.

Mitwirkende Ensembles/Gruppen beim Kooperationsstück:

Theatrix, Wachtendonk
Theater am Schlachthof, Neuss
Theater mini-art, Bedburg-Hau
XOX-Theater, Kleve
Theater im Fluß, Kleve
TiK Figuren- und Marionettentheater, Emmerich

Weit weg – nah dran ist eine Initiative des Kulturraum Niederrhein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wachtendonk e.V., dem Theater am Schlachthof (Neuss), Theatrix (Wachtendonk), Theater mini-art (Bedburg-Hau), XOX-Theater (Kleve), Theater im Fluß (Kleve) und TiK Figuren- und Marionettentheater (Emmerich). Mit freundlicher Unterstützung der Regionalen Kulturpolitik des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Landschaftsverbandes Rheinland.

Bürgerhaus “Altes Kloster”


Da Coda Jazz BandDa Coda Jazz Band

Abdriften in eine Welt aus Kerzenschein und tiefen Blicken

Samstag, 14.6.2014, 20 Uhr

Sonja Katharina Mross – Gesang
Gero Schipmann – Gitarre
Stefan Rey – Bass
Thomas Sauerborn – Schlagzeug


Die Sängerin Sonja Katharina Mross interpretiert charmant und mit Genuss die Musik, die ihr am Herzen liegt: Swing aus den 30er und 40er Jahren. Über ihre Band sagt sie: “Die Jungs spielen unfassbar gut, so kreativ und humorvoll – mit ihnen diese Musik zu machen ist mir ein Fest!”. Und das hört man.

Die jungen, in Köln ansässigen Musiker frönen bereits seit Anfang 2011 gemeinsam dem Swing. Wenn man Da Coda live erlebt, spürt man, dass die Musiker sich selbst und einander ein Geschenk damit machen, zusammen diese wunderschönen Melodien aus alten Tagen zu spielen.

Bürgerhaus “Altes Kloster”, Wachtendonk



Gruppe "MachArt"Gruppe “MachArt”

“Offenes Atelier”

Montag, 16.6. bis Sonntag 22.6.2014

Die Gruppe MachART ist seit 1993 ein Zusammenschluss von aktuell 11 Künstler/innen vom linken Niederrhein. Jedes Jahr findet eine gemeinsame öffentliche Ausstellung statt, in der sich alle Mitglieder mit einem gemeinsam erarbeiteten Thema auseinandersetzen. Maler/innen, Grafiker/innen, Bildhauer, eine Keramikerin, eine Fotografin und eine Glaskünstlerin treffen sich regelmäßig zum künstlerischen Austausch und gemeinsamen Arbeiten.
Die Teilnehmer arbeiten vor Ort im Sinne ihrer eigenen künstlerischen Positionen. Die Abgeschiedenheit des Arbeitsortes ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit und mit den Arbeiten der anderen Gruppenmitglieder. In Reaktion auch auf die Räumlichkeiten und die umgebende Natur entsteht ein fruchtbarer, künstlerischer Dialog.

Die Türen stehen an allen Tagen von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr offen, d.h. Besucher sind herzlich eingeladen, den Künstlern über die Schulter zu schauen. Die Künstler/innen freuen sich auf viele Gespräche, Kommentare und Meinungen zu ihren Arbeiten.  Im Rahmen einer Finissage am Samstag, den 21. Juni um 17.00 Uhr, zu der alle Interessierten eingeladen sind, können die entstandenen Arbeiten in gemütlichem Rahmen betrachtet werden.

Mitglieder der Gruppe:

Margarete Beckers/ Wegberg
Hanna Brückelmann/ Brüggen
Martina Erkes/ Brüggen
Heidi Goldhammer/ Mönchengladbach
Dr. Antje Hambitzer/ Brüggen
Klaudia Hummen/ Kempen
Paul Jakob Hoerkens/ Niederkrüchten
Martina Jaesch/ Brüggen
Christiane Koken/ Niederkrüchten
Elke Schrey/ Brüggen
Gisela Stiller/ Brüggen

“Altes Wasserwerk”

Eintritt frei

Freizeit-Künstler-GeldernFreizeit-Künstler Geldern e.V.

