Archiv 2014

Christophe Knabe


Christophe Knabe

Französische Orgelromantik

Mittwoch, 1.1. 2014, 17 Uhr


Mögen Sie die Franzosen der Romantik? Im Mittelpunkt des diesjährigen festlichen Orgelkonzertes in der Kirche „St. Michael“, Wachtendonk, stehen Werke gleich mehrerer Vertreter dieser Epoche: J. Bonnet, L. Lefébure-Wély, E. Gigout und L. Vierne. Das von Organisten Christophe Knabe ausgewählte Programm des Nachmittags ist ausgerichtet auf den mächtigen und breiten Klang der ausdrucksstarken Wachtendonker Orgel, die von der Firma Seifert im französisch-romanischen Stil erbaut wurde.

Geboren in Luxemburg, erhielt Christophe Knabe seinen ersten Orgelunterricht bei dortigen Domorganisten Carlo Hommel. Seine Musikstudien absolvierte er am Conservatoire de Musique d’Esch/Alzette (L) und an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Seine Lehrer waren hier u. a. Paul Breisch, Hans-Dieter Möller, Wolfgang Bretschneider und Marie-Theres Englisch. Weitere Impulse erlangte er durch Kurse u. a. bei Jean-Paul Imbert (Paris) und Wolfgang Seifen (Berlin). Ab 2004 war er Assistent von Basilikaorganist Elmar Lehnen an der Marienbasilika in Kevelaer, der ihn musikalisch sehr prägte. 2008 wurde er zum Zweiten Basilikaorganisten an der Marienbasilika sowie zum Kantor an St. Petrus in Kevelaer berufen. Seit 2011 ist er Kantor und Seelsorgebereichsmusiker an St. Johann Baptist in Bergisch Gladbach.

Eintritt frei
Der Kulturkreis Wachtendonk e.V. bittet stattdessen um eine Spende

Kirche „St. Michael“, Wachtendonk

 

Finsbury ParkFinsbury Park

 wunderbare , faszinierende (Folk-)Musik

Samstag, 15.3. 2014, 20 Uhr

 

Ines Caffier – Gesang, Querflöte, Tinwhistle
Volker Hauswald – Gitarren, Gesang
Volker Müller – Keyboard, Akkordeon, Sampler, Gitarre, Gesang

Finsbury Park bezaubern Ihre Zuhörer mit innovativer Folk-Musik, die den Alltag vergessen lässt! Das Trio lässt sich gerne vom traditionellen Irish Folk inspirieren, greift aber auch Elemente moderner Pop- und Weltmusik auf und schafft so wunderschöne, stimmungsvolle Songs, die getreu dem Folk-Charakter Geschichten von Heimweh, Fernweh und (unerfüllter) Liebe erzählen. Ungekünstelt und abwechs­lungs­reich präsentieren die drei sympathischen Musiker dabei sowohl intime akustische Balladen als auch aufwendig arrangierte Songs im modernen Klanggewand. Getra­gen von der klaren, warmen Stimme von Sängerin Ines Caffier entführen sie so ihre Zu­hörer mal in die Weite der sibirischen Steppe, mal in die grünen Hügel Irlands und spielen sich dabei ganz unaufdringlich mit viel Charme und Natürlichkeit in die Herzen des Publikums.

 Im Sommer 2002 fanden sich Sängerin Ines Caffier und Gitarrist Volker Hauswald über eine Musiker­anzeige. Nachdem schon beim ersten Treffen ein kompletter Song entstand, war schnell klar, dass man auch weiterhin gemeinsam kreativ tätig sein wollte. Im Zuge der ersten Demo-Aufnahmen kam dann Keyboarder, Akkordeonist und Sound-Designer Volker Müller dazu und im Januar 2003 fand das erste Konzert statt. Es folgten zahlreiche regionale und überregionale Auftritte, unter anderem beim Sommerloch-Festival in Würzburg, als Support von Farfarello in Greven (Münsterland) und im WDR-Fernsehen/Radio bei „Hallo Ü-Wagen“. Im Herbst 2004 begannen die Aufnahmen für die Debüt-CD „Fading“, die nach Babypause und intensiver Studioarbeit im August 2006 erschienen ist und im Juli 2007 weltweit auf allen gängigen Online-Musikportalen (iTunes etc.) veröffentlicht wurde. Seit 2012 unter Vertrag bei Sena Music GmbH.

