Veranstaltungsarchiv

BürgerhausTheaterfest


Theaterspaziergang “Weit weg – nah dran”

Freitag, 9.5. 2014, 17 Uhr







Der  Theaterspaziergang Wachtendonk beginnt vor dem Bürgerhaus “Altes Kloster”.
Unter dem Titel “Weit weg – nah dran” führt der Spaziergang durch 5 Spielorte im historischen Ortskern Wachtendonks und zeigt vom Sprechtheater übers Kabarett bis hin zur szenischen Lesung diverse Formate der freien Theaterszene am Niederrhein.

Mitwirkende Ensembles/Gruppen beim Theaterspaziergang:

theater hintenlinks, Krefeld
Theater Kreuz und Quer, Duisburg
Kabarett Rathauskantine, Neuss
Franka von Werden (Gesang) und Mattes Mankertz (Piano), Willich
u.a.

Start: Bürgerhaus “Altes Kloster”

Kooperationsstück “Mitten im Horizont”

Freitag, 9.5. 2014, 19.30 Uhr

6 Theaterensembles vom Niederrhein präsentieren im Bürgerhaus “Altes Kloster” ein gemeinsam erarbeitetes Bühnenprojekt. Das Kooperationsstück mit dem Titel “Mitten im Horizont” beschäftigt sich mit historischen Persönlichkeiten aus der Region und verbindet die verschiedenen Stile und Spielweisen der unterschiedlichen Theatermacher in einer gemeinsamen Rahmenhandlung.

Mitwirkende Ensembles/Gruppen beim Kooperationsstück:

Theatrix, Wachtendonk
Theater am Schlachthof, Neuss
Theater mini-art, Bedburg-Hau
XOX-Theater, Kleve
Theater im Fluß, Kleve
TiK Figuren- und Marionettentheater, Emmerich

Weit weg – nah dran ist eine Initiative des Kulturraum Niederrhein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wachtendonk e.V., dem Theater am Schlachthof (Neuss), Theatrix (Wachtendonk), Theater mini-art (Bedburg-Hau), XOX-Theater (Kleve), Theater im Fluß (Kleve) und TiK Figuren- und Marionettentheater (Emmerich). Mit freundlicher Unterstützung der Regionalen Kulturpolitik des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Landschaftsverbandes Rheinland.

Bürgerhaus “Altes Kloster”


Da Coda Jazz BandDa Coda Jazz Band

Abdriften in eine Welt aus Kerzenschein und tiefen Blicken

Samstag, 14.6.2014, 20 Uhr

Sonja Katharina Mross – Gesang
Gero Schipmann – Gitarre
Stefan Rey – Bass
Thomas Sauerborn – Schlagzeug


Die Sängerin Sonja Katharina Mross interpretiert charmant und mit Genuss die Musik, die ihr am Herzen liegt: Swing aus den 30er und 40er Jahren. Über ihre Band sagt sie: “Die Jungs spielen unfassbar gut, so kreativ und humorvoll – mit ihnen diese Musik zu machen ist mir ein Fest!”. Und das hört man.

Die jungen, in Köln ansässigen Musiker frönen bereits seit Anfang 2011 gemeinsam dem Swing. Wenn man Da Coda live erlebt, spürt man, dass die Musiker sich selbst und einander ein Geschenk damit machen, zusammen diese wunderschönen Melodien aus alten Tagen zu spielen.

Bürgerhaus “Altes Kloster”, Wachtendonk



Gruppe "MachArt"Gruppe “MachArt”

“Offenes Atelier”

Montag, 16.6. bis Sonntag 22.6.2014

Die Gruppe MachART ist seit 1993 ein Zusammenschluss von aktuell 11 Künstler/innen vom linken Niederrhein. Jedes Jahr findet eine gemeinsame öffentliche Ausstellung statt, in der sich alle Mitglieder mit einem gemeinsam erarbeiteten Thema auseinandersetzen. Maler/innen, Grafiker/innen, Bildhauer, eine Keramikerin, eine Fotografin und eine Glaskünstlerin treffen sich regelmäßig zum künstlerischen Austausch und gemeinsamen Arbeiten.
Die Teilnehmer arbeiten vor Ort im Sinne ihrer eigenen künstlerischen Positionen. Die Abgeschiedenheit des Arbeitsortes ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit und mit den Arbeiten der anderen Gruppenmitglieder. In Reaktion auch auf die Räumlichkeiten und die umgebende Natur entsteht ein fruchtbarer, künstlerischer Dialog.