“Offenes Atelier”


Montag, 28.7. bis Freitag 1.8.2014

Eine Woche lang veranstalten die Freizeit-Künstler Geldern ein offenes Atelier im “Alten Wasserwerk” in Wachtendonk.

 

An jedem Tag sind die Künstler von 14.00 bis 18.00 Uhr aktiv und freuen sich, wenn ihnen Besucher und Interessierte über die Schulter schauen.

Der Verein der Freizeit-Künstler Geldern e.V. wurde im Jahr 1996 gegründet und hat zurzeit 15 Mitglieder aus den Gemeinden Kevelaer, Issum, Winnekendonk und Geldern. Sie treffen sich regelmäßig zu Gesprächen über bevorstehende Ausstellungen. Die Freizeit-Künstler widmen sich ausschließlich der Malerei, wobei verschiedene Techniken Anwendung finden.

Die Namen der Freizeit-Künstler:

Rita Eck-Obertreis, Franz Dietmar, Jacobs-Douteil Hildegard, Kretschmer Margret, Mecklenburg Heinz, Mölleken Egbert, Natanski Marga, Otten Brigitte, Platen-Reykers Hermi, Schade Ingrid, Schwartz Horst,  Terschüren Madeleine, Wagenknecht Claudia, Wedershoven Christiane, Wistuba Rosy.

 

“Altes Wasserwerk”

Eintritt frei

Kinderthater Kreuz und QuerKindertheater “Du groß und ich klein”

Ein Schau-und Figurenspiel nach dem gleichnamigen Buch von Grégoire Solotareff
für Kinder ab 5 Jahren

Mittwoch, 13.8. 2014, 16 Uhr

Eine Geschichte über das Zusammenkommen und Auseinandergehen über das „Klein sein und groß werden” und „das groß sein” und wieder „klein werden”.

„Es war einmal ein kleiner Elefant. Und da war der König der Tiere. Der König war nicht sehr klein, aber auch nicht besonders groß. Eines Tages lief der kleine Elefant, der keine Eltern mehr hatte, hinter dem Löwen her bis zum Palast. Aber der Löwe ließ ihn nicht hinein. Als der Löwe zu Bett ging, legte sich der kleine Elefant vor das Palasttor und schlief ohne ein Wort der Klage ein. Er weinte auch nicht, denn er war sehr tapfer …” So beginnt die Geschichte vom kleinen Elefanten und großen Löwen in Grégoire Solotareff Geschichte. Trotz anfänglicher Reserviertheit nimmt sich der Löwe des Elefanten an. Elefant und Löwe kommen zusammen, lernen sich kennen und vertrauen … und irgendwann müssen sie wieder Abschied nehmen. Der Löwe entlässt den Elefanten ins Leben, er ist „groß geworden”. Unvorhergesehen treffen sie Jahre später wieder aufeinander, der König ist alt und „klein” geworden. Der “große” Elefant nimmt sich seiner an …

Buch: Gregoire Solotareff
Bearbeitung: Rainer Besel
Regie: Volker Koopmans
Figuren: Petra Lange
Bühnenbild: Esther Krause-Paulus
Bühnenbauten: Andreas Held
Es spielt: Rainer Besel


Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten und findet im Rahmen der Kinderferienspaßaktion statt


Bürgerhaus “Altes Kloster”

Dusty Lane Jazzband

Dusty Lane Jazzband

Swingender Dixieland Sound

Sonntag, 31.8.2014, 11 Uhr

Nach einjähriger Pause wird die beliebte Veranstaltungsreihe “Jazzfrühschoppen an der Burgruine” auf vielfachen Wunsch fortgesetzt. Das traditionelle Open-Air-Event wurde allerdings diesmal in den Spätsommer verlegt, um die Chancen auf gutes Wetter zu steigern.