 Pressestimmen:

“ […] Folk-Musik jenseits jeder Eintönigkeit.“
“ […] Revolution und Tagträume – Finsbury Park spielen innovative Folkmusic, ohne den Charme der Natürlichkeit aufzugeben.“
„[…] Bei solch stimmungsvollen Songs auf musikalisch höchstem Niveau war der Song „The World can wait“ Synonym für dieses Konzert. Hier konnte man seine Sorgen vergessen. […]“

Bürgerhaus „Altes Kloster“, Wachtendonk

Kulturkreis Wachtendonk

1. Wachtendonker Musikwochenende

Freitag, 28.3.2014 bis Sonntag, 30.3.2014

Der Wachtendonker Kulturkreis lädt herzlich zum 1. Wachtendonker Musikwochenende ein.

Hervorragende Künstler aus der Region stellen sich und ihr spezielles Instrument  dem interessierten Publikum vor.  Mit von der Partie sind u.a. der NIederkrüchtener Gitarrist  Timo Brauwers,  ausgezeichnet mit dem Deutschen Rock & Pop-Preis  2011 (1. Platz als bester Instrumental Solist sowie 2.  Platz in der Kategorie „Bester Gitarrist“),  und der bekannte italienische Jazzposaunist, Euphoniumspieler und Komponist Nicolao Valensi, der an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf unterrichtet. Hier ein kurzer Überblick über das abwechslungsreiche Programm dieses Wochenendes:

Freitag, 28.3.2014
19.30 – 20.30 Uhr Jürgen Schwalk (Gitarre)und Thomas Döller(Flöte)
21.00 – 22.00 Uhr Sven Eckert(Gitarre/Gesang)

Samstag, 29.3.2014
19.30 – 20.30 Uhr Timo Brauwers(Gitarre)
21.00 – 22.00 Uhr Friedhelm Olfen(Bandoneon)

Sonntag, 30.3.2014
17.00 -17.50 Uhr Aniela Tenhaef(Konzertharfe) und Jana Poos(Hakenharfe)
18.00 – 19.00 Uhr Nicolao Valiensi(Euphonium)

Eintritt frei, Spenden werden erbeten

Bürgerhaus “Altes Kloster”, Wachtendonk

Sven Eckert


1. Wachtendonker Musikwochenende


Freitag, 28.3.2014, 19.30 Uhr


Jürgen Schwalk (Gitarre) & Thomas Döller (Flöte)
Sven Eckert (Gitarre/Gesang)



Jürgen Schwalk (Gitarre) und Thomas Döller (Flöte)



Jürgen Schwalk und Thomas Döller absolvierten beide ihr Musikstudium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Seither sind der in Kempen lebende Gitarrist und der Essener Flötist befreundet. Einzeln und gemeinsam gaben sie zahlreiche klassische Konzerte und spielten 4 CDs ein. Zum Auslöser für einen gänzlich neuen künstlerischen Weg wurde das Projekt „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“. Der Gedanke, Kohle als Baumaterial für die Flöte zu verwenden, begeisterte den passionierte Bastler Döller, dem es gelang, eine Konzertflöte mit einem Carbon-Mundstück zu versehen und darauf zu spielen. Jürgen Schwalk, der schon im Studium den Drang zum Komponieren verspürte, nahm Herausforderung an, die ganz neuen Klänge dieses besonderen Instruments mit denen der Gitarre zu verbinden. Lassen Sie sich überraschen!