Die Türen stehen an allen Tagen von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr offen, d.h. Besucher sind herzlich eingeladen, den Künstlern über die Schulter zu schauen. Die Künstler/innen freuen sich auf viele Gespräche, Kommentare und Meinungen zu ihren Arbeiten.  Im Rahmen einer Finissage am Samstag, den 21. Juni um 17.00 Uhr, zu der alle Interessierten eingeladen sind, können die entstandenen Arbeiten in gemütlichem Rahmen betrachtet werden.

Mitglieder der Gruppe:

Margarete Beckers/ Wegberg
Hanna Brückelmann/ Brüggen
Martina Erkes/ Brüggen
Heidi Goldhammer/ Mönchengladbach
Dr. Antje Hambitzer/ Brüggen
Klaudia Hummen/ Kempen
Paul Jakob Hoerkens/ Niederkrüchten
Martina Jaesch/ Brüggen
Christiane Koken/ Niederkrüchten
Elke Schrey/ Brüggen
Gisela Stiller/ Brüggen

“Altes Wasserwerk”

Eintritt frei

Freizeit-Künstler-GeldernFreizeit-Künstler Geldern e.V.

“Offenes Atelier”


Montag, 28.7. bis Freitag 1.8.2014

Eine Woche lang veranstalten die Freizeit-Künstler Geldern ein offenes Atelier im “Alten Wasserwerk” in Wachtendonk.

 

An jedem Tag sind die Künstler von 14.00 bis 18.00 Uhr aktiv und freuen sich, wenn ihnen Besucher und Interessierte über die Schulter schauen.

Der Verein der Freizeit-Künstler Geldern e.V. wurde im Jahr 1996 gegründet und hat zurzeit 15 Mitglieder aus den Gemeinden Kevelaer, Issum, Winnekendonk und Geldern. Sie treffen sich regelmäßig zu Gesprächen über bevorstehende Ausstellungen. Die Freizeit-Künstler widmen sich ausschließlich der Malerei, wobei verschiedene Techniken Anwendung finden.

Die Namen der Freizeit-Künstler:

Rita Eck-Obertreis, Franz Dietmar, Jacobs-Douteil Hildegard, Kretschmer Margret, Mecklenburg Heinz, Mölleken Egbert, Natanski Marga, Otten Brigitte, Platen-Reykers Hermi, Schade Ingrid, Schwartz Horst,  Terschüren Madeleine, Wagenknecht Claudia, Wedershoven Christiane, Wistuba Rosy.

 

“Altes Wasserwerk”

Eintritt frei

Kinderthater Kreuz und QuerKindertheater “Du groß und ich klein”

Ein Schau-und Figurenspiel nach dem gleichnamigen Buch von Grégoire Solotareff
für Kinder ab 5 Jahren

Mittwoch, 13.8. 2014, 16 Uhr

Eine Geschichte über das Zusammenkommen und Auseinandergehen über das „Klein sein und groß werden” und „das groß sein” und wieder „klein werden”.

„Es war einmal ein kleiner Elefant. Und da war der König der Tiere. Der König war nicht sehr klein, aber auch nicht besonders groß. Eines Tages lief der kleine Elefant, der keine Eltern mehr hatte, hinter dem Löwen her bis zum Palast. Aber der Löwe ließ ihn nicht hinein. Als der Löwe zu Bett ging, legte sich der kleine Elefant vor das Palasttor und schlief ohne ein Wort der Klage ein. Er weinte auch nicht, denn er war sehr tapfer …” So beginnt die Geschichte vom kleinen Elefanten und großen Löwen in Grégoire Solotareff Geschichte. Trotz anfänglicher Reserviertheit nimmt sich der Löwe des Elefanten an. Elefant und Löwe kommen zusammen, lernen sich kennen und vertrauen … und irgendwann müssen sie wieder Abschied nehmen. Der Löwe entlässt den Elefanten ins Leben, er ist „groß geworden”. Unvorhergesehen treffen sie Jahre später wieder aufeinander, der König ist alt und „klein” geworden. Der “große” Elefant nimmt sich seiner an …