Mit der Dusty Lane Jazzband kommt eine der dienstältesten Jazzbands des Ruhrgebiets nach Wachtendonk. Die im April 1960 in Essen gegründete Gruppe entwickelte ab 1965 mit dem Eintritt des Pianisten und Arrangeurs Hans Peter ihren ganz eigenen Sound. Seine Handschrift prägt bis heute das Klangbild der Formation.

Konzertreisen führten die Band zu unzähligen nationalen und internationalen Clubauftritten, Riverboat-Shuffles und Konzerten. Die Musiker aus Mülheim/Ruhr, Geldern, Neuss, Kaarst, Niederkassel und Willich musizieren eine swingende Dixielandmusik, die sich stilistisch der Chicago-Richtung zuordnen läßt.

Burgruine Wachtendonk

 

FarbwerkGruppe “Farbwerk”

MEHR-Wasser im Wasserwerk

Montag, 15.9. bis Sonntag 21.9.2014

Seit 10 Jahren experimentieren, malen, inspirieren sich 6 kreative „Farbwerker” im gemeinsamen Atelier.

Wasser als Teil des Lebens, alles ist im Fluss!

Darum dreht es sich in dieser 3. gemeinsamen Ausstellung.

Auf unterschiedliche Weise setzen sich die Mitglieder der Gruppe mit dem Thema Mehr-Wasser auseinander. „Mehr Wasser” beim Malen, ineinander fließende Farben und Formen, das ist der Ansatz von Inge Giegel und Marlies Deutskens. Selbst einige Arbeiten fließen ineinander, abwechselnd von beiden gestaltet. Inge Giegel arbeitet informell, sie will nicht abbilden, aber am Ende entdecken wir viel in ihren Bildern. Ihre Bilder fordern einen immer wieder neu zum Betrachten auf. Wasser hat eine ungeheure Kraft, es kann brechen, teilen, zu sehen in Marlies Deutskens Bildfolge „Brüche”.

Freitag, 19.09.14, 19:00 Uhr Vernissage

Samstag, 20.09.14 von 11:00 – 18:00 Uhr

Sonntag, 21.09.14  von 11:00 – 18:00 Uhr

Die Farbwerker

Angelika Cramer-Scholz

Marlies Deutskens

Inge Giegel

Thomas Lohmann

Birgit Pasch

Markus Soppe

Ausstellung Ausstellung “Bildgebende Verfahren”

31.10.-9.11.2014

“Kunst ist paraeal” (Klaus Flemming), damals; heute genauso gültig.

Bilderhauerin, Objektmacherin und Maler usw. werden sich mit dem Ort, der Geschichte und diesem ganz eigenen Raum des “Alten Wasserwerks” Wachtendonk auseinandersetzen. Ein jeder auf seine Weise. Aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen zum Raum, im Raum sollten sich eine Fülle von neuen, “pararealen” Assoziationsfeldern ergeben, die der Betrachter sich erschliessen muss.

“Auf der Suche nach einem Ausstellungsraum wurde ich durch den Hinweis eines Viersener Autors auf das Alte Wasserwerk aufmerksam. Nach der Besichtigung dieses Raumes stand für mich und die beiden Künstlerinnen fest: das ist ein großartiger Ort, um unsere Arbeiten zu zeigen. Dieses aufgegebene Wasserwerk mit den Betonsockeln, den Wegen und die Dimensionen des Raumes überzeugen. Und: ließen uns darüber nachdenken, eine angemessene Ausstellung für diesen Ort zu entwickeln. Die konzeptuelle Arbeit ist noch nicht abgeschlossen, doch da wir durchaus mit Humor und Ironie und nicht zuletzt kritisch kunstimmanenten und gesellschaftlichen Problemen in unserer künstlerischen Arbeit befasst sind, werden wir gewesene Funktion, Lage und Erscheinung des Ortes einbeziehen.” (Karl-Josef Weiß-Striebe)


Öffnungszeiten:

Eröffnung: Freitag, 31.10.2014 von 17.00 Uhr – 20.00 Uhr.