Sven Eckert (Gitarre/Gesang)


Nach ersten musikalischen Gehversuchen auf dem Keyboard zog es Sven Eckert zur Gitarre. Musikalische Erfahrung sammelte er unter anderem in der Band „Cracked“, welche zu Beginn des neuen Jahrtausends regional eine umfangreiche Fanbase aufbaute. Mittlerweile blickt der 35- Jährige, der mit seiner Familie in Winnekendonk wohnt, auf 20 Jahre Songwriting zurück. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche eigene Kompositionen. Das Thema „Liebe“ und die Beobachtung zwischenmenschlicher Beziehungen, aber auch Probleme  prägen seine Stücke, die lediglich von seiner Akustikgitarre getragen werden, und in Verbindung mit seiner eigenständigen Stimme den Zuhörer erreichen.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Eintritt frei, Spenden werden erbeten



Friedhelm Olfen

1. Wachtendonker Musikwochenende



Samstag, 29.3.2014, 19.30 Uhr



Timo Brauwers (Gitarre)
Friedhelm Olfen (Bandoneon)

Timo Brauwers (Gitarre)

Ein Leben ohne Musik? Unvorstellbar für Timo Brauwers, der bereits früh  im Alter von 9 Jahren die Gitarre für sich entdeckte. Er studierte Jazz- und Populargitarre an der „Hogeschool vor de Kunsten“ in Arnheim, entdeckte vor 10 Jahren die Steelstring-Gitarre für sich. Timo Brauwers komponierte bis heute zahlreiche Lieder -von melancholisch über traurig bis hin zu fröhlich und leicht-. Er spielte im akustischen Bereich viele Live-Konzerte. 2010 erschien seine Debut-CD „On My Way“ unter Sony Music, die ihm im Dezember 2010 den ersten Preis als „Bester Instrumental Solist“ und den zweiten Preis als „Bester Gitarrist“ beim deutschen Rock und Pop Preis bescherte. Trotz der Tatsache, dass sich sein Schwerpunkt bei der akustischen Gitarre befindet, bleibt er auch den anderen Musikrichtungen treu und zeigt sich von einer anderen „Saite“, wenn er mit seinen verschiedenen Bands bei Konzerten Rock oder Metal zum Besten gibt. Dass Timo diese Abwechslung liebt, merkt man bei seinen Live-Auftritten ganz besonders.

Friedhelm Olfen (Bandoneon)

Friedhelm Olfen – Kantor und Kapellmeister – war  von 1978 bis 2013  an der Ev. Kirchengemeinde in Goch und als Kreiskantor im Ev. Kirchenkreises  Kleve angestellt. Er besitzt eine umfassende Konzertpraxis, führte verschiedene Chöre (Kinder-, Kirchen-, Gospel-  und Bläserchor) und. Von 1999 – 2009 leitete er als Dirigent des Oratorienchores der Stadt Goch  immer wieder große  Aufführungen  für Chor und Orchester.  Überdies ist er am unteren Niederrhein als Konzertorganist, Jazz-Pianist und Spieler des Accordéon diatonique für keltische Folklore bekannt. Im Frühjahr 2001 begann seine autodidaktische  Beschäftigung mit dem Bandoneon, dem wohl  bekanntesten Instrument des argentinischen Tangos mit seiner melancholischen Grundstimmung.  Freuen Sie sich auf ein besonderes Klangerlebnis mit einer gefühlvollen Musik voll feiner Innerlichkeit und großem Ausdruck.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Eintritt frei, Spenden werden erbeten


Jana Poos und Aniela Tenhaef

1. Wachtendonker Musikwochenende

Sonntag, 30.3.2014, 17 Uhr

Aniela Tenhaef  (Konzertharfe) und Jana Poos (Hakenharfe)
Nicolao Valiensi (Euphonium)

 

 

Aniela Tenhaef (Konzertharfe) und Jana Poos (Hakenharfe)

Aniela Tenhaef und Jana Poos wollen uns ihr Instrument, die Harfe, näher bringen. Es soll dabei nicht nur um ein eindrucksvolles Hörerlebnis gehen, sondern auch darum, die Harfe in ihren verschiedenen Facetten darzustellen.Aniela Tenhaef spielt seit ihrem 11. Lebensjahr Harfe. Im Wettbewerb „Jugend musiziert“ belegte sie in der Rubrik Harfen-Ensemble (Duo) zusammen mit Leonie Sowa den bundesweit dritten Platz. Nach dem sie ihren Bachelor in Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft in Bonn absolviert hat, wird sie im kommenden Wintersemester noch ein Harfenstudium zu beginnen. Derzeit bereitet sie sich auf die Musikaufnahmeprüfung vor.Die 13-jährige Jana Poos begann mit dem Harfenspiel 2007 und folgte damit dem Vorbild ihrer großen Schwester. 2010 nahm auch Jana Poos an dem Wettbewerb „Jugend musiziert“ in der Rubrik Harfen-Ensemble (Trio) zusammen mit Annegret Koltze und Lieselotte Zint teil. Gemeinsam erhielten sie im Regionalwettbewerb den ersten Platz.