Buch: Gregoire Solotareff
Bearbeitung: Rainer Besel
Regie: Volker Koopmans
Figuren: Petra Lange
Bühnenbild: Esther Krause-Paulus
Bühnenbauten: Andreas Held
Es spielt: Rainer Besel


Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten und findet im Rahmen der Kinderferienspaßaktion statt


Bürgerhaus “Altes Kloster”

Dusty Lane Jazzband

Dusty Lane Jazzband

Swingender Dixieland Sound

Sonntag, 31.8.2014, 11 Uhr

Nach einjähriger Pause wird die beliebte Veranstaltungsreihe “Jazzfrühschoppen an der Burgruine” auf vielfachen Wunsch fortgesetzt. Das traditionelle Open-Air-Event wurde allerdings diesmal in den Spätsommer verlegt, um die Chancen auf gutes Wetter zu steigern.

Mit der Dusty Lane Jazzband kommt eine der dienstältesten Jazzbands des Ruhrgebiets nach Wachtendonk. Die im April 1960 in Essen gegründete Gruppe entwickelte ab 1965 mit dem Eintritt des Pianisten und Arrangeurs Hans Peter ihren ganz eigenen Sound. Seine Handschrift prägt bis heute das Klangbild der Formation.

Konzertreisen führten die Band zu unzähligen nationalen und internationalen Clubauftritten, Riverboat-Shuffles und Konzerten. Die Musiker aus Mülheim/Ruhr, Geldern, Neuss, Kaarst, Niederkassel und Willich musizieren eine swingende Dixielandmusik, die sich stilistisch der Chicago-Richtung zuordnen läßt.

Burgruine Wachtendonk

 

FarbwerkGruppe “Farbwerk”

MEHR-Wasser im Wasserwerk

Montag, 15.9. bis Sonntag 21.9.2014

Seit 10 Jahren experimentieren, malen, inspirieren sich 6 kreative „Farbwerker” im gemeinsamen Atelier.

Wasser als Teil des Lebens, alles ist im Fluss!

Darum dreht es sich in dieser 3. gemeinsamen Ausstellung.

Auf unterschiedliche Weise setzen sich die Mitglieder der Gruppe mit dem Thema Mehr-Wasser auseinander. „Mehr Wasser” beim Malen, ineinander fließende Farben und Formen, das ist der Ansatz von Inge Giegel und Marlies Deutskens. Selbst einige Arbeiten fließen ineinander, abwechselnd von beiden gestaltet. Inge Giegel arbeitet informell, sie will nicht abbilden, aber am Ende entdecken wir viel in ihren Bildern. Ihre Bilder fordern einen immer wieder neu zum Betrachten auf. Wasser hat eine ungeheure Kraft, es kann brechen, teilen, zu sehen in Marlies Deutskens Bildfolge „Brüche”.

Freitag, 19.09.14, 19:00 Uhr Vernissage

Samstag, 20.09.14 von 11:00 – 18:00 Uhr

Sonntag, 21.09.14  von 11:00 – 18:00 Uhr

Die Farbwerker

Angelika Cramer-Scholz

Marlies Deutskens

Inge Giegel

Thomas Lohmann

Birgit Pasch

Markus Soppe

Ausstellung Ausstellung “Bildgebende Verfahren”

31.10.-9.11.2014

“Kunst ist paraeal” (Klaus Flemming), damals; heute genauso gültig.

Bilderhauerin, Objektmacherin und Maler usw. werden sich mit dem Ort, der Geschichte und diesem ganz eigenen Raum des “Alten Wasserwerks” Wachtendonk auseinandersetzen. Ein jeder auf seine Weise. Aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen zum Raum, im Raum sollten sich eine Fülle von neuen, “pararealen” Assoziationsfeldern ergeben, die der Betrachter sich erschliessen muss.