Musikalische Begleitung: Rivka Hockemeyer – Violinimprovisationen

 

Samstag, 01.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr

Sonntag, 02.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr

Freitag, 07.11.2014 von 15.00 – 20.00 Uhr

Samstag, 08.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr


Mitwirkende Künstler:

Anna Mirbach

Marion Weiß

Karl-Josef Weiß Striebe

Eintritt frei

“Altes Wasserwerk”

dj-don-estebanTango Argentino

Argentinischer Tango de Salon

Freitag, 31.10.2014, 20 Uhr

Kühle Nächte und heiße Tänze. Am 31. Oktober 2014 ab 20 Uhr kann man sich in Wachtendonk fast wie in Argentinien fühlen. Zum ersten Mal lädt der Kulturkreis Wachtendonk e.V. dann zur Milonga (Tango-Salon) in das „casa amarilla”, das gelbe Haus, ein. Gemeint ist wegen seiner Farbe der Saal des Bürgerhauses, Kirchplatz 3. Das Angebot richtet sich an Einsteiger und fortgeschrittene argentinische Tango-Tänzer.

Unter dem Begriff Tango wird sowohl der Tanz als auch die Musikrichtung Tango verstanden. Dabei hat der Tango auch in der Dichtung und im Gesang eigenständige Ausdrucksformen hervorgebracht. Der Tango gehört seit September 2009 zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit der UNESCO. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Tango in verschiedenen Formen von Buenos Aires aus in der gesamten Welt verbreitet. Zur Unterscheidung gegenüber dem (gelegentlich europäischen Tango genannten) Standarttango des Welttanzprogramms wird die ursprünglichere (wenig reglementierte) Form des Tanzes und die zugehörige Musik weltweit Tango Argentino genannt.

DJ Don Esteban (Stefan Cremer), Tanguero seit 2001, ist regelmäßig bei regionalen Milongas, Festivals und Tango Marathons unterwegs. Seine Auftritte führen Ihn durch ganz Deutschland und zu den niederländischen Nachbarn. Seine Leidenschaft sind die großen Orchester (Francisco Canaro, Carlos di Sarli, Juan d Àarienzo, Anibal Troilo) von den 1920er bis Ende 1950er Jahre.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Fatih Cevikkollu, Foto: Heiko Neumann Public RelationFatih Cevikkollu

“Fatihtag”

Samstag, 8.11.2014, 20 Uhr

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Die Welt befindet sich im Wandel und die Gesellschaft wird umgebaut. Es gibt entweder alleinerziehende Mütter oder Yogalehrerinnen. Bio ist das neue Polyester. Unser Essen hat mehr PS als das Auto. Wir leben im Zeitalter des Digitalen, in dem es mehr Nullen als Einsen gibt. Wir sind EU und immer noch Friedensnobelpreisträger. Eine Gemeinschaft, die seit Jahrzehnten den Frieden lebt und die größten Rüstungsindustrien in ihren Reihen zählt. „Waffen für den Frieden” ist wie „Sex für die Jungfräulichkeit” oder „Saufen gegen den Alkoholismus”. Die Mehrheiten kippen, so dass wir Deutschen Angst vor uns Türken haben. Eine neue Generation tritt an, wir sind die neuen Erben dieser Gesellschaft, jedoch Erben ohne Sünde. Und wir kommen in Frieden. Salamen Aleikum! Die einen haben multiple Orgasmen, die anderen multiple Identitäten. Einige Glückliche beides. Es geht nicht um Türken und auch nicht um Integration. Es geht um Identität und ihre Bildung – „FatihTag” ist ein Programm mit Identitätsbildungsauftrag.
Integrationsdebatten sind die Folklore der Politik und wer mag schon Volksmusik? Fatih mag Jazz! Fatih versucht, seine Tochter zweisprachig zu erziehen, was alle ganz toll finden, bis sie feststellen, dass die zweite Sprache türkisch ist. Alle Klarheiten beseitigt? Fatihs Vati sagte immer: „Man soll nicht die Hosen hochkrempeln, bevor man das Meer sieht.”