Nicolao Valiensi (Euphonium)

Nicolao Valiensi ist ein bekannter italienischer Jazzposaunist, Euphoniumspieler und Komponist. Er studierte Posaune an der Musikhochschule von Lucca. Stationen seiner musikalischen Karriere in Italien waren das Radiosinfonieorchesters von RAI in Neapel, das Musikcorps der Carabinieri in Turin, das Kammerorchester der Region Toskana und die Rundfunk-Bigband von RAI in Mailand. Prägend war für ihn die Tätigkeit in der Big Band des Barga-Jazz Festivals, wo er acht Jahre lang als erster Posaunist spielte. Hier begegnete er internationalen Größen des italienischen Jazz, die für die eigentümliche und erfolgreiche Verknüpfung nordamerikanischer Jazz-Strömungen mit Traditionen der europäischen Folklore stehen – für Valiensi eine musikalische Offenbarung.  Nach Abschluss seines Studiums der Jazzposaune und Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln entwickelte er seine eigenen Ansätze weiter, bevor er im Jahr 2002 mit der deutsch-italienischen Banda Metafisica den Rahmen für seine musikalischen Ideen schuf. Aktuell unterrichtet Valiensi an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Eintritt frei, Spenden werden erbeten

BürgerhausTheaterfest


Theaterspaziergang „Weit weg – nah dran“

Freitag, 9.5. 2014, 17 Uhr







Der  Theaterspaziergang Wachtendonk beginnt vor dem Bürgerhaus „Altes Kloster“.
Unter dem Titel „Weit weg – nah dran“ führt der Spaziergang durch 5 Spielorte im historischen Ortskern Wachtendonks und zeigt vom Sprechtheater übers Kabarett bis hin zur szenischen Lesung diverse Formate der freien Theaterszene am Niederrhein.

Mitwirkende Ensembles/Gruppen beim Theaterspaziergang:

theater hintenlinks, Krefeld
Theater Kreuz und Quer, Duisburg
Kabarett Rathauskantine, Neuss
Franka von Werden (Gesang) und Mattes Mankertz (Piano), Willich
u.a.

Start: Bürgerhaus „Altes Kloster“

Kooperationsstück „Mitten im Horizont“

Freitag, 9.5. 2014, 19.30 Uhr

6 Theaterensembles vom Niederrhein präsentieren im Bürgerhaus „Altes Kloster“ ein gemeinsam erarbeitetes Bühnenprojekt. Das Kooperationsstück mit dem Titel „Mitten im Horizont“ beschäftigt sich mit historischen Persönlichkeiten aus der Region und verbindet die verschiedenen Stile und Spielweisen der unterschiedlichen Theatermacher in einer gemeinsamen Rahmenhandlung.

Mitwirkende Ensembles/Gruppen beim Kooperationsstück:

Theatrix, Wachtendonk
Theater am Schlachthof, Neuss
Theater mini-art, Bedburg-Hau
XOX-Theater, Kleve
Theater im Fluß, Kleve
TiK Figuren- und Marionettentheater, Emmerich

Weit weg – nah dran ist eine Initiative des Kulturraum Niederrhein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Wachtendonk e.V., dem Theater am Schlachthof (Neuss), Theatrix (Wachtendonk), Theater mini-art (Bedburg-Hau), XOX-Theater (Kleve), Theater im Fluß (Kleve) und TiK Figuren- und Marionettentheater (Emmerich). Mit freundlicher Unterstützung der Regionalen Kulturpolitik des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Landschaftsverbandes Rheinland.

