Veranstaltungsarchiv

christina-lux-foto_manfred_pollert_2Christina Lux
„soulfolkphilosophies“

Freitag, 22.9.2017, 20 Uhr

 

Charismatisch, innig und eigen ist die Musik von Christina Lux. Ohne Brüche mischt sie die englische und die deutsche Sprache, macht ihre Gitarre zu einer ganzen Band und erzählt wunderbare, kleine philosophische Geschichten zwischen den Songs. Glitzerpop ist nicht ihre Sache. Lux strahlt anders. Ihre Musik hat eine berührende Intensität, ist minimalitisch und direkt. Worte und Musik, rütteln an gewohnten Wegen und eingeschlafenen Träumen. Ihre Stimme ist groß, kann erzählen, sanft schmeicheln und unbändig ausbrechen aus dem Gewohnten und darüber hinaus ist sie eine wunderbare Gitarristin. Eine Perle im Meer der Songschreiber.

Christina Lux brachte ihre erste CD 1998 heraus. Mitte 1980 begann sie als Sängerin einer Rockband, reiste dann durch die Welt des Jazz, landete in der  multikulturellen A Cappella Band Vocaleros und begann 1996 eigene Songs zu schreiben. Ihr siebtes Album „Playground“ war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Ebenso das aktuelle Album „Embrace“ feat. Bodek Janke von 2015. Die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin arbeitete mit Edo Zanki, Laith al Deen, Purple Schulz, Fury In The Slaughterhouse, Jon Lord (Deep Purple), Chris Jones und Mick Karn, Stoppok u.v.a. Sie tourte mit Paul Young, Tuck & Patti, Long John Baldry, Status Quo, Midge Ure, Henrik Freischlader u.v.a.. (Foto: Manfred Pollert)

Bürgerhaus “Altes Kloster”

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Jazz & more an der Burgruine

 

SuperNova JazzBand
                   &
Ring of Kerry – Irish Folk

 

Sonntag, 27.8.2017, 11 bis 15 Uhr

 

SuperNova JazzBand

Die Supernovas begeistern mit einem vielseitigen Repertoire in der klassischen Combo Besetzung – Rhythmusgruppe mit Bläsern. Zu Gehör kommen Jazz Standards von Swing bis Latin ebenso wie eigene Stücke, die perfekt auf die Besetzung der Combo abgestimmt sind. Die Arrangements variieren und sind überraschend vielseitig, obwohl die Gruppe grundsätzlich auf elektronische Spielereien verzichtet. Der Stil der Musiker und der naturbelassene Klang der Instrumente stehen im Vordergrund, wenn sich die arrangierten Sätze mit freien Improvisationen abwechseln.
Freuen Sie sich auf einen abwechslungsreichen und ausgesprochen musikalischen Vormittag mit der Supernova JazzBand.

 Ring of Kerry – Irish Folk

Sehenswert ist der Ring of Kerry, eine 179 km lange Panoramaküstenstraße im County Kerry im Südwesten Irlands allemal. Hörenswert ist, wie die Band „Ring of Kerry“ mit ihrer Musik einen Hauch Irland nach Deutschland holen. Sowohl traditionelle Songs als auch Lieder mit Mitsingcharakter und gefühlvolle Balladen stehen auf dem Programm.  Gesang, Gitarre, Bass und Mandoline, begleitet mit Tin Whistles und Mundharmonika, vorangetrieben mit der Bodhran, das ist die Formel ehrliche und handgemachte Musik zu präsentieren.
Mit abwechslungsreichem und kraftvollem Irish Folk, abgerundet mit musikalischen Ausflügen nach Schottland und in die USA, hat sich die Band einen festen Fankreis in der Region erarbeitet. Egal ob in Pubs, bei Straßenfesten, auf Festivals oder zu privaten Anlässen: „Ring of Kerry“ ist überall zuhause, wo handgemachter Irish Folk und irische Lebensfreude gefragt sind.

Burgruine, Dammweg

 

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Theater Tom Teuers
„Des Kaisers neue Kleider“

Mittwoch, 16.8.2017, 16 Uhr

 

Es lebte einmal ein Kaiser, der liebte schöne Kleider so sehr, dass er sein ganzes Geld dafür ausgab. Dabei vergaß er, sich um sein Volk und sein Kaiserreich zu kümmern. Und es lebte zur selben Zeit ein Schneider, der dem Kaiser zeigte, wie eitel und faul er war. Er versprach dem Kaiser die schönsten Kleider zu nähen, so schön, wie er sie noch nie gesehen hatte. Und nicht nur das – diese Kleider sollten für dumme Menschen und solche, die in ihrem Amt nichts taugen, unsichtbar sein. Der Kaiser wollte diese Kleider unbedingt haben, um sich vor seinem Volke zu zeigen und zu erkennen, wer an seinem Hof nichts tauge. Bei der Anprobe der Kleider, ließ sich niemand an des Kaisers Hof – auch der Kaiser selbst nicht – anmerken, dass sie die Kleider nicht sehen konnten. Bis der Kaiser sich   seinem Volke zeigte, … .

Das Theater Tom Teuer zeigt Hans Christian Andersens Märchen über die Eitelkeit und Leichtgläubigkeit in barockem Gewand, erzählt von dem Herrenschneider Konrad Knopfloch, der gerne aus dem Nähkästchen plaudert und dabei auch schon einmal den Faden verliert. Konrad Knopfloch lässt den selbstverliebtesten Kaiser aller Zeiten mit seinem Krönchen tragenden Hund Gucci, Güstav, des Kaisers aller ältesten Diener und Meister Yves Saint Nadelöhr, den Erfinder der niegesehenen Kleider, auftreten.

Das Stück ist die 14. Kindertheaterproduktion des Theater Tom Teuer. Tom Teuer zog nach einer Lehre als Dekorationstischler und der Ausbildung am Pantomimestudio Dresden 1986 nach Duisburg. Dort arbeitete er als Tischler, Techniker an einem Tourneetheater und nahm Schauspielunterricht.
1988 Gründung des Theater TOM TEUER. Seitdem spielt das Theater jährlich ca. 120 Vorstellungen in der gesamten Bundesrepublik, in Belgien und Italien.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

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Achtung!
Das folgende Konzert muss leider abgesagt werden.
Bereits erworbene Karten können zurückgegeben werden und der Ticket-Preis wird erstattet. 
Bitte wenden Sie sich an den Kulturkreis.
Wir bitten um Verständnis.

 

 

Antiquariat                                              

Freitag, 7.7.2017, 20 Uhr

Das Quintett in traditioneller Gipsyswingbesetzung (zwei Gitarren, Geige & Kontrabass) um die französisch-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus hat sich auf eine musikalische Reise begeben und wertvolle Antiquitäten aufpoliert. Dabei ist es an die Tradition von legendären Gruppen wie Django Reinhardts »Hot Club de France« verpflichtet, limitiert sich aber keinesfalls auf jenen Stil, sondern im Gegenteil: Es hat sich zur Aufgabe gemacht mit modernen Ausdrucksformen und durch Eigenkompositionen den Stil weiterzuentwickeln. Vom Balkan bis nach Lateinamerika reicht das musikalische Spektrum der Band, deren Mitglieder auch ihre eigenen Wurzeln auf der ganzen Welt haben.