Fatih Çevikkollu wurde 1972 geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule Ernst Busch in Berlin. Von 2001 bis 2004 war er Ensemblemitglied im Schauspielhaus Düsseldorf.  In „Alles Atze” spielte er seit 1999 als Murat neben Atze Schröder eine Hauptrolle. Mit seinem Witz trug er maßgeblich zum Gewinn des Deutschen Fernsehpreises für die beste Sitcom im Jahr 2003 sowie dem Deutschen Comedypreis für die beste Serie in den Jahren 2003 und 2005 bei. Seit April 2005 präsentiert Fatih Çevikkollu regelmäßig in Köln, Aachen, Essen und Dorsten den „No Maganda Club” mit jeweils vier Newcomern aus der Comedy-Szene. Fatih Çevikkollu führt dabei jeweils durch den Abend. Parallel startete er Ende 2005 seine erste Solotournee mit „Fatihland”, für das er den Prix Pantheon 2006 – Jurypreis – gewann.
Auch im Fernsehen ist Fatih Çevikkollu regelmäßig zu sehen („tv total”,„Mitternachtsspitzen”, „NDR Talkshow”, „Quatsch Comedy Club”, „Ottis Schlachthof”, „Stratmanns”, „Guinness World Records – Die größten Weltrekorde”, „Die Chartshow” und „Mario Barth präsentiert die besten Comedians Deutschlands”, „Hart, aber fair”, „Volle Kanne”, „Zimmer frei” und „Kölner Treff”, „Satiregipfel”, „Neues aus der Anstalt”).

Dieser Kabarett-Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe “KulturHerbst” der Volksbank an der Niers.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Theater “Kohlhaas”      ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG WURDE ABGESAGT !!!

Franco Melis

Samstag, 22.10.2016, 20 Uhr

Franco Melis spielt Kohlhaas, ein Stück über Recht und Unrecht, nach einer Novelle von Kleist in einer Fassung von Marco Baliani.

Er arbeitet seit 1985 als Schauspieler, Regisseur und Autor beim WDR und ist Coach für TV Comedians. Er erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Autorenpreis des Landes NRW.

Pressestimmen:

Plastisch hat man sie vor Augen: die dampfenden Rappen, die Kohlhaas ganzer Stolz sind, seine Juwelen, mit denen sein Herz schlägt. Dazu braucht es keine Bilder, keine spektakuläre Technik, sondern allein einen Erzähler, der mit seiner Präsenz, mit seiner Stimme und mit seiner Mimik, das Geschehen in Heinrich von Kleist´s Novelle, so lebendig werden lässt, dass man eine Stecknadel fallen hörte. Franco Melis ist der Zauberer, der Gronemeyers Inszenierung so packend auf die Bühne brachte. (Schwäbische)

Die Geschichte um den Pferdehändler, der – betrogen um zwei seiner edelsten Rappen und im Stich gelassen vom Gesetz – zur Selbstjustiz greift. Alles bricht unerhört spannend und intensiv über das Publikum herein. (Leverkusener Anzeiger)

Eine Geschichte, die an Aktualität leider nichts verloren hat: Korruption, Geldadel, Willkür sind unausrottbar. Die Erben der Figuren aus Kohlhaas sitzen heute in Firmenvorständen, Parteien und den Ghettos der Städte.(Kölner Stadt-Anzeiger)

Bürgerhaus “Altes Kloster”