“Auf der Suche nach einem Ausstellungsraum wurde ich durch den Hinweis eines Viersener Autors auf das Alte Wasserwerk aufmerksam. Nach der Besichtigung dieses Raumes stand für mich und die beiden Künstlerinnen fest: das ist ein großartiger Ort, um unsere Arbeiten zu zeigen. Dieses aufgegebene Wasserwerk mit den Betonsockeln, den Wegen und die Dimensionen des Raumes überzeugen. Und: ließen uns darüber nachdenken, eine angemessene Ausstellung für diesen Ort zu entwickeln. Die konzeptuelle Arbeit ist noch nicht abgeschlossen, doch da wir durchaus mit Humor und Ironie und nicht zuletzt kritisch kunstimmanenten und gesellschaftlichen Problemen in unserer künstlerischen Arbeit befasst sind, werden wir gewesene Funktion, Lage und Erscheinung des Ortes einbeziehen.” (Karl-Josef Weiß-Striebe)


Öffnungszeiten:

Eröffnung: Freitag, 31.10.2014 von 17.00 Uhr – 20.00 Uhr.

Musikalische Begleitung: Rivka Hockemeyer – Violinimprovisationen

 

Samstag, 01.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr

Sonntag, 02.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr

Freitag, 07.11.2014 von 15.00 – 20.00 Uhr

Samstag, 08.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr


Mitwirkende Künstler:

Anna Mirbach

Marion Weiß

Karl-Josef Weiß Striebe

Eintritt frei

“Altes Wasserwerk”

dj-don-estebanTango Argentino

Argentinischer Tango de Salon

Freitag, 31.10.2014, 20 Uhr

Kühle Nächte und heiße Tänze. Am 31. Oktober 2014 ab 20 Uhr kann man sich in Wachtendonk fast wie in Argentinien fühlen. Zum ersten Mal lädt der Kulturkreis Wachtendonk e.V. dann zur Milonga (Tango-Salon) in das „casa amarilla”, das gelbe Haus, ein. Gemeint ist wegen seiner Farbe der Saal des Bürgerhauses, Kirchplatz 3. Das Angebot richtet sich an Einsteiger und fortgeschrittene argentinische Tango-Tänzer.

Unter dem Begriff Tango wird sowohl der Tanz als auch die Musikrichtung Tango verstanden. Dabei hat der Tango auch in der Dichtung und im Gesang eigenständige Ausdrucksformen hervorgebracht. Der Tango gehört seit September 2009 zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit der UNESCO. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Tango in verschiedenen Formen von Buenos Aires aus in der gesamten Welt verbreitet. Zur Unterscheidung gegenüber dem (gelegentlich europäischen Tango genannten) Standarttango des Welttanzprogramms wird die ursprünglichere (wenig reglementierte) Form des Tanzes und die zugehörige Musik weltweit Tango Argentino genannt.

DJ Don Esteban (Stefan Cremer), Tanguero seit 2001, ist regelmäßig bei regionalen Milongas, Festivals und Tango Marathons unterwegs. Seine Auftritte führen Ihn durch ganz Deutschland und zu den niederländischen Nachbarn. Seine Leidenschaft sind die großen Orchester (Francisco Canaro, Carlos di Sarli, Juan d Àarienzo, Anibal Troilo) von den 1920er bis Ende 1950er Jahre.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Fatih Cevikkollu, Foto: Heiko Neumann Public RelationFatih Cevikkollu

“Fatihtag”

Samstag, 8.11.2014, 20 Uhr

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Die Welt befindet sich im Wandel und die Gesellschaft wird umgebaut. Es gibt entweder alleinerziehende Mütter oder Yogalehrerinnen. Bio ist das neue Polyester. Unser Essen hat mehr PS als das Auto. Wir leben im Zeitalter des Digitalen, in dem es mehr Nullen als Einsen gibt. Wir sind EU und immer noch Friedensnobelpreisträger. Eine Gemeinschaft, die seit Jahrzehnten den Frieden lebt und die größten Rüstungsindustrien in ihren Reihen zählt. „Waffen für den Frieden” ist wie „Sex für die Jungfräulichkeit” oder „Saufen gegen den Alkoholismus”. Die Mehrheiten kippen, so dass wir Deutschen Angst vor uns Türken haben. Eine neue Generation tritt an, wir sind die neuen Erben dieser Gesellschaft, jedoch Erben ohne Sünde. Und wir kommen in Frieden. Salamen Aleikum! Die einen haben multiple Orgasmen, die anderen multiple Identitäten. Einige Glückliche beides. Es geht nicht um Türken und auch nicht um Integration. Es geht um Identität und ihre Bildung – „FatihTag” ist ein Programm mit Identitätsbildungsauftrag.
Integrationsdebatten sind die Folklore der Politik und wer mag schon Volksmusik? Fatih mag Jazz! Fatih versucht, seine Tochter zweisprachig zu erziehen, was alle ganz toll finden, bis sie feststellen, dass die zweite Sprache türkisch ist. Alle Klarheiten beseitigt? Fatihs Vati sagte immer: „Man soll nicht die Hosen hochkrempeln, bevor man das Meer sieht.”