Aus diesem Grund hat sich Antiquariat auf die Fahne geschrieben, Musik mit vorwiegend deutschen Texten, aber auch mit Texten auf Französisch, Spanisch, Englisch und Romanes einem generationübergreifenden Publikum darzubieten. Es präsentiert sich frech, temperamentvoll, leidenschaftlich, retro und modern zugleich.

Begleiten Sie doch das junge Quintett auf seiner Reise und lauschen Sie diesen zeitlosen Klängen, die das Knistern eines Grammophons erahnen lassen…

 

 

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Ingo Oschmann

„Wunderbar – Es ist ja so!“

Samstag, 24.6.2017, 20 Uhr

Ingo Oschmann, die Stimmungskanone aus der ostwestfälischen Humorhochburg Bielefeld kommt mit seiner Live-Show: „Wunderbar -Es ist ja so!“. Sein Programm ist jeden Abend anders und einzigartig. Jeder, der Ingo einmal live gesehen hat, lässt sich immer wieder gerne von ihm begeistern. Stand up Comedy, Zauberkunst, Improvisation, die 80iger Jahre und so mancher Tiefgang sorgen für einen Abend der Spitzenklasse.

500 Freunde bei Facebook und trotzdem ist Kevin allein zu Haus. Bilder, Musik und Freunde sind plötzlich virtuell und löschbar?! Jeder hat zu allem und zu jedem was zu sagen und wenn wir wirklich mal sprachlos sind, dann regelt das eine App für uns. Alles um uns herum ist unser Leben und darüber darf an diesem Abend nachgedacht und herzlich gelacht werden.

Ingo gibt wie immer alles, denn alles kann, nichts muss, aber alles muss raus! Kein anderer Comedykünstler schafft den Spagat zwischen Stand-up Comedy, Improvisation und feiner Zauberei so gekonnt wie er und begeistert durch diese exklusive Mischung sein Publikum immer wieder mit Leichtigkeit. Dabei bleibt der Kleinkünstler (er ist nur 1,72 cm groß) immer über der Gürtellinie. „WUNDERBAR – Es ist ja so!“ ist ein wortreicher, magischer Abend, der sein Publikum in kalten Zeiten mit einem warmen Herzen entlässt. Denn Ingo hat nicht nur sein ganz eigenes Genre erfunden, er verbreitet neben der Oschmann‘schen „Wohlfühl-Unterhaltung“ noch eine Botschaft: „Lachen ohne Reue“.

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Ulrike Dömkesralf_kramp_neu3in1

Ulrike Dömkes
          &
Ralf Kramp
          &
Sascha Gutzeit

Samstag, 20.5.2017,

20 Uhr

 

ULRIKE DÖMKES … geb. in St. Tönis, wohnt in Wachtendonk. Sie absolvierte das Studium Textil-Design mit Diplomabschluss an der FH Niederrhein und eröffnete 1994 eine Buch- und Weinhandlung in Wachtendonk. 1998 besuchte sie die Wein- und Sommelierschule Koblenz und machte dort den Abschluss als Weinfachberaterin.  Im Jahr 2000 verbrachte sie einen längeren Arbeitsaufenthalt im Weingut Aldo Vajra im Piemont und ist seit 2008 schriftstellerisch tätig. Ihre profunden Weinkenntnisse und ihr erzählerisches Talent fließen in ihre unterhaltsamen Weinkrimis ein.
Bisher erschien im KBV-Verlag 2014 ihr Kriminalroman „Chablis“, dann 2015 „Roter Riesling“. Im Herbst 2016 wird „Der Pub der toten Dichter“ folgen.

RALF KRAMP…geb. 1963 in Euskirchen, lebt in einem alten Bauernhaus in der Eifel. Für sein Debüt »Tief unterm Laub« erhielt er 1996 den Förderpreis des Eifel-Literaturfestivals. Seither erschienen mehrere Kriminalromane und zahlreiche Kurzgeschichten. In Hillesheim in der Eifel unterhält er zusammen mit seiner Frau Monika das »Kriminalhaus« mit dem »Deutschen Krimi-Archiv« (30.000 Bände), dem »Café Sherlock«, einem Krimi-Antiquariat und der »Buchhandlung Lesezeichen«. Mit seinen schwarzhumorigen Kurzkrimis hat er sich nicht nur ein treues Lesepublikum erobert, sondern er tourt auch mit unterhaltsamen Leseabenden durch den deutschsprachigen Raum.

SASCHA GUTZEIT…1972 in Wuppertal geboren – lebt als Autor, Musiker und Schauspieler in der Vulkaneifel. Er schreibt Kriminalgeschichten, Songs, Hörspiele, sowie Ein-Mann-Theaterstücke und Bühnenrevuen, komponiert Hörspiel- und Filmmusik und arbeitet als Sprecher. Ferner steht er als Darsteller, Sänger, Entertainer und Vorleser auf der Bühne und tourt permanent mit seinen Musiktheaterstücken, inszenierten Lesungen, Live-Hörspielen und Konzertprogrammen. Seit September 2013 sind die satirischen Krimibände „Tot ist tot, und Schnaps ist Schnaps!“ und „Kommste heut nicht, kommste morden!“, sowie drei Hörbücher mit seinem Kult-Ermittler Kommissar-Engelmann-Fällen im KBV-Verlag erschienen. Nach zahlreichen erfolgreichen Auftritten bei den Bilderbuch-Tagen in Gießen, sowie regelmäßigen Aufführungen seines Kindermusicals „Herr Schrubb und sein Zahnputzabenteuer“ schreibt Sascha Gutzeit nun seinen ersten Kinderkrimi.

(Foto Sascha Gutzeit von  Jan Wiesemann)

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Tango 1Tango-Argentino

„Schellack-Milonga“  mit Volkmar Hess

 Freitag, 12.05.2017, 20 Uhr (vorher um 19 Uhr práctica )

Der Kulturkreis lädt diesmal alle Tango-Liebhaber zu einer ganz besonderen Milonga ins „Casa amarilla“ (Bürgerhaus „Altes Kloster“) ein. 

Die Musik kommt nicht, wie sonst, von einer modernen DJ-Anlage, sondern von original alten Schellackplatten aus Argentinien – kombiniert mit frechen deutschen Tangos. Das verspricht ein nostalgisch-knisternde Zeitreise. Für dieses außergewöhnliche Projekt konnte Plattenjockey Volkmar Hess, Betreiber des Dormagener PhonoMuseums, gewonnen werden. Originale Schellackplatten, aufgelegt auf Grammofonen und Plattenspielern der “Golden Fifties” garantieren einen Abend voller Nostalgie.  Special: deutsche Tangos mit witzigen Texte wie: “mach´ rotes Licht….ich möchte Tango tanzen” oder “zuerst ein Schnäpchen….dann ein Küßchen” mit Klassikern aus den 20er bis 40er Jahre.

Parallel dazu gibt es eine kleine Grammophonausstellung.

Vor der Milonga findet um 19 Uhr eine práctica mit Helga Winarsch – Tanzlehrerin aus Dortmund – statt. Frau Winarsch lehrt in ihrer Casa de Tango, einer eigenen Tanzschule für lateinamerikanische Tänze, insbesondere den Tango Argentino, leidenschaftlich, aber auch mit viel Spaß. Um ihr Können und Wissen immer aktuell zu halten, zu vertiefen und damit auch weiter geben zu können, nahmen und nehmen sie und ihre Partner ständig bei verschiedenen Lehrern aus Buenos Aires und Europa speziell im Tango, Vals und Milonga selbst Unterricht.

Genießen Sie das besondere Ambiente im historischen Gebäude, einen guten Wein und einen Parkettboden, der sich wunderbar zum Tanzen eignet.

„Casa amarilla“ (Bürgerhaus “Altes Kloster”)

Macandé

Tanz – Gitarre – Gesang

Samstag, 8.4.2017, 20 Uhr

 

Macandé bedeutet …

Vor mehr als siebzig Jahren zog er durch die Straßen von Cádiz, verkaufte Bonbons und Süßigkeiten und widmete jeder Leckerei ein eigenes Flamencolied – der legendäre Flamencosänger Macandé. Er gab der jungen Flamencoformation den Namen, die der Gitarrist und Komponist Daniel Sommer mit dem andalusischen Flamenco-Sänger und Perkussionisten David Alcántara und der Tänzerin Antina 2005 in Düsseldorf gründete. Die Kunst des Flamencos entfaltet sich immer wieder neu aus der Stimmung der Künstler heraus im Wechselspiel mit der Reaktion des Publikums. Die Düsseldorfer Gruppe knüpft in Anspruch und Darbietung an den Ursprung dieser leidenschaftlichen, oft schmerzvollen Musik an!

Macandé möchte …

Leidenschaft, Rhythmus, Emotionen – die Flamencogruppe Macandé präsentiert die authentische Kraft des Flamenco. Traditionelle bis hin zu zeitgenössischen Interpretationen ziehen den Zuschauer in ihren Bann. – ein Feuerwerk aus Leidenschaft und Temperament. Die Künstler arbeiten bereits seit vielen Jahren zusammen und teilen das Lebensgefühl „Flamenco“. Lebendigkeit, Spontanität und Lebensfreude stehen hierbei im Mittelpunkt. Zusammen spannen die Musiker und Tänzer von Macandé den Bogen zwischen purem, leidenschaftlichen Flamenco und mediterranen Klängen zu einem abwechslungsreichen Programm! Erst wenn der Funke auf das Publikum überspringt ist Macandé zufrieden: „Das Publikum soll mitfühlen – erst dann sind wir glücklich.“

Bürgerhaus “Altes Kloster”

Dr. Hans-Peter Retzmann

Orgelkonzert in „St. Michael“

Dr. Hans-Peter Retzmann

Sonntag, 1.1.2017, 17 Uhr

Hans-Peter Retzmanns musikalische Ausbildung umfaßt das Studium im Fach Klavier (Musikhochschule Köln) und der Kirchenmusik in Aachen und Düsseldorf (Robert Schumann Hochschule), wo er mit dem Kantorenexamen (A-Examen) abschloß. Er führte seine Studien weiter in Theologie (Würzburg) und im Fach Orgel an der Schola Cantorum in Paris bei Jean Paul Imbert (Diplôme de Virtuosité) sowie in Improvisation und Komposition bei Naji Hakim an la Trinité in Paris. Von 1992-1998 war er Kantor an St. Andreas in Korschenbroich, wo er die Internationale Orgelwoche betreute und Aufführungen mit den Düsseldorfer Sinfonikern initiierte. Darauf folgend war er Kantor an St. Nikolaus in Mönchengladbach-Hardt und rief dort die Reihe „Hardter Konzerte“ ins Leben. In dieser Zeit arbeitete er zusammen mit Jane Parker Smith und Alan Wilson und weiteren internationalen Künstlern bei Konzertreisen und CD-Produktionen.

Er selber hat Orgelwerke der Romantik und eigene Improvisationen eingespielt. Darüber hinaus organisiert er Konzertreisen besonders für Chöre aus England und Kanada.

Seit 2006 war er wissenschaftlicher Assistent an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf, wo er seine Dissertation über Max Regers Musikästhetik bei Prof. Dr. Dr. Volker Kalisch abschloß. Er ist als Dozent am Musikwissenschaftlichen Institut der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf tätig.

Seit 2012 ist er Kantor im Pastoralverbund Delbrück (Paderborn, OWL) und ist verantwortlich für alle liturgischen Aktivitäten und internationalen Konzertreihen. Hans-Peter Retzmann gibt Konzerte als Organist und Improvisator und spielt in unterschiedlichen Ensemblebesetzungen in Deutschland sowie im Ausland. Er gibt Vorlesungen und Workshops zu theoretischen und praktischen Themenstellungen.

St. Michael Kirche, Wachtendonk

 

P1030120 Ausstellung „Bilder ´06 – ´16“

 Stefan Luyven

 Freitag, 25.11.2016 bis Sonntag, 27.11.2016

Der Wachtendonker Künstler Stefan Luyven präsentiert Bilder aus 10 Jahre Schaffenskraft. Zu seiner sehr spezifische Malweise kam Stefan Luyven auf dem Umweg über mittelalterliche Holzschnitte und deren surrealistische Verfremdung zu späterer Zeit. Schließlich machte er sich die Erkenntnisse der Optical Art aus den 60 er Jahren für seine spezielle Maltechnik zunutze. Seine Arbeitsweise ist zeitraubend. Es geht Luyven darum, lineare Strukturen in Malerei zu überführen. Das Wechselspiel von Malerei und Graphik hat in den neuesten Arbeiten dazu geführt, das schwarz-weißen Elementen farbige beigefügt sind, so dass das Malerische offensichtlicher wird.

Öffnungszeiten:
Freitag, 25.11.2016, Eröffnung um 19 Uhr durch Bürgermeister Hans-Josef Aengenendt
Samstag, 26.11.2016, 11 – 18 Uhr
Sonntag, 27.11.2016, 11 – 18 Uhr

Eintritt frei!

Bürgerhaus „Altes Kloster“

 

 

Tango-Argentino Tango-Argentino

 mit DJ Hans-Wolfgang Göttges – El lobo gris

 Freitag, 18.11.2016, 20 Uhr

Der Kulturkreis lädt alle Tango-Liebhaber zur Milonga ins „Casa amarilla“ (Bürgerhaus „Altes Kloster“) ein. In besonderem Ambiente sorgt DJ Hans-Wolfgang Göttges dann ab 20 Uhr für Rhythmen, bei denen man sich wie in Argentinien fühlt. Guter Wein und Häppchenteller stehen wieder zur Stärkung der Tänzer bereit. 

Hans-Wolfgang Göttges war schon viele Jahre vom Tango und der Musik des Bandoneons fasziniert, als er vor ca. 15 Jahren selbst anfing, Tango Argentino zu tanzen. Gleichzeitig beschäftigte er sich sehr intensiv mit der Musik der klassischen Orchester, aber auch anderen Musikrichtungen, um gut tanzbare Musik zu finden und aufzulegen. Dabei integriert er nun neben der Musik der alten Orchester auch Stücke aus dem Tango Nuevo und Elektrotango sowie Nontango-Titel in die Milonga, ohne dabei die Tanda-Cortina-Struktur zu verlassen. Er folgt dabei keinem starren oder vorgefertigten Schema, sondern sein Ziel ist es, zu spüren, welche Musik den Tanzpaaren gefällt, um ihnen den Genuss an der Musik und an diesem ungeheuer faszinierenden Tanz zu ermöglichen.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Crosswind(2)Konzert

Crosswind – Young Irish Music

Samstag, 5.11.2016, 20 Uhr

Das junge Quartett könne sich „an den besten der ‚Originale‘ messen“, so heißt es im Folker, Deutschlands größtem Musikmagazin für Folk-, Lied- und Weltmusik. Liebevoll arrangierte Songs und mitreißende Tunes – die Band führt diese beiden Facetten der irischen Musik zusammen wie keine zweite in Deutschland. Dabei kommen, für den Irish Folk typischen, Instrumente wie Fiddle, Irish Flute, Tin Whistle, Concertina, Knopfakkordeon und Gitarre zum Einsatz. Doch die Musik von Crosswind macht keineswegs an den Küsten der grünen Insel halt. Sie wird beeinflusst von harmonisch-beseeltem Country-Folk aus Amerika, von den tragenden melancholischen Klängen Skandinaviens und von vielen anderen musikalischen Eindrücken, welche die vier Musiker mitbringen und gekonnt zu einer verspielten, vielschichtigen Klangdichtung weben. Die Musik ist druckvoll, sie ist dynamisch und mitreißend, doch wirkt sie niemals gehetzt. „Selbst in ihren aufbrausendsten Momenten strahlen die Musiker eine bezaubernde Ruhe und Gelassenheit aus“, so urteilt die Presse.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Dave Davis_4tes Programm_klKabarett

Dave Davis „BLACKO MIO!“

ACHTUNG TERMINÄNDERUNG !!!
Statt Freitag, 7.10.2016, nun Donnerstag 6.10.2016 um 20 Uhr 

Frohlocke, Deutschland! Es geht uns gut! Wir sind eines der reichsten Länder der Erde.

Doch das deutsche Volk ist verängstigt und Dave Davis ist sich sicher: Schriebe er ein Buch mit dem Titel “Lebe dich nicht – sorge!“, es wäre der Jahresbestseller. Ja, so manches scheint ungewiss in diesem Land:

Wie wahrscheinlich ist es, nach einem Tauchgang in der Ostsee im Taucheranzug von randalierenden Burkinigegnern zusammengeschlagen zu werden?

Wie steht´s mit dem Anstand in diesem Land, wenn man hilflose Tankstellentoilettenschlüssel nur durch das aufwendige Behängen mit kaputten Faxgeräten oder Nähmaschinen vor der Entwendung bewahren kann?

Was ist zum Beispiel ein „Professx“? Vielleicht ein Nerd aus Gallien? Ist „Petri Heil“ nur ein Anglergruß oder sollte man im vorauseilenden Gehorsam besser die rechte Hand heben?

Dave Davis feiert in seinem 4. Subventionsprogramm zur Förderung der nationalen Heiterkeit das „La Deutsche Vita“. Er erklärt das Lachen landesweit zum ultimativen Mittel zur Fluchursachenbekämpfung und setzt im gewieften Wort und im geschmeidigen Gesang unnachgiebig Obergrenzen für Hasenfüßigkeit und German Angst. Der Comedypreisträger 2010, zweifacher Prix-Pantheon-Gewinner 2009 und Träger des Goldenen Stuttgarter Besens 2015 interagiert in verblüffender Spontaneität mit seinem Publikum. Erleben Sie Dave Davis persönlicher denn je und in allerbester Spielfreude, denn Glück ist eine Holschuld.

Dieser Kabarett-Abend ist Teil der Veranstaltungsreihe „KulturHerbst“ der Volksbank an der Niers.

Wichtiger Hinweis:
Die Veranstaltung musste leider wegen eines TV-Termins des Künstlers um einen Tag vorverlegt werden. Tickets, die bereits im Vorverkauf  erworben wurden, behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit. Wer an dem neuen Termin verhindert ist, kann seine Karte bei der jeweiligen Vorverkaufsstelle (Kulturkreis  Wachtendonk e.V. bzw. Geschäftsstelle Wachtendonk der Volksbank an der Niers) zurückgeben und erhält dann  sein Geld zurück.

Tango-Neuss1

Tango-Argentino

DJ Walter Reetz

Freitag, 23.09.2016, 20 Uhr

Der Kulturkreis lädt alle Tango-Liebhaber zur Milonga ins „Casa amarilla“ (Bürgerhaus „Altes Kloster“) ein. In besonderem Ambiente sorgt DJ Walter Reetz dann ab 20 Uhr für Rhythmen, bei denen man sich wie in Argentinien fühlt. Guter Wein und Häppchenteller stehen wieder zur Stärkung der Tänzer bereit.

Walter Reetz hat 1980 mit dem Tanzen begonnen und den üblichen Weg über die Tanzschule genommen. 1995 begann er mit dem Turniertanz Standard und erlangte umfangreiches Wissen über Körperhaltung, Bewegung und Dynamik. Parallel dazu begann er mit dem Tango Argentino. Er gehörte mit zu den Pionieren der Wuppertaler Tango-Szene, in der er seine ersten Tango-Schritte unter Anleitung von Birkit Wildenburg und Muzaffer Demiray (Biki y Muzo) aus Utrecht/Holland. Es folgten weitere Schulungen und zahlreiche Workshops bei namhaften argentinischen Tango-Lehrern wie Tete, Fabián Salas, Mauricio Castro, Mariano Chicho Frúmboli und anderen.

Die Liebe zum Tango Argentino ließ ihn schließlich das Standard-Tanzen aufgeben. Als sportlichen Ausgleich tanzt er auf internationalem Niveau Turniere im Bereich Disco-Fox/Hustle. Durch die Kombination des Tango mit anderen Tänzen entwickelte er seinen ganz eigenen Tanzstil, der sich auch durch seine Vorbilder Fabian Salas und Mauricio Castro stark in Richtung Tango Nuevo orientiert. Aber auch klassischer Tango, sowie Milonga und Vals gehören zu seinem Repertoire. 1999 gestaltete er mit Luis Rodriguez und Dona Piedra das Bühnenstück „Tango Impressionen“. 1997 wurde er als Tango-DJ in das legendäre Café Ada in Wuppertal berufen, wo er schnell als Tango-DJ der Moderne bekannt wurde, der neben dem klassischen Tango der großen Meister wie Pugliese, D´Arienzo oder Troilo schließlich auch Tango Nuevo und Electrotango in die Tanzabende mit einbringt. Auch im Café Tango in Wuppertal integriert er als DJ klassische Tangos in die Welt des Tango Nuevo. Eine Mischung, die sich auch in seinem Tanzstil widerspiegelt.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Schmitz-BackesSchmitz-Backes

Witz & Wunder im Pullunder

Mittwoch, 14.9.2016, 19.30 Uhr

Schmitz-Backes zeigt eine außergewöhnliche Mischung aus beeindruckender Zauberkunst, rheinischem Humor und liebenswürdiger Schlagfertigkeit. Der mehrfach ausgezeichnete Meister der Comedy-Zauberei ist der meistgebuchte Zauberkünstler des Rheinlandes und auch im benachbarten Ausland ein gern gesehener Künstler. Neben Firmen-Events, Galas und Kleinkunstbühnen ist Schmitz-Backes auch im Kölner Karneval sehr erfolgreich unterwegs und zaubert sich als „Harry Potter vom Rheinland“ in die Herzen der Jecken. Das Soloprogramm „Witz & Wunder im Pullunder“ zeigt die komplette Palette dieses Ausnahmekünstlers: Von laut bis leise, von lustig bis nachdenklich und von zauberhaft bis Einzelhaft.

Ein Abend, den niemand so schnell vergessen wird!

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Bild3Ausstellung „Fantastisch“

Imke Schlüter

Samstag, 10.9.2016 bis Sonntag, 18.9.2016

Imke Marie Schlüter, Jahrgang 1970 geboren, lebt mit ihren drei Kindern in Geldern. Sie hat ein Studium der Sozialkunst und Kunsttherapie an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft absolviert. Neben einer Tätigkeit als Kunsttherapeutin in einer psychosomatischen Klinik, ist sie als bildende Künstlerin tätig.
Im alten Wasserwerk zeigt sie vom 10. bis 18.09.2016 in ihrer Einzelausstellung „FANTASTISCH“ ca. 80 kleinformatige Werke in Mixed Media.
Sie bestehen aus mehreren Serien, sind alle im Frühling/Sommer 2016 entstanden und verbreiten eine Atmosphäre der Fantasie und Leichtigkeit.

An den beiden Wochenenden ist die Ausstellung samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, unter der Woche von 17.30 bis 20.00 Uhr.

www.imkemarieschlueter.de

„Altes Wasserwerk“

Jazz2neuJazz & more

Pascal Bartoszak Quartett & hörbuch

Sonntag, 28.8.2016, 11-15 Uhr

In diesem Jahr tritt zum einen das Pascal Bartoszak Quartett auf. Das Quartett um den Saxophonisten Pascal Bartoszak widmet sich mit seiner Musik der swingenden Jazztradition und bringt diese mit den Einflüssen heutiger Jazzströmungen voller Spielfreude auf die Bühne. Die vier Musiker aus Köln und Essen kennen sich bereits aus Jugendzeiten. So gingen sie gemeinsam durch die Schule des Landesjugendjazzorchesters NRW, mit dem sie Tourneen über den gesamten Globus unternahmen. Mittlerweile studieren sie allesamt Jazz an den Musikhochschulen in Köln und Essen. Anfang 2015 gewann das Quartett den 2. Preis beim „Sparda Jazz Award“, verbunden mit einem Konzert auf der Düsseldorfer Jazzrally.

hoerBuch-band_querneuDarauf folgt die hörbuch – Band. Der Name „hörBuch“ steht nicht nur für den Songwriter, Sänger und Pianisten Dominik Buch, sondern vor allem für die vierköpfige Band, die seit 2012 zusammen spielt. hörBuch steht für intelligent-originelle Songs mit Wiedererkennungswert und talentierte deutschsprachige Popmusik, die nicht am Reisbrett entsteht. Der individuelle Sound zeichnet sich durch jazzige Harmonien mit einem Fundament aus lässigen Grooves. Rund um den Songwriter Dominik Buch hat sich die Band gefunden, um Einflüsse aus verschiedensten Musikgenres wie Jazz und Rock zu ihrer ganz individuellen, zeitlosen Interpretationen von deutschem Pop bündeln. Die klassische Bandbesetzung sorgt dabei für einen echten, wohligen und vor allem handgemachten Sound, der im Kontrast zu derzeitigen synthetischen Pop-Produktionen steht.

 

Burgruine, Dammweg

Theater Kreuz & Quer„Der Fischer, seine Frau und das Fischstäbchen“

Theater Kreuz & Quer, Duisburg

Mittwoch, 17.8.2016, 16 Uhr

Ein Theaterstück mit zwei Clowns, einem „Pinkelpott“, einer Badewanne und einem Fischstäbchen. Für Kinder ab 5 Jahren. Gebrr sitzt am liebsten im Badezimmer und angelt in der Badewanne. Doch heute ist Samstag und am Samstag ist Grimms Badetag. Sie würde ja schon die Angel weglegen, wenn Grimm ihr denn ein Märchen vorlesen würde, am besten eines mit Fischen und Angeln und natürlich muss es am Ende ein Küsschen geben. Und welches Märchen liegt da näher als das vom „Fischer und seine Frau“? In dem gibt es zwar kein Küsschen am Ende, aber das kann Gebrr sich sicherlich auch so ergattern. Und hast du nicht gesehen wird Gebrr zum Fischers Fritze, Grimm zur seiner ständig unzufriedenen Frau Helene und das Badezimmer zum großen weiten Meer und die Badewanne mal zum Fischerboot und mal zum Königspalast …

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ferienspaßaktion statt.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Karola Geisler

Ausstellung

„Kunststücke 3“

Samstag, 6.8. – Sonntag, 7.8.2016
Samstag, 13.8. – Sonntag, 14.8.2016

Es werden ausschließlich Skulpturen und Objekte gezeigt. Die einzelnen KünstlerInnen, sie kommen aus Neukirchen-Vluyn, Duisburg, Rheurdt und Moers haben   unterschiedliche Stile, Konzepte und Arbeitsweisen. Dadurch und durch die Vielfalt der Materialien wird die Ausstellung sehr lebendig. Dominierende Holzskulpturen finden sich ebenso wie filigrane Objekte aus Gips oder Styropor. Zerbrechlich wirkende Pappmaché-Objekte werden konfrontiert mit robusten Skulpturen aus Stahl und Stein.

Künstler:
Alfons Thesing, Anna Soremsky, Elsa Lappat, Karola Geisler, Walter Braß

„Altes Wasserwerk“

Freizeit-Künstler-Geldern

Offenes Atelier

Freizeit-Künstler Geldern e.V.

Montag, 25.7. bis Sonntag, 31.7.2016

In diesem Jahr feiern die Freizeit-Künstler ihr 20- jähriges Bestehen. Sie gestalten auch dieses Jahr wieder ein offenes Atelier im Alten Wasserwerk. Die Freizeit-Künstler malen dann zum 7. Mal gemeinsam im Alten Wasserwerk in Wachtendonk. Geplant ist eine Finissage am 29.07.2016 um 15.00 Uhr. An allen Tagen sind Besucher und vor allem Kinder in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr herzlich willkommen und können den Künstlern über die Schulter gucken bzw. auch mit aktiv sein.

„Altes Wasserwerk“

Ute Huck

Ausstellung „Lichträume“ Ute Huck

und

Roland Graeter

 

Mittwoch, 13.7.2016 bis Sonntag, 24.7.2016

Der künstlerische Schwerpunkt ihrer Arbeit ist der, der abstrakten Malerei, wobei sie Mischtechniken bevorzugt. Zur Zeit verfügt sie über kein eigenes Atelier und nutzt somit temporär angemietete Räume.

Seit langem setzt Ute Huck sich malerisch mit dem Thema „Lichträume“ auseinander. Außerdem beschäftigt sie sich im Augenblick mit Zeichnungen zu ihrem Wohnort – dem Dellplatz in Duisburg, die „Spuren am Platz“.

Der Ort des „Alten Wasserwerks“ in Wachtendonk scheint ihr sehr geeignet, Malereien zu „Lichträumen“ zu erstellen. Die Formate, vor allem Leinwände, werden voraussichtlich 80×80 cm bzw. 100×100 cm betragen. Des Weiteren sollen Malplatten (30×40 cm) als Serien entstehen. Erster Ausstellungstag wird am Mittwoch 13.7.2016, 15-18 Uhr sein.

„Altes Wasserwerk“

José Kamper (2)

Offenes Atelier „Natürlich-tierisch“

José Kamper & Marion Witt

Freitag, 17.6.2016 bis Dienstag, 5.7.2016

Natur- und Tiermotive inspirieren Marion Witt und José Kamper immer wieder zu Arbeiten in Aquarell – Tusche – und Pastell.
Die beiden finden sich immer wieder gerne wegen der besonderen Atmosphäre im „Alten Wasserwerk“ ein. Sie können Marion Witt und José Kamper beim arbeiten im „offenen Atelier“ Do., Fr., Sa., jeweils von 14 – 18 Uhr zusehen.

„Altes Wasserwerk“

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Ausstellung

Thomas Jorissen – Bilder 2011-2015

Samstag, 4.6. und Sonntag, 5.6.2016, jeweils 11 bis 17 Uhr
Samstag, 11.6. und Sonntag, 12.6.2016, jeweils 11 bis 17 Uhr

Samstag, 4.6.2016, 11 Uhr Vernissage
Gespielt und gezeigt wird John Cage, Imaginary landscape No. 1

Die Innenräume – Raumbilder

Die dargestellten Innenräume oder Wandstücke gehen auf reale Ansichten zurück. Sie befinden sich häufig in verwaisten Gebäuden, bei deren Beschreiten einem eine schon fast beklemmende Leere entgegentritt. Nur vereinzelt erinnern noch Gegenstände an ein menschliches Dasein. Die Vermächtnisse haben ihre eigene Geschichte. Die Räume sind nach Aufgabe einer Nutzung klimatischen und menschlichen Einflüssen ausgesetzt. Beide hinterlassen Spuren, die wiederum erweiterte Raumformen und somit neue rätselhafte Ansichten definieren, die in den Bildern manifestiert werden. Um die Empfindung der Raumszenen treffender einzufangen, werden oftmals ortspezifische Materialien wie Mörtel, Sand, Gips, Steinmehl, Staub, Asche, Erde, Holz, Schilf oder Stroh entnommen und in die Bilder eingearbeitet.

Die ursprünglichen Gebäude, einst wichtige Handlungs- und Produktionsstätten im lokalen Sinne, prägten seinerzeit das Stadt- und Landschaftsbild. Diese Prägung bleibt auch ohne Gebrauch bis in die Jetztzeit bestehen. Im Laufe der Jahre sind einige dieser Bauten nicht mehr existent oder durch Umformung verloren gegangen. Dieser Verlust wird in den Raumbildern wie aber auch in den Landschafträumen (z.B. bei den Arbeiten Rodung I-V) spürbar.

Die Landschaften – Landschaftsräume – imaginäre Landschaften:

So wie bei den Bildern der Innenräume, gehen auch die Landschaften – Landschaftsräume auf tatsächlich existierende Motive zurück, ohne diese jedoch real abzubilden. Im Detail werden Ackerfurchen, Spuren, Rinnsale, Borken, Rinden usw. aufgenommen, um dann als abstrahierte Elemente wieder in den Bildern Platz zu finden.

Es geht darum, diese rohe Landschaft unter Einfluss der argraren Abnutzungserscheinungen und den Hinterlassenschaften von menschlichen und erosionsbedingten Einwirkungen darzustellen. Diese Sujets unterliegen oft einer zeitlichen Metamorphose. Jedoch kommt, anders als bei den Raumbildern, ein immer wieder verändernder, temporärer Faktor, wie Licht oder Wetter hinzu, so dass die Landschaftsbilder stets nur eine Momentaufnahme darstellen und eine eigene Stimmungswelt transportieren.

Aus dieser Empfindung heraus entstehen auch die sogenannten imaginären Landschaften, die ganz auf direkte Realbezüge verzichten, um einerseits die Motivik zu pointieren und andererseits eine freiere, globalere Sichtweise auf die Bildthematik zu bieten.

„Altes Wasserwerk“

paulinemoser Konzert

 Pauline Moser & Band

 Freitag, 3.6.2016, 20 Uhr

Die junge Musikerin steht nun seit 2013 mit Ihrem Soloprojekt auf der Bühne. Mithilfe einer Loopstation spielt sie Klavier, Bratsche und singt Ihren eigenen Chor. Die in den vergangen Jahren gesammelten Erfahrungen als Solokünstlerin und als Musikerin auf Tour mit Künstlern wie u.a. Helene Fischer, Gregorians oder Philipp Poisel, stärkten Sie Ihren eigenen Stil auszubauen. Zusammen mit Ihrer neuen Band, spielt sie einen modernen Sound, zwischen Popularmusik und klassischem Songwriting. Dabei spürt man neben Ihren klassischen Einflüssen, auch moderne elektronische Elemente. In ihren auf Englisch verfassten Texten behandelt Sie Themen die nicht nur eine Generation anspricht. Mit dem Blick nach vorn und selbstreflektiert, singt die Künstlerin das was bewegt- nah, direkt und auf den Punkt. Eingängige Strophen und Refrains, gefolgt von emotionalen Soli auf der Bratsche. Die Künstlerin führt Ihre Zuhörer durch alle Höhen aber auch durch alle Tiefen des Songs und der Geschichte die Sie erzählt. 

 

Drums – Christian Hülsmann 
Bass – Svenja Doeinck
Synthesizer / Piano – Jan Klinkenberg
Vocals / Viola / Piano – Pauline Moser

Bürgerhaus „Altes Kloster“

 

 

OleLehmannGEIZ03

Ole Lehmann

„Geiz ist ungeil – So muss Leben“

Mittwoch, 25. 5.2016, 20 Uhr

Ole Lehmann ist der Meister der Gelassenheit unter den Comedians. Doch manchmal wird auch diese Gelassenheit gestört. Meist, wenn Ole sich umschaut und sich fragt: In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Wir schreien, wenn der Postmann zweimal klingelt und Schuhe bringt, wir dürfen Schnitzel nicht mehr Schnitzel nennen und wir sollen geizig sein, wenn wir ein elektronisches Gerät kaufen! „In Wirklichkeit macht das doch keiner“, denkt sich Ole Lehmann und geht diesem modernen, unentspannten Konsumfehlverhalten auf den Grund.

Mit seiner einzigartig lustigen Sichtweise auf die Dinge kommt Ole so schnell zu der Erkenntnis: So funktionieren wir nicht! Er zeigt uns seine Anleitung für eine zufriedenere und entspanntere Zeit. „So muss Leben!“, sagt Ole Lehmann und tapeziert sein eigenes gleich einmal mit einer gehörigen Portion Humor und einer Wagenladung Songs!

Und wenn Sie aus diesem Programm rausgehen, wissen Sie eines ganz genau: Geiz ist ungeil – So muss Leben!

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Vereinigten St. Sebastianus- und St. Michaels-Schützenbruderschaft Wachtendonk – Gelinter im Rahmen der Sommerkirmes 2016 statt.

Festzelt, Friedensplatz

 

 

Gruppe MachArt Offenes Atelier

Gruppe MachArt

Montag, 2.5. – Freitag, 8.5.2016

Die Gruppe MachART ist seit 1993 ein Zusammenschluss von aktuell 11 Künstler/innen vom linken Niederrhein. Jedes Jahr findet eine gemeinsame öffentliche Ausstellung statt, in der sich alle Mitglieder mit einem gemeinsam erarbeiteten Thema auseinandersetzen. Maler/innen, Grafiker/innen, Bildhauer, eine Keramikerin, eine Fotografin und eine Glaskünstlerin treffen sich regelmäßig zum künstlerischen Austausch und gemeinsamen Arbeiten.

Vom 2. bis zum 8. Mai von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr treffen sich Künstler/innen der Gruppe auch in diesem Jahr wieder im alten Wasserwerk in Wachtendonk zu einem offenen Atelier. In den letzten 2 Jahren arbeitete die Gruppe jeweils eine Woche mit offenen Türen für Besucher im Alten Wasserwerk. Auch 2015 erlagen die Künstlerinnen und Künstler dem morbiden Charme und den großen Freiräumen in diesem ungewöhnlichen Gebäude und entschlossen sich, in diesem Jahr wieder eine Woche hier zusammen zu arbeiten und sich auszutauschen.

Jeder Teilnehmer arbeitet vor Ort im Sinne seiner eigenen künstlerischen Positionen. Die Abgeschiedenheit des Arbeitsortes ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit und mit den Arbeiten der anderen Gruppenmitglieder. In Reaktion auch auf die Räumlichkeiten, die guten Lichtverhältnisse und die umgebende Natur entsteht ein fruchtbarer künstlerischer Dialog.

Die Türen stehen an allen Tagen offen, d.h. Besucher sind herzlich eingeladen, den Künstlern über die Schulter zu schauen und den künstlerischen Dialog zu verfolgen. Die Künstler/innen freuen sich auf viele Gespräche, Kommentare und Meinungen zu ihren Arbeiten.

Im Rahmen einer Finissage am Samstag, den 7. Mai ab 17.00 Uhr, zu der alle Interessenten eingeladen sind, können die entstandenen Arbeiten in gemütlichem Rahmen betrachtet werden.

Mitglieder der Gruppe:

Margarete Beckers/ Wegberg
Hanna Brückelmann/ Brüggen
Martina Erkes/ Brüggen
Heidi Goldhammer/ Mönchengladbach
Dr. Antje Hambitzer/ Brüggen
Klaudia Hummen/ Kempen
Paul Jakob Hoerkens/ Niederkrüchten
Martina Jaesch/ Brüggen
Christiane Koken/ Niederkrüchten
Elke Schrey/ Brüggen
Gisela Stiller/ Brüggen

„Altes Wasserwerk“

 

2016-02-15 Martin Jonas Holzke - Foto 22

Wachtendonker Musikwochenende 3. Tag

Sonntag, 24.4.2016, 17 Uhr

Martin Jonas Holzke (Gitarre & Gesang)

Daniel Sänger (Gitarre & Gesang)

Martin Jonas Holzke

Martin Jonas Holzke sucht in seinen Kompositionen und Interpretationen Zusammenhänge zwischen Gefühl, Entwicklung und Natur. Dabei vergleicht er seine Empfindungen mit den Jahreszeiten, dem Wetter oder schlicht mit dem Klang, „wie der Regen auf die Blätter am Boden tropft und wie das Wasser am Nachmittage in der Kaffeemaschine kocht.“ Auf persönliche Art und Weise beschreibt M. J. Holzke dabei einen häufig anzutreffenden Lebensweg: Aus dem finsteren Tal von Schwermut und Verlust hinauf zur Sonne, zur Liebe, zum Licht… M.J.H. wurde 1982 am Niederrhein geboren. Nach der Schulzeit und langjähriger musikalischer Ausbildung erlitt er eine schwerwiegende Erkrankung. Trotz Einschränkungen studierte er am Konservatorium in Arnheim das Spiel der Klassischen Gitarre und erlangte große Zufriedenheit durch die Gründung einer eigenen Familie und die intensive Auseinandersetzung mit der Musik. MJH lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Anrath und arbeitet als Musiker & Gitarrenlehrer.

Daniel Sänger

Daniel Sänger, 1988 in Mönchengladbach geboren, ist mit der Musik groß geworden. Das fing an mit Flötenspiel beim Opa in Anrath, dann Schlagzeugunterricht in Viersen bis zu seinem Schulabschluss. Mit 15 Jahren griff er das erste Mal zur Akustikgitarre und begann, eigene Songs zu schreiben. Eine neu entdeckte Leidenschaft, die sich über die Jahre weiter entwickelte – allerdings 2011 auf die Probe gestellt wurde: Daniel litt unter Stimmproblemen, die ihm das Singen und Schreiben für die kommenden 3 Jahre nahezu unmöglich machten. 2014 war die Krise überwunden. Er entschied, fortan von der Musik leben zu wollen. Daniel Sänger steht nun kurz vor der Veröffentlichung

Bürgerhaus „Altes Kloster“

Muammer Kuzey3

Wachtendonker Musikwochenende 2. Tag

Samstag, 23.4.2016, 19.30 Uhr

Audrey Lehrke & Charlotte Hahn (Marimbaphon, Vibraphon)

Muammer Kuzey (Baglama – türkische Laute)

Audrey Lehrke & Charlotte Hahn

Audrey Lehrke, in Frankreich geboren, studierte klassische Percussion an den Konservatorien von St. Denis (La Réunion) und Montpellier, bevor sie 1998 nach Deutschland kam. An der Musikhochschule Detmold-Münster legte sie 2003 ihr Konzertexamen ab und absolvierte darüber hinaus bis 2005 ein Studium zur Instrumentalpädagogin. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem Flötisten Gary Woolf in den letzten Jahren widmet sich Audrey – beeinflusst durch ihr Leben auf La Réunion – heute besonders der afrikanischen Musik. Im Trio „Tambala“ spielt sie ihre Hauptinstrumente Marimbaphon, Vibraphon und Balaphon. Charlotte Hahn, Audreys ehemalige Marimbaschülerin, ist mehrfache Bundespreisträgerin beim Wettbewerb “Jugend musiziert“ in der Solo- und Ensemblewertung sowie Preisträgerin verschiedener Förder- und Sonderpreise und trat als solche in der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf und der Laeiszhalle Hamburg auf. Im Ensemble ist sie zu hören bei „4beatz“ und „SPLASH-Perkussion NRW“, einem Ensemble des Landesmusikrats, mit dem sie Konzertreisen nach Brasilien und Südkorea unternahm. Seit 2015 studiert sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Muammer Kuzey

Der gebürtige Türke Muammer Kuzey, spielt bereits seit 17 Jahren Baglama. Schon als Jugendlicher war er von der türkischen Laute begeistert. Seine erste Erfahrung sammelte er im Deutschtürkischen Musik, – Bildungs- und Kultur- Vereine seiner Heimatstadt Köln. Mittlerweile ist er Dozent und unterrichtet selbst an der Brühler Kunst- und Musikschule das ungewöhnliche Instrument. Sein Unterricht richtet sich nicht nur an türkische Mitmenschen, sondern an Musikliebhaber aller Nationen. Kuzey: „ Ich möchte alle Menschen erreichen und einladen, diese Art orientalischer Musik und somit eine andere Kultur kennenzulernen.“ Für ihn steht fest: „Musik ist Weltsprache.“ Im Rahmen der JeKI-Programm „Jedem Kind ein Instrument“ lehrte er in verschiedenen Grundschulen. Muammer Kuzey gab bereits zahlreiche klassische wie auch traditionell türkische Konzerte auf der Baglama, u.a. unter der Leitung des Dirigenten Betin Günes (Turkish Chamber Orchestra).

Bürgerhaus „Altes Kloster“

 

Joe-Kiki

Wachtendonker Musikwochenende 1. Tag

Freitag, 22.4.2016, 19.30 Uhr

Joe Kiki (Gitarre, Mundharmonika, Saxophon)

Lea Brückner (Geige) & Raphael Stefanica (Cello)

Joe Kiki

Joe Kiki wurde in Lomé, der Hauptstadt Togos geboren. Sein amtlicher Name lautet Sena Komla Messanvi Kopti Alfred. Joe Kiki ist sein Künstlername. Joe Kiki ist ein Cosmopolit, ein Künstler mit tausend Facetten, ein Vollblutmusiker, der aber seine afrikanischen Wurzeln nicht vergisst. Nach Tätigkeiten als Drucker, Tischler, Bildhauer knüpfte er schließlich wieder an das an, was die künstlerische Dimension am besten wiedergibt, die er in sich trägt: seine Gitarre und bisweilen anderen Instrumente wie Mundharmonika, Piano oder Saxophon. Die Ehe zwischen ihm und der Musik wurde endgültig geschlossen und jeder Gedanke an eine Scheidung ausgeschlossen.

Lea Brückner

Lea Brückner ist 18. Jahre alt. Seit ca. 10 Jahren spielt sie Violine und gehörte mehrere Jahre Unterricht in der sog. S-Klasse (Spitzenförderung der Folkwang Musikschule Essen) an. Regelmäßiger Unterricht bei Prof. Mincho Minchev von der Folkwang Universität der Künste in Essen, wo sie als jüngste Bachelor-Studentin ihres Jahrgangs studiert und bei Prof. Bohuslav Matousek von der Musikhochschule Prag fördern Lea’s musikalische Entwicklung. Die Teilnahme an verschiedenen Meisterkursen, u.a. in Berlin, Frankfurt, München, der Tschechischen Republik, der Niederlande und der Schweiz haben Lea`s Spiel stark geprägt. Sie hat mehrere Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ bis zur Bundesebene gewonnen. Als Solistin hat die junge Ausnahme-Künstlerin, z. B. mit dem Neuen Symphonie Orchester Berlin, mit Kathy Kelly, bei den Internationalen Musiktagen in Hessen und beim Rhein-Ruhr Festival „Essen Original“ mitgewirkt.

Bürgerhaus „Altes Kloster“

 

musikwochenende-150x1503. Wachtendonker Musikwochenende

Freitag, 22.4.2016 bis Sonntag, 24.4.2016

Der Wachtendonker Kulturkreis lädt herzlich zum 3. Wachtendonker Musikwochenende ein.

Hervorragende Künstler aus der Region stellen sich und ihr spezielles Instrument  dem interessierten Publikum vor.  Hier ein kurzer Überblick über das abwechslungsreiche Programm dieses Wochenendes:

Freitag, 22.4.2016
19.30 – 20.30 Uhr Joe Kiki (Gitarre, Mundharmonika, Alt-/Tenorsaxophon)
21.00 – 22.00 Uhr Lea Brückner (Geige, Cello)

Samstag, 23.4.2016
19.30 – 20.30 Uhr Audrey Lehrke & Charlotte Hahn (Marimbaphon, Vibraphon)
21.00 – 22.00 Uhr Muammer Kuzey (Baglama – türkische Laute)

Sonntag, 24.4.2016
17.00 -17.50 Uhr Martin Holzke (Gitarre & Gesang)
18.00 – 19.00 Uhr Daniel Sänger (Gitarre & Gesang)

Bürgerhaus “Altes Kloster”, Wachtendonk