Bürgerhaus „Altes Kloster“


Da Coda Jazz BandDa Coda Jazz Band

Abdriften in eine Welt aus Kerzenschein und tiefen Blicken

Samstag, 14.6.2014, 20 Uhr

Sonja Katharina Mross – Gesang
Gero Schipmann – Gitarre
Stefan Rey – Bass
Thomas Sauerborn – Schlagzeug


Die Sängerin Sonja Katharina Mross interpretiert charmant und mit Genuss die Musik, die ihr am Herzen liegt: Swing aus den 30er und 40er Jahren. Über ihre Band sagt sie: „Die Jungs spielen unfassbar gut, so kreativ und humorvoll – mit ihnen diese Musik zu machen ist mir ein Fest!“. Und das hört man.

Die jungen, in Köln ansässigen Musiker frönen bereits seit Anfang 2011 gemeinsam dem Swing. Wenn man Da Coda live erlebt, spürt man, dass die Musiker sich selbst und einander ein Geschenk damit machen, zusammen diese wunderschönen Melodien aus alten Tagen zu spielen.

Bürgerhaus „Altes Kloster“, Wachtendonk



Gruppe "MachArt"Gruppe „MachArt“

“Offenes Atelier”

Montag, 16.6. bis Sonntag 22.6.2014

Die Gruppe MachART ist seit 1993 ein Zusammenschluss von aktuell 11 Künstler/innen vom linken Niederrhein. Jedes Jahr findet eine gemeinsame öffentliche Ausstellung statt, in der sich alle Mitglieder mit einem gemeinsam erarbeiteten Thema auseinandersetzen. Maler/innen, Grafiker/innen, Bildhauer, eine Keramikerin, eine Fotografin und eine Glaskünstlerin treffen sich regelmäßig zum künstlerischen Austausch und gemeinsamen Arbeiten.
Die Teilnehmer arbeiten vor Ort im Sinne ihrer eigenen künstlerischen Positionen. Die Abgeschiedenheit des Arbeitsortes ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit und mit den Arbeiten der anderen Gruppenmitglieder. In Reaktion auch auf die Räumlichkeiten und die umgebende Natur entsteht ein fruchtbarer, künstlerischer Dialog.

Die Türen stehen an allen Tagen von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr offen, d.h. Besucher sind herzlich eingeladen, den Künstlern über die Schulter zu schauen. Die Künstler/innen freuen sich auf viele Gespräche, Kommentare und Meinungen zu ihren Arbeiten.  Im Rahmen einer Finissage am Samstag, den 21. Juni um 17.00 Uhr, zu der alle Interessierten eingeladen sind, können die entstandenen Arbeiten in gemütlichem Rahmen betrachtet werden.

Mitglieder der Gruppe:

Margarete Beckers/ Wegberg
Hanna Brückelmann/ Brüggen
Martina Erkes/ Brüggen
Heidi Goldhammer/ Mönchengladbach
Dr. Antje Hambitzer/ Brüggen
Klaudia Hummen/ Kempen
Paul Jakob Hoerkens/ Niederkrüchten
Martina Jaesch/ Brüggen
Christiane Koken/ Niederkrüchten
Elke Schrey/ Brüggen
Gisela Stiller/ Brüggen

“Altes Wasserwerk”

Eintritt frei

Freizeit-Künstler-GeldernFreizeit-Künstler Geldern e.V.

“Offenes Atelier”


Montag, 28.7. bis Freitag 1.8.2014

Eine Woche lang veranstalten die Freizeit-Künstler Geldern ein offenes Atelier im „Alten Wasserwerk“ in Wachtendonk.

 

An jedem Tag sind die Künstler von 14.00 bis 18.00 Uhr aktiv und freuen sich, wenn ihnen Besucher und Interessierte über die Schulter schauen.

Der Verein der Freizeit-Künstler Geldern e.V. wurde im Jahr 1996 gegründet und hat zurzeit 15 Mitglieder aus den Gemeinden Kevelaer, Issum, Winnekendonk und Geldern. Sie treffen sich regelmäßig zu Gesprächen über bevorstehende Ausstellungen. Die Freizeit-Künstler widmen sich ausschließlich der Malerei, wobei verschiedene Techniken Anwendung finden.

Die Namen der Freizeit-Künstler:

Rita Eck-Obertreis, Franz Dietmar, Jacobs-Douteil Hildegard, Kretschmer Margret, Mecklenburg Heinz, Mölleken Egbert, Natanski Marga, Otten Brigitte, Platen-Reykers Hermi, Schade Ingrid, Schwartz Horst,  Terschüren Madeleine, Wagenknecht Claudia, Wedershoven Christiane, Wistuba Rosy.

 

„Altes Wasserwerk“

Eintritt frei

Kinderthater Kreuz und QuerKindertheater „Du groß und ich klein“

Ein Schau-und Figurenspiel nach dem gleichnamigen Buch von Grégoire Solotareff
für Kinder ab 5 Jahren

Mittwoch, 13.8. 2014, 16 Uhr

Eine Geschichte über das Zusammenkommen und Auseinandergehen über das „Klein sein und groß werden“ und „das groß sein“ und wieder „klein werden“.

„Es war einmal ein kleiner Elefant. Und da war der König der Tiere. Der König war nicht sehr klein, aber auch nicht besonders groß. Eines Tages lief der kleine Elefant, der keine Eltern mehr hatte, hinter dem Löwen her bis zum Palast. Aber der Löwe ließ ihn nicht hinein. Als der Löwe zu Bett ging, legte sich der kleine Elefant vor das Palasttor und schlief ohne ein Wort der Klage ein. Er weinte auch nicht, denn er war sehr tapfer …“ So beginnt die Geschichte vom kleinen Elefanten und großen Löwen in Grégoire Solotareff Geschichte. Trotz anfänglicher Reserviertheit nimmt sich der Löwe des Elefanten an. Elefant und Löwe kommen zusammen, lernen sich kennen und vertrauen … und irgendwann müssen sie wieder Abschied nehmen. Der Löwe entlässt den Elefanten ins Leben, er ist „groß geworden“. Unvorhergesehen treffen sie Jahre später wieder aufeinander, der König ist alt und „klein“ geworden. Der „große“ Elefant nimmt sich seiner an …

Buch: Gregoire Solotareff
Bearbeitung: Rainer Besel
Regie: Volker Koopmans
Figuren: Petra Lange
Bühnenbild: Esther Krause-Paulus
Bühnenbauten: Andreas Held
Es spielt: Rainer Besel


Die Veranstaltung dauert rund 45 Minuten und findet im Rahmen der Kinderferienspaßaktion statt


Bürgerhaus „Altes Kloster“

Dusty Lane Jazzband

Dusty Lane Jazzband

Swingender Dixieland Sound

Sonntag, 31.8.2014, 11 Uhr

Nach einjähriger Pause wird die beliebte Veranstaltungsreihe „Jazzfrühschoppen an der Burgruine“ auf vielfachen Wunsch fortgesetzt. Das traditionelle Open-Air-Event wurde allerdings diesmal in den Spätsommer verlegt, um die Chancen auf gutes Wetter zu steigern.

Mit der Dusty Lane Jazzband kommt eine der dienstältesten Jazzbands des Ruhrgebiets nach Wachtendonk. Die im April 1960 in Essen gegründete Gruppe entwickelte ab 1965 mit dem Eintritt des Pianisten und Arrangeurs Hans Peter ihren ganz eigenen Sound. Seine Handschrift prägt bis heute das Klangbild der Formation.

Konzertreisen führten die Band zu unzähligen nationalen und internationalen Clubauftritten, Riverboat-Shuffles und Konzerten. Die Musiker aus Mülheim/Ruhr, Geldern, Neuss, Kaarst, Niederkassel und Willich musizieren eine swingende Dixielandmusik, die sich stilistisch der Chicago-Richtung zuordnen läßt.

Burgruine Wachtendonk

 

FarbwerkGruppe “Farbwerk”

MEHR-Wasser im Wasserwerk

Montag, 15.9. bis Sonntag 21.9.2014

Seit 10 Jahren experimentieren, malen, inspirieren sich 6 kreative „Farbwerker“ im gemeinsamen Atelier.

Wasser als Teil des Lebens, alles ist im Fluss!

Darum dreht es sich in dieser 3. gemeinsamen Ausstellung.

Auf unterschiedliche Weise setzen sich die Mitglieder der Gruppe mit dem Thema Mehr-Wasser auseinander. „Mehr Wasser“ beim Malen, ineinander fließende Farben und Formen, das ist der Ansatz von Inge Giegel und Marlies Deutskens. Selbst einige Arbeiten fließen ineinander, abwechselnd von beiden gestaltet. Inge Giegel arbeitet informell, sie will nicht abbilden, aber am Ende entdecken wir viel in ihren Bildern. Ihre Bilder fordern einen immer wieder neu zum Betrachten auf. Wasser hat eine ungeheure Kraft, es kann brechen, teilen, zu sehen in Marlies Deutskens Bildfolge „Brüche“.

Freitag, 19.09.14, 19:00 Uhr Vernissage

Samstag, 20.09.14 von 11:00 – 18:00 Uhr

Sonntag, 21.09.14  von 11:00 – 18:00 Uhr

Die Farbwerker

Angelika Cramer-Scholz

Marlies Deutskens

Inge Giegel

Thomas Lohmann

Birgit Pasch

Markus Soppe

Ausstellung Ausstellung „Bildgebende Verfahren“

31.10.-9.11.2014

„Kunst ist paraeal“ (Klaus Flemming), damals; heute genauso gültig.

Bilderhauerin, Objektmacherin und Maler usw. werden sich mit dem Ort, der Geschichte und diesem ganz eigenen Raum des „Alten Wasserwerks“ Wachtendonk auseinandersetzen. Ein jeder auf seine Weise. Aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen zum Raum, im Raum sollten sich eine Fülle von neuen, „pararealen“ Assoziationsfeldern ergeben, die der Betrachter sich erschliessen muss.

„Auf der Suche nach einem Ausstellungsraum wurde ich durch den Hinweis eines Viersener Autors auf das Alte Wasserwerk aufmerksam. Nach der Besichtigung dieses Raumes stand für mich und die beiden Künstlerinnen fest: das ist ein großartiger Ort, um unsere Arbeiten zu zeigen. Dieses aufgegebene Wasserwerk mit den Betonsockeln, den Wegen und die Dimensionen des Raumes überzeugen. Und: ließen uns darüber nachdenken, eine angemessene Ausstellung für diesen Ort zu entwickeln. Die konzeptuelle Arbeit ist noch nicht abgeschlossen, doch da wir durchaus mit Humor und Ironie und nicht zuletzt kritisch kunstimmanenten und gesellschaftlichen Problemen in unserer künstlerischen Arbeit befasst sind, werden wir gewesene Funktion, Lage und Erscheinung des Ortes einbeziehen.“ (Karl-Josef Weiß-Striebe)


Öffnungszeiten:

Eröffnung: Freitag, 31.10.2014 von 17.00 Uhr – 20.00 Uhr.

Musikalische Begleitung: Rivka Hockemeyer – Violinimprovisationen

 

Samstag, 01.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr

Sonntag, 02.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr

Freitag, 07.11.2014 von 15.00 – 20.00 Uhr

Samstag, 08.11.2014 von 11.00 – 19.00 Uhr


Mitwirkende Künstler:

Anna Mirbach

Marion Weiß

Karl-Josef Weiß Striebe

Eintritt frei

„Altes Wasserwerk“

dj-don-estebanTango Argentino

Argentinischer Tango de Salon

Freitag, 31.10.2014, 20 Uhr

Kühle Nächte und heiße Tänze. Am 31. Oktober 2014 ab 20 Uhr kann man sich in Wachtendonk fast wie in Argentinien fühlen. Zum ersten Mal lädt der Kulturkreis Wachtendonk e.V. dann zur Milonga (Tango-Salon) in das „casa amarilla“, das gelbe Haus, ein. Gemeint ist wegen seiner Farbe der Saal des Bürgerhauses, Kirchplatz 3. Das Angebot richtet sich an Einsteiger und fortgeschrittene argentinische Tango-Tänzer.

Unter dem Begriff Tango wird sowohl der Tanz als auch die Musikrichtung Tango verstanden. Dabei hat der Tango auch in der Dichtung und im Gesang eigenständige Ausdrucksformen hervorgebracht. Der Tango gehört seit September 2009 zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit der UNESCO. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat sich der Tango in verschiedenen Formen von Buenos Aires aus in der gesamten Welt verbreitet. Zur Unterscheidung gegenüber dem (gelegentlich europäischen Tango genannten) Standarttango des Welttanzprogramms wird die ursprünglichere (wenig reglementierte) Form des Tanzes und die zugehörige Musik weltweit Tango Argentino genannt.

DJ Don Esteban (Stefan Cremer), Tanguero seit 2001, ist regelmäßig bei regionalen Milongas, Festivals und Tango Marathons unterwegs. Seine Auftritte führen Ihn durch ganz Deutschland und zu den niederländischen Nachbarn. Seine Leidenschaft sind die großen Orchester (Francisco Canaro, Carlos di Sarli, Juan d Àarienzo, Anibal Troilo) von den 1920er bis Ende 1950er Jahre.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Fatih Cevikkollu, Foto: Heiko Neumann Public RelationFatih Cevikkollu

„Fatihtag“

Samstag, 8.11.2014, 20 Uhr

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

Die Welt befindet sich im Wandel und die Gesellschaft wird umgebaut. Es gibt entweder alleinerziehende Mütter oder Yogalehrerinnen. Bio ist das neue Polyester. Unser Essen hat mehr PS als das Auto. Wir leben im Zeitalter des Digitalen, in dem es mehr Nullen als Einsen gibt. Wir sind EU und immer noch Friedensnobelpreisträger. Eine Gemeinschaft, die seit Jahrzehnten den Frieden lebt und die größten Rüstungsindustrien in ihren Reihen zählt. „Waffen für den Frieden“ ist wie „Sex für die Jungfräulichkeit“ oder „Saufen gegen den Alkoholismus“. Die Mehrheiten kippen, so dass wir Deutschen Angst vor uns Türken haben. Eine neue Generation tritt an, wir sind die neuen Erben dieser Gesellschaft, jedoch Erben ohne Sünde. Und wir kommen in Frieden. Salamen Aleikum! Die einen haben multiple Orgasmen, die anderen multiple Identitäten. Einige Glückliche beides. Es geht nicht um Türken und auch nicht um Integration. Es geht um Identität und ihre Bildung – „FatihTag“ ist ein Programm mit Identitätsbildungsauftrag.
Integrationsdebatten sind die Folklore der Politik und wer mag schon Volksmusik? Fatih mag Jazz! Fatih versucht, seine Tochter zweisprachig zu erziehen, was alle ganz toll finden, bis sie feststellen, dass die zweite Sprache türkisch ist. Alle Klarheiten beseitigt? Fatihs Vati sagte immer: „Man soll nicht die Hosen hochkrempeln, bevor man das Meer sieht.“

Fatih Çevikkollu wurde 1972 geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule Ernst Busch in Berlin. Von 2001 bis 2004 war er Ensemblemitglied im Schauspielhaus Düsseldorf.  In „Alles Atze“ spielte er seit 1999 als Murat neben Atze Schröder eine Hauptrolle. Mit seinem Witz trug er maßgeblich zum Gewinn des Deutschen Fernsehpreises für die beste Sitcom im Jahr 2003 sowie dem Deutschen Comedypreis für die beste Serie in den Jahren 2003 und 2005 bei. Seit April 2005 präsentiert Fatih Çevikkollu regelmäßig in Köln, Aachen, Essen und Dorsten den „No Maganda Club“ mit jeweils vier Newcomern aus der Comedy-Szene. Fatih Çevikkollu führt dabei jeweils durch den Abend. Parallel startete er Ende 2005 seine erste Solotournee mit „Fatihland“, für das er den Prix Pantheon 2006 – Jurypreis – gewann.
Auch im Fernsehen ist Fatih Çevikkollu regelmäßig zu sehen („tv total“,„Mitternachtsspitzen“, „NDR Talkshow“, „Quatsch Comedy Club“, „Ottis Schlachthof“, „Stratmanns“, „Guinness World Records – Die größten Weltrekorde“, „Die Chartshow“ und „Mario Barth präsentiert die besten Comedians Deutschlands“, „Hart, aber fair“, „Volle Kanne“, „Zimmer frei“ und „Kölner Treff“, „Satiregipfel“, „Neues aus der Anstalt“).

Dieser Kabarett-Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe „KulturHerbst“ der Volksbank an der Niers.

Bürgerhaus „Altes Kloster“