Fatih Çevikkollu wurde 1972 geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule Ernst Busch in Berlin. Von 2001 bis 2004 war er Ensemblemitglied im Schauspielhaus Düsseldorf.  In „Alles Atze” spielte er seit 1999 als Murat neben Atze Schröder eine Hauptrolle. Mit seinem Witz trug er maßgeblich zum Gewinn des Deutschen Fernsehpreises für die beste Sitcom im Jahr 2003 sowie dem Deutschen Comedypreis für die beste Serie in den Jahren 2003 und 2005 bei. Seit April 2005 präsentiert Fatih Çevikkollu regelmäßig in Köln, Aachen, Essen und Dorsten den „No Maganda Club” mit jeweils vier Newcomern aus der Comedy-Szene. Fatih Çevikkollu führt dabei jeweils durch den Abend. Parallel startete er Ende 2005 seine erste Solotournee mit „Fatihland”, für das er den Prix Pantheon 2006 – Jurypreis – gewann.
Auch im Fernsehen ist Fatih Çevikkollu regelmäßig zu sehen („tv total”,„Mitternachtsspitzen”, „NDR Talkshow”, „Quatsch Comedy Club”, „Ottis Schlachthof”, „Stratmanns”, „Guinness World Records – Die größten Weltrekorde”, „Die Chartshow” und „Mario Barth präsentiert die besten Comedians Deutschlands”, „Hart, aber fair”, „Volle Kanne”, „Zimmer frei” und „Kölner Treff”, „Satiregipfel”, „Neues aus der Anstalt”).

Dieser Kabarett-Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe “KulturHerbst” der Volksbank an der Niers.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Theater “Kohlhaas”      ACHTUNG: DIE VERANSTALTUNG WURDE ABGESAGT !!!

Franco Melis

Samstag, 22.10.2016, 20 Uhr

Franco Melis spielt Kohlhaas, ein Stück über Recht und Unrecht, nach einer Novelle von Kleist in einer Fassung von Marco Baliani.

Er arbeitet seit 1985 als Schauspieler, Regisseur und Autor beim WDR und ist Coach für TV Comedians. Er erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Autorenpreis des Landes NRW.

Pressestimmen:

Plastisch hat man sie vor Augen: die dampfenden Rappen, die Kohlhaas ganzer Stolz sind, seine Juwelen, mit denen sein Herz schlägt. Dazu braucht es keine Bilder, keine spektakuläre Technik, sondern allein einen Erzähler, der mit seiner Präsenz, mit seiner Stimme und mit seiner Mimik, das Geschehen in Heinrich von Kleist´s Novelle, so lebendig werden lässt, dass man eine Stecknadel fallen hörte. Franco Melis ist der Zauberer, der Gronemeyers Inszenierung so packend auf die Bühne brachte. (Schwäbische)

Die Geschichte um den Pferdehändler, der – betrogen um zwei seiner edelsten Rappen und im Stich gelassen vom Gesetz – zur Selbstjustiz greift. Alles bricht unerhört spannend und intensiv über das Publikum herein. (Leverkusener Anzeiger)

Eine Geschichte, die an Aktualität leider nichts verloren hat: Korruption, Geldadel, Willkür sind unausrottbar. Die Erben der Figuren aus Kohlhaas sitzen heute in Firmenvorständen, Parteien und den Ghettos der Städte.(Kölner Stadt-Anzeiger)

Bürgerhaus “Altes Kloster